"Wir dürfen jetzt die Köpfe nicht hängen lassen"

Die Stimmen zum Spiel SSV Jahn Regensburg - SV Sandhausen

Otmar Schork: „Das war eine sehr ärgerliche Niederlage. Dem 1:0 ging eine Fehlentscheidung des Linienrichters voraus. Trotzdem hatten wir in der ersten Halbzeit zu wenig Durchschlagskraft. Nach dem Seitenwechsel folgte dann der kapitale Fehler unserer Hintermannschaft. Durch die Einwechslung von Sahin Aygünes und dessen Tor kamen wir aber zurück ins Spiel und haben in den letzten 30 Minuten das Spiel gemacht. Wir hätten mindestens einen Punkt mit nach Hause nehmen müssen. So ist es nun ein gebrauchter Sonntag.“

Kenan Kocak: „Wir haben heute versucht unser Spiel umzustellen und Jahn Regensburg die Stärken zu nehmen. Dies ist uns in der ersten Halbzeit gut gelungen und hatten wenige Ballverluste. In der Offensive haben wir aber die Präsenz weitestgehend vermissen lassen. Nach dem 2:0-Rückstand hat die Mannschaft alles probiert und den Anschlusstreffer erzielt. Mit einem kleinen Quäntchen Glück hätte uns sogar noch der Ausgleich gelingen können.“

Marcel Schuhen: „Heute waren wir eigentlich überlegen und haben durch zwei Unkonzentriertheiten bei den unglücklichen Gegentoren einen oder sogar drei Punkte verschenkt. Wir haben nun noch ein paar Spiele vor der Brust und beim nächsten Heimspiel ist ein Sieg das Ziel.“

Markus Karl: „Aufgrund der zweiten Halbzeit waren wir insgesamt die aktivere Mannschaft und ein 2:2 wäre verdient gewesen. Es war ein sehr taktisch geprägtes Spiel, umso ärgerliches ist es, wie wir die Gegentore kassiert haben. Wir müssen jetzt weiterhin schauen, dass wir schnellstmöglich die 40 Punkte voll machen, denn die wird man am Ende der Saison sogar für den Relegationsplatz brauchen. Ab morgen legen wir den gesamten Fokus auf das Heimspiel gegen den VfL Bochum.“

Nejmeddin Daghfous: „Wir haben uns für das Spiel richtig viel vorgenommen und wussten was mit Regensburg auf uns zukommt. Erst nach dem zweiten Gegentreffer sind wir richtig in die Partie gekommen und haben uns einige Chancen erspielen können. Wir dürfen jetzt die Köpfe nicht hängen lassen und wollen im kommenden Heimspiel gegen Bochum unbedingt gewinnen.“