Faktencheck zur Partie SpVgg Greuther Fürth – SV Sandhausen

Am morgigen Samstag (15:30 Uhr) gastiert der SV Sandhausen zum ersten Spieltag der Saison 2018/19 bei der SpVgg Greuther Fürth. Zur Begegnung mit dem Kleeblatt nachfolgend die wichtigsten Daten und Fakten:

Fürth und wir: Zu Hause ist Greuther Fürth gegen Sandhausen ungeschlagen (drei Siege, zwei Remis). Den einzigen SVS-Pflichtspielsieg gegen die Spielvereinigung gab es im September 2014 vor eigenem Publikum mit 1:0 (fünf Remis, fünf Niederlagen).

Defensivstärke 2017/18: Sandhausen war in der vergangenen Saison mit 33 Gegentoren das mit Abstand defensivstärkste Team der 2. Liga. Auch die 12 Spiele ohne Gegentor waren alleiniger Ligabestwert.

Etablierter Zweitligist: Sandhausen geht 2018/19 in seine siebte Zweitliga-Saison in Folge und gehört damit zum Establishment der Liga. Nach der schwachen Premieren-Saison 2012/13 mit Platz 17, die nur dank des Lizenzentzugs für Duisburg nicht mit dem Abstieg endete, hat sich der SVS in den vergangenen Jahren in der Zweitklassigkeit festgebissen und die Saison fünfmal in Folge auf einem soliden Mittelfeldplatz (zwischen Rang 10 und 13) abgeschlossen.

Schork feiert Geburtstag: Otmar Schork, Sportlicher Leiter und Geschäftsführer Sport des SV Sandhausen, feiert am Samstag, 4. August, seinen 61. Geburtstag.

Zweitliga-Dino: Greuther Fürth geht 2018/19 in die 30. Zweitligasaison der Vereinshistorie (ein- und zweigleisig) und baut damit die Spitzenposition weiter aus.

Heimstärke: 31 ihrer 40 Punkte holten die Franken zu Hause, das bedeutete Rang drei in der Heimtabelle (nur Zweitliga-Meister Düsseldorf holte mehr Punkte, Kiel auf Platz zwei wie Fürth 31 Punkte).

Treffen mit dem Ex: Markus Karl schnürte seine Schuhe bereits in der Jugend für das Kleeblatt und anschließend auch für die Profis (sechs Zweitligaspiele).

Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg)

Assistenten: Christian Gittelmann (Gauersheim), Timo Klein (Kaiserslautern)

Vierter Offizieller: Benedikt Kempkes (Thür)