„Ich bin hierher gekommen, um etwas zu erreichen“

Im zweiten Teil der Vorstellung unserer Neuzugänge ist heute der Mann mit der Rückennummer 11, Eroll Zejnullahu, an der Reihe. Ergänzend zum Video, hier das komplette Interview zum Nachlesen.

Das waren die Helden meiner Kindheit…

„Mein ganz persönlicher Superheld neben Superman und Batman war für mich mein Vater. Er ist eine starke Persönlichkeit, die viel erlebt hat und zu der ich gerne aufschaue. Ich versuche, mich in allen Lebenslagen an ihm zu orientieren.“

Darauf bin ich besonders stolz…

„Ich bin stolz auf meine Familie. Sie hat immer versucht, mich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen und mir so vieles ermöglicht. Dafür werde ich ewig dankbar sein.“

Das mache ich mit großer Begeisterung…

„Ich unternehme gerne viel mit Freunden und gehe gerne Essen. Mit einigen meiner neuen Mannschaftskameraden habe ich auch schon ein bisschen die Umgebung erkundet.“

Das schiebe ich immer wieder auf…

„Meinen Führerschein, den habe ich erst vor einem Monat bekommen. Das hat sich jetzt drei Jahre hingezogen, weil ich nicht sonderlich motiviert war. Aber jetzt in der neuen Umgebung war es wichtig und ich habe es durchgezogen.“

Was mich tierisch nervt…

„Ich rege mich jedes Mal auf, wenn mein handy-Akku leer ist.“

Wenn ich eine Superkraft hätte, dann wäre das…

„Ich würde gerne kranken Menschen helfen, wieder gesund zu werden.“

Das mache ich, wenn gerade keiner hinschaut…

„Nachdenken und was man eben manchmal so macht.“

Mein Lebensmotto…

„Du bekommst immer das, was du verdienst.“

Wenn ich mir drei Wünsche erfüllen könnte, dann wären das…

„Dass meine Familie und Freunde gesund bleiben. Über eine Welt ohne Kriege und über 500 Tore für den SVS würde ich mich freuen.“

Das muss ich noch üben…

„Autofahren muss ich noch etwas üben. Außerdem könnte ich meinen linken Fuß und mein Kopfballspiel weiter verbessern.“

Hier bin ich am liebsten…

„Ich bereise gerne Orte, die ich noch nicht kenne. Am liebsten bin ich aber in meiner Heimat im Kosovo und in Berlin.“

Luxus bedeutet für mich…

„Gesund zu bleiben ist für mich absoluter Luxus. Das gilt nicht nur für mich, sondern auch für alle in meinem Umfeld.“

Am Verein mag ich…

„Sandhausen hat viele junge Spieler, so wie ich einer bin. Ich hoffe, dass ich mich hier weiterentwickeln und dem Verein weiterhelfen kann, so wie er mir weiterhilft. Was mich überzeugt hat, waren die Gespräche mit Kenan Kocak und Otmar Schork. Mit Leart Paqarada und Markus Karl kannte ich bereits zwei Spieler und somit stand für mich schnell fest, dass ich hier her nach Sandhausen komme.“

Das sind meine Ziele für die anstehende Saison...

„Ich bin hierher gekommen, um etwas zu erreichen. Einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, wäre super. Ich freue mich auf eine tolle Zeit hier mit den Jungs, hoffe, die Mannschaft weiter nach vorne bringen zu können und dabei einige Scorerpunkte zu sammeln.“