Klingmann aus Klinik entlassen

Rechtsverteidiger Philipp Klingmann befindet sich nach seinem Schädelbruch auf dem Weg der Besserung und konnte am heutigen Dienstag die Düsseldorfer Uniklinik verlassen und die Heimreise antreten.

„Das sind sehr gute Nachrichten“, zeigt sich Geschäftsführer Sport Otmar Schork erleichtert. „Wir sind froh darüber, dass sich Philipp keiner Operation unterziehen muss und nach Hause kann. In den eigenen vier Wänden soll er sich jetzt in Ruhe erholen. Seine Gesundheit steht absolut an oberster Stelle.“

Klingmann und sein Gegenspieler Genki Haraguchi waren nur wenige Sekunden nach dem Seitenwechsel im letzten Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf bei einem Kopfballduell zusammengeprallt und mussten minutenlang behandelt werden. Beide konnten nicht weiterspielen. Während Haraguchi nach einer MRT-Untersuchung außer einer Gehirnerschütterung keine weiteren Schäden davontrug, wurde bei Klingmann ein Bruch des Schädelknochens diagnostiziert.