U15 endgültig in der Regionalliga angekommen. 1:0 Heimsieg gegen Jahn Regensburg

Geschäftsführer Otmar Schork scheint für die U15 der aktuelle Glücksbringer zu sein, denn immer wenn Sandhausens Sportchef bei der U15 zuschaute konnten die Jungs auch Punkte einfahren.

 In dieser sehr wichtigen Partie gegen Jahn Regensburg waren die Jungs von Bernd Bechtel vor allem in der ersten Halbzeit sehr feldüberlegen und erspielten sich zahlreiche Möglichkeiten und die von Abwehrchef Mark Knäblein organisierte Viererkette ließ nur sehr wenig zu und wenn der Gegner einmal durchbrach war es Jan Müller im Tor der in der ersten Halbzeit sein ganzes Können bei einem 18 Meter Distanzschuss aufbringen musste. Im Gegenzug hatte die U15 mehrmals die Gelegenheit in Führung zu gehen, doch Maxi Feßer nach einem grandiosen Spielzug über Außen scheiterte mit einem Kopfball, ebenso wie Ferhat Savur mit 2 Distanzschüssen am super aufgelegten Torhüter der Gäste.

Eine Führung zur Halbzeit wäre hochverdient gewesen und hätte vielleicht die nötige Ruhe gebracht die dann mit zunehmender Spieldauer leider verloren ging. Man merkte beiden Teams an, dass sehr viel auf dem Spiel stand und es wurde zum Ende des Spiels immer hektischer. Chancen waren nun Mangelware und David scheiterte mit einem Freilauf am Torhüter der Gäste.

Ein schöner Spielzug eingeleitet vom agilen Xaver Woelk, vollendet dann Josip Saravanja in der 57. Minute zur vielumjubelten 1:0 Führung unserer U15. In der nun immer hektischer werdenden Schlußphase brachten die Mannen von Bernd Bechtel am Ende den ersten Heimsieg hochverdient über die Zeit und sind nun endgültig in der höchsten deutschen Spielklasse angekommen.

Fazit: Mit dem ersten Sieg konnte man nun den Anschluß an die unteren Tabellenplätze herstellen und hat in den nächsten Wochen gegen unmittelbare Konkurrenten die Möglichkeit sich weiter nach oben zu arbeiten. Gegner im nächsten Spiel ist der SC Freiburg am kommenden Samstag. Auch hier wird unsere U15 versuchen gegen die südbadische Talentschmiede etwas Zählbares mit an den Hardtwald zu nehmen.