„Unsere Spielweise war eine Steigerung zu den Vorwochen“

Die Stimmen zum Spiel SV Sandhausen – Erzgebirge Aue.

Mikayil Kabaca: „Vor dem Spiel war uns klar, dass die Begegnung gegen Aue keine einfache werden wird. Wir sind dann sehr schwer ins Spiel reingekommen und haben dadurch das 0:1 bekommen. Danach hat sich die Mannschaft super gefangen und hat verdient das Spiel gedreht. Aue-Keeper Männel hat sein Team vor dem 3:1 gerettet, wir waren zwingend überlegen. Im zweiten Abschnitt haben wir es zunächst verpasst das dritte Tor zu erzielen, der Gegentreffer per Handelfmeter ist äußerst unglücklich.“

Uwe Koschinat: „In der Anfangsphase der Partie waren wir sehr unsicher, wenn wir uns befreien mussten und wir haben Zweikampfsituationen wieder sehr schnell zu Ballverlusten führen lassen. Man hat gemerkt, in welch unterschiedlicher Gemütslage sich beide Mannschaften befinden. Das hat folgerichtig zum 0:1-Rückstand geführt. Danach muss ich meinem Team aber ein Kompliment aussprechen, wie schnell meine Spieler unseren Plan verinnerlicht haben. Vor und nach der Pause hatten wir die Möglichkeiten auf 3:1 zu erhöhen, sind aber meistens an einem starken Martin Männel gescheitert.“

Dennis Diekmeier: „Wir haben uns nach dem Rückstand gut ins Spiel gekämpft und hatten viele Chancen sogar das 3:1 zu erzielen. Am Ende sind es für uns zwei verlorene Punkte nach der unglücklichen Entscheidung durch den Videobeweis.“

Julius Biada: „Ich habe heute bei meinem Startelf-Debüt versucht meine Stärken einzubringen, wäre aber zufriedener mit drei Punkten gewesen. Es war kein einfaches Spiel mit dem frühen Rückstand, umso bedauerlicher, dass wir mit der Elfmeter-Entscheidung Punkte liegen lassen.“

Kevin Behrens: „Mit dem Ergebnis bin ich heute nicht zufrieden, aber unsere Spielweise war eine Steigerung zu den Vorwochen. Im zweiten Abschnitt hat uns etwas die Spritzigkeit gefehlt, wir haben nicht mehr den Zugriff gehabt, wie noch im ersten Durchgang.“