Marco Caligiuri (SpVgg Greuther Fuerth) im Zweikampf mit Andrew Wooten (SV Sandhausen), Begegnung SpVgg Greuther Fuerth vs SV Sandhausen, 23.09.2016, 2. Bundesliga

Faktencheck SVS – Fürth

Am Sonntag empfängt unsere Mannschaft die SpVgg Greuther Fürth (Anpfiff 13:30 Uhr). Zum Duell mit den Kleeblättern nachfolgend einige Daten und Fakten:

• Kein Lieblingsgegner: Die Bilanz fällt aus Sicht des SV Sandhausen mit drei Niederlagen, drei Unentschieden und nur einem Sieg in den bisherigen sieben Ligaspielen zugunsten der Franken aus. In der 1. Runde der DFB-Pokalsaison 2006/2007 mussten sich die Sandhäuser zu Hause mit 0:2 geschlagen geben.

• Heimstärke verloren: Die Mannschaft von Trainer Kenan Kocak konnte nur eines der letzten vier Heimspiele gewinnen (2:0 gegen Aue). Gegen Union Berlin, die Würzburger Kickers und Eintracht Braunschweig blieb der SVS jeweils torlos. In den fünf vorherigen Heimpartien holten den Kurpfälzer 13 von 15 möglichen Punkten.

• Höhenflug: Auch wenn die Fürther den letzten Sieg auf gegnerischem Platz Anfang Dezember 2016 (2:1 beim Karlsruher SC) feiern konnten, so ist das Team von Trainer Janos Radoki seit mittlerweile fünf Spielen ohne Niederlage. Die Punkte wurden vor allem zu Hause eingefahren. Die Rückrunden-Bilanz der Gäste: drei Siege, zwei Remis und eine Niederlage.

• Derbysieg: Am letzten Spieltag gewann Greuther Fürth zu Hause mit 1:0 gegen den 1.FC Nürnberg. Ex-Sandhausen-Coach Alois Schwartz wurde daraufhin bei den Nürnbergern entlassen.

• Zweite Halbzeit als Chance: 18 seiner insgesamt 31 Saisontore erzielte der SVS nach dem Pausenpfiff, acht davon sogar erst in der Schlussviertelstunde. Die Fürther dagegen kassierten 22 von 31 Gegentoren nach dem Seitenwechsel – mit 71 Prozent Höchstwert der Liga.

• Torjäger: Der Stürmer Serdar Dursun ist mit sieben Saisontreffern in 22 Ligaspielen derzeit der beste Torschütze bei den Fürthern. SVS-Angreifer Andrew Wooten war in 21 Spielen neunmal erfolgreich.

• Referee: Unparteiischer der Partie ist Timo Gerach (Landau)