„Wir sind froh, dass wir mal wieder zu Null gespielt haben“

Die Stimmen zum Spiel SV Sandhausen gegen SSV Jahn Regensburg

Mikayil Kabaca: Es stand im Vordergrund, etwas mitzunehmen. Das 0:0 gibt uns in der Defensive Sicherheit. Es stand viel auf dem Spiel, wir konnten daher spielerisch nicht an unsere Grenzen gehen. Aber läuferisch und kämpferisch sind wir an unsere Grenzen gegangen. Der Punkt steht für uns über allem, wir gehen jetzt optimistisch in das nächste Spiel am Dienstag beim SV Wehen Wiesbaden.

Uwe Koschinat: Beide Mannschaften haben keinen Zentimeter hergeschenkt, es war, was die Intensität betrifft, ein richtiges Zweitligaspiel. Wir haben auf der einen Seite alles versucht, das entscheidende Tor zu erzielen, auf der anderen aber auch alles in die Waagschale geworfen, hinten zu Null zu spielen. Wir haben den Gegner diesmal auch mal in Momenten, in denen er unorganisiert war, erwischt und uns auf diese Weise zwei, drei gute Chancen herausgearbeitet. Das ist uns in den vergangenen Wochen komplett abgegangen. Wir können am Ende mit der Art und Weise unseres Spiels zufrieden sein.

Philipp Klingmann: Wir sind froh, dass wir mal wieder zu Null gespielt haben. Das war unsere Herangehensweise für dieses Spiel. Wir hatten einige gute Chancen, Kevin hat es vorne hervorragend gemacht und viele Bälle verlängert. Es hat vorne auch das Quäntchen Glück gefehlt, hinten hatten wir allerdings auch etwas Glück beim Abseitstor, das für Regensburg nicht gegeben wurde.

Tim Kister: Es war ein Kampfspiel. Wir mussten einfach mal wieder zu Null spielen und haben fast nichts zugelassen. Es ist ein guter Punkt für uns, der ganz wichtig für die Moral ist. Wir haben gegen einen Gegner, der immer für ein Tor gut ist, fast nichts zugelassen.