Rotary Club Mannheim-Brücke | Nepalreise 27. Oktober – 6. November 2017

Namaste (Ich verneige mich vor dem Göttlichen in Dir) - so begrüßen sich die Menschen in Nepal. Sie legen die Hände vor der Brust aneinander und verneigen sich ein wenig. Dann hängen sie dem Gast einen Kranz aus Tagetisblüten um und bezeichnen seine Stirn mit einer Tika, dem Punkt aus rotem Zinnoberpuder, mit dem sie dem Wunsch Ausdruck geben, dass sich seine Lebensziele erfüllen.

Anfang November reiste der Rotary-Club Mannheim-Brücke mit zehn seiner Mitglieder nach Nepal – im Gepäck, neben großen Erwartungen, auch 15 Fußbälle des SV Sandhausen. Ziel der Reise war die Vorort-Besichtigung eines Auslandsprojektes, das der Rotary-Club ab 2018 unterstützen wird. Neben den vorrangig regionalen gemeinnützigen Projekten setzt sich der Club u.a. für den Bau eines Kinderheimes in Nepal ein. Hier werden zukünftig zwölf Kinder wohnen und zur Schule gehen können.

Mit großer Begeisterung wurde die Gruppe von Kindern eines Kinderheims in Pokhara begrüßt. Auf die mitgebrachten Fußbälle stürzen sich nicht nur die Jungs; so mancher der Rotarier verdiente sich auch beim Ballspiel mit den Mädchen sein Abendbrot. Die Kommunikation in Englisch funktionierte reibungslos. Hier gehört im Übrigen die Vermittlung von Computerkenntnissen ins pädagogische Programm sowie die Unterrichtung der Kinder in handwerklich-praktischen Aufgaben, für die ein eigener Werkstattraum zur Verfügung steht.

Deutlich wird der konzeptionelle Grundgedanke: „... die Kinder nicht nur von der Straße holen, sondern ihnen durch Schulbildung Zukunftschancen geben“, so Deepak Gurung, Master for Education und Leiter der Kinderheime in Pokhara und Shyauli Bazaar. Ein junger Mann, der mit überzeugender Umsicht dieses und andere Heime betreut. Selbst in einer der Hütten am Fluss geboren, hat Deepak Gurung nach der Schulausbildung sein Studium mit einem Masters Degree in Erziehungswissenschaften abgeschlossen und überzeugt nicht nur durch seinen fürsorglichen Umgang mit den Kindern, sondern ebenso durch seine organisatorische Sachkenntnis. Er ist Garant einer verantwortungsbewussten langfristigen Arbeit vor Ort.

Bestürzend sind seine Berichte der teilweise schrecklichen Schicksale der Kinder. Umso beglückender war es zu sehen, dass sich die Kinder über die mitgebrachten Fußbälle gefreut haben.

Die zweite Charge der Bälle wurde an Kinder in einem Kinderheim in Shyauli Bazaar, ca. 50 Kilometer landeinwärts, übergeben. Auch hier war die Freude riesengroß!

SV Sandhausen und DFL Stiftung unterstützen mit 15.000,- Euro die Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg

Traditionell zur Weihnachtszeit unterstützt die DFL Stiftung jedes Jahr Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Durch die Spendensumme in Höhe von jeweils 15.000€ können Clubs ausgewählte soziale Projekte in ihrer Region unterstützen.

Der SV Sandhausen unterstützt das Heidelberger Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, welches bundesweit zu den führenden Einrichtungen in der medizinischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen zählt. Das Zentrum ist überregional bekannt für modernste erfolgreiche Behandlungen, insbesondere von Stoffwechselerkrankungen, Erkrankungen von Leber, Magen, Darm und Nieren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und angeborenen Herzfehlern, Leukämien und anderen bösartigen Erkrankungen.

Darüber hinaus gilt das Universitätsklinikum in Heidelberg europaweit als Spezialzentrum für Früh- und Neugeborene sowie für seltene Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen. Derzeit stehen 150 Betten, in denen jedes Jahr rund 10.000 Kinder vollstationär, 3.200 Kinder teilstationär und 70.000 Kinder ambulant behandelt werden zur Verfügung.

Bereits 2002 wurde die Initiative COURAGE für chronisch kranke Kinder aus dem gesamten regionalen als auch überregionalen Versorgungsgebiet der Kinderklinik Heidelberg ins Leben gerufen. Die Initiative verhilft mit begleitenden Unterstützungsprojekten den Kindern und Jugendlichen zu mehr Lebensqualität und Lebensfreude, gibt ihnen und ihren Familien Mut, die belastende Lebenssituation erfolgreich zu meistern.

Die für die Unterstützungsprojekte notwendigen zusätzlichen Leistungen werden allerdings durch unser Gesundheitssystem nur ungenügend finanziert und die dafür notwendigen finanziellen Mittel können nur durch Spenden erbracht werden. Mit diesen Spendengeldern werden wissenschaftliche Projekte unterstützt und spezielle Projekte als konkrete, unterstützende Hilfe nachhaltig und mit großem Erfolg angeboten.

Das Engagement des SV Sandhausen 1916 e.V. in Verbindung mit der DFL Stiftung mit einer Spende in Höhe von 15.000,- Euro ermöglicht z.B. die Fortführung der zweiwöchigen Ferienkur für Dialysepatienten sowie nieren- und lebertransplantierte Kinder und Jugendliche. Unter Sicherstellung der aufwändigen medizinisch-pflegerischen Behandlung und einer fachgerechten psychologischen, sport- und heilpädagogischen Betreuung fahren 25-30 Patienten im Alter zwischen 9 und 18 Jahren für zwei Wochen in eine geeignete Unterkunft in der Pfalz (Annweiler). Die Patienten können sich dort bei gemeinsamen Ferienerlebnissen von den Belastungen erholen und werden darin geschult, schrittweise immer mehr Eigenverantwortung für ihre medizinische Behandlung zu übernehmen. Besonders wichtig ist es für Kinder und Jugendliche, dass sie Gleichaltrige mit dem gleichen Schicksal kennenlernen und sich über Themen austauschen können, über die sie mit Freunden zuhause nicht sprechen können.

Das Kurprojekt wird einmal im Jahr durchgeführt, entwickelt aber auch das ganze Jahr über eine positive, Mut machende Dynamik für unsere Patienten. Gerade wenn es den Kindern einmal nicht gut geht, kann man durch die Erinnerung oder die Vorfreude auf diese Ferienfreizeit zusätzliche Kräfte mobilisieren.

Eine Übersicht und ausführliche Beschreibung dieser von COURAGE initiierten Projekte finden sie unter: www.courage-kinderklinik.de.

Stimmen zur Übergabe bei der heutigen Partie des SVS gegen Holstein Kiel:

„Unsere Weihnachtsaktionen sind eine gute Tradition geworden. Wir nutzen die Zeit vor Weihnachten schon zum neunten Mal, um soziale Projekte mit jeweils 15.000 Euro zu unterstützen – so wie heute hier in Sandhausen“, erklärt Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der DFL-Stiftung.

Volker Piegsa, kaufmännischer Geschäftsführer des SVS: „Für den SV Sandhausen ist es eine Herzensangelegenheit die Initiative COURAGE zu unterstützen. Grade vor Weihnachten freuen wir uns Kinder- und Jugendliche unterstützen zu können, die eine schwere Zeit haben und durch diese Unterstützung an Maßnahmen teilnehmen können, die ihnen Freude machen. An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei der DFL-Stiftung für die Unterstützung bedanken.“

Matthias Steiner (Kurator DFL Stiftung, Olympiasieger im Gewichtheben 2008): „Kinder und Jugendliche sind der schwächste Teil unserer Gesellschaft, sie zu unterstützen ist eine Verpflichtung. Zudem weiß ich aus eigener Erfahrung, wie es ist mit chronischen Krankheiten umzugehen, deshalb freut es mich diese Unterstützung umso mehr. Neben der Spende freue ich mich einen Ball und Rucksäcke für alle Kinder von der DFL übergeben zu dürfen, damit die Kinder auch etwas zum Anfassen haben. “

Univ.-Prof. Dr. med., Prof. h.c. mult. (RCH) Georg F. Hoffmann (Ärztlicher Direktor Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin): „Wir sind für diese Unterstützung sehr dankbar. Die Initiative COURAGE wird die Umsetzung vornehmen und wir können einige Projekte damit umsetzen, die beispielsweise Dialyse-Patienten betreffen. Ohne solche Unterstützungen wären diese Maßnahmen nicht möglich, insofern danken wir ganz herzlich der DFL und dem SV Sandhausen für dieses Engagement.“

Bildunterschrift: SVS-Maskottchen Hardi, Ulrike Klein (Geschäftsführerin Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg), Prof. Georg Hoffmann (Ärztlicher Direktor Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg), Matthias Steiner (Kurator DFL Stiftung, Olympiasieger im Gewichtheben 2008), Stefan Kiefer (Vorstandsvorsitzender DFL Stiftung), Volker Piegsa, Geschäftsführer SV Sandhausen

Weltverbesserer-Spendenaktion ein toller Erfolg

Im Heimspiel gegen den FC St. Pauli veranstaltete der SV Sandhausen auf dem Vorplatz des BWT-Stadion am Hardtwald gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse und den FC St. Pauli Kiezhelden eine Spendenaktion im Rahmen der „Weltverbesserer“-Kampagne.

Und die Fans beider Mannschaften machten mit: Insgesamt über 700 Zahnbürsten, Zahnpasten und weitere Artikel des täglichen Bedarfs wurden gespendet und von den Weltverbesserern an die lokale Arbeiterwohlfahrt in Sandhausen übergeben.

Die FC St. Pauli Kiezhelden, der soziale Arm der Hamburger Kiezkicker, hatten im Sommer 2017 gemeinsam mit ihrem Partner Techniker Krankenkasse die Initiative Weltverbesserer ins Leben gerufen. Ziel von Weltverbesserer ist es, Menschen dafür zu motivieren, selbst für eine bessere Welt aktiv zu werden.

Die Anfrage an den SV Sandhausen zur Teilnahme an dieser Kampagne beim Heimspiel gegen den FC St. Pauli war für den SVS eine Selbstverständlichkeit: „Wir freuen uns diese tolle Kampagne seitens der TK und der Kiezhelden unterstützen zu können. Zumal die Spenden an die AWO in Sandhausen gehen und wir Menschen vor Ort helfen können. An dieser Stelle vielen Dank an die zahlreichen Fans, die gespendet haben und zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben“, freut sich Volker Piegsa, kaufmännischer Geschäftsführer des SVS, über die rege Unterstützung.

Bildunterschrift: Volker Piegsa mit den Kooperationspartnern der Kampagne Weltverbesserer (v.l.): Fr. Diem (Ökumenischer Helferkreis), Hr. Kasimatis (AWO Sandhausen); Volker Piegsa; Fr. Krotz (TK); Andreas Rettig (FC St. Pauli); Stefan Kiefer (DFL-Stiftung); Daniela Bierbrauer (SVS)

Trikotspende an Fanclub der Lebenshilfe

Offizielle Übergabe der Trikots in der Halbzeitpause der Partie des SV Sandhausen gegen den Karlsruher SC.

In der Saison 2015/2016 wurde der SVS-Fanclub „O lieweleit“ der Lebenshilfe Heidelberg gegründet.

Mittlerweile besteht dieser aus 50 Mitgliedern, die auch eine eigene Fußballmannschaft ins Leben gerufen haben und auch regelmäßig an Turnieren teilnehmen. Gefehlt hat bislang nur eines, nämlich eine Fußballausrüstung für die Wettkämpfe.

Die SVS-Partner Sport Hambrecht und Digitaldruck Hambrecht, vertreten durch Timo Rausch (2.v.r.) und Harald Hambrecht (re.), haben zur Unterstützung einen Trikotsatz an den Fanclub gespendet.

In der Halbzeitpause der Partie zwischen dem SV Sandhausen und dem Karlsruher SC fand die Trikotübergabe an Lorand Grebur (2.v.l.), Mitarbeiter der Heidelberger Werkstätten in Sandhausen und Ansprechpartner vom Fanclub, sowie Mannschaftskapitän Christian Kopp (3.v.l.) statt. 

Weitere Informationen zur Aktion und zur Partnerschaft mit der Lebenshilfe Heidelberg gibt es hier: 

www.lebenshilfe-heidelberg.de/aktuelles/aktuelles-und-termine/detail/artikel/kooperation-mit-sv-sandhausen-grosszuegige-triokotspende/

Trikotspende für Schüler in Tansania

Die meisten kennen ihn als den „Twitter-Mönch“. Pater Maurus Runge OSB ist seit 20 Jahren Teil der Missionsbenediktiner der Abtei Königsmünster in Meschede. Hier ist er für die Kontakte zu den Missionsklöstern in Afrika, Asien und Lateinamerika zuständig.

Neben seiner Begeisterung zum Fußball ist Pater Maurus auch auf seinem eigenen Twitter-Account sehr aktiv, wodurch er seit der vergangenen Saison zum Anhänger des SV Sandhausen geworden ist. „Zum Pokalspiel gegen den FC Schalke 04 habe ich mich mit einem Sportjournalist aus meiner Twitter-Timeline in Sandhausen getroffen. Gefallen hat mir vor allem die Atmosphäre im Stadion. Außerdem ist der SVS noch ein kleiner Verein, bei dem nicht alles so kommerzialisiert ist, wie es in der ersten Liga häufig der Fall ist“, sagt Pater Maurus, der auch am letzten Spieltag der Saison 2016/17 gegen Hannover 96 zu Gast in Sandhausen war.

Nach einem Besuch in der Benediktinerabtei Ndanda in Tansania, wo ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt, kam der „Twitter-Mönch“ auf seine neue Fan-Liebe zurück. Denn neben der theoretischen und praktischen handwerklichen Ausbildung stehen auch viele sportliche Freizeitangebote für die dortigen Schülerinnen und Schüler auf dem Programm. Der SV Sandhausen hat sich im Zuge dessen dazu entschlossen, Pater Maurus und die Kinder in Tansania mit Hilfe einer Trikotspende zu unterstützen.

Durch Stefan Schwöbel, der lange Jahre im Jugendbereich des SVS tätig war und zudem Mitglied im Fanclub „Carpe Diem“ ist, kam der Kontakt zum „Twitter-Mönch“ zustande. Vor einigen Tagen übergab Schwöbel auf dem Spielfeld des BWT-Stadion am Hardtwald zusammen mit Jugendvorstand Rolf Frey mehrere Trikots an den Pater. „Wir haben drei komplette Trikotsätze des SV Sandhausen aus den vergangenen Jahren als Spende an Pater Maurus überreicht, der diese nach Tansania weitergeben wird. Somit werden in Zukunft die Schülerinnen und Schüler dort nicht mehr nur mit Real Madrid-Trikots zu sehen sein, sondern auch im Dress des SV Sandhausen“, freut sich Schwöbel. Alle Beteiligten würden eine weitere Kooperation begrüßen und neue Ideen sind bereits in Planung.

SVS-Spieler starten jährlich bei ,,Rudern gegen Krebs“

Einmal im Jahr gehen Profi-Fußballer des SV Sandhausen bei der Benefizregatta ,,Rudern gegen Krebs" auf dem Neckar in Heidelberg an den Start.

Bei dieser Regatta steht ausnahmsweise nicht das sportliche Abschneiden im Vordergrund, sondern natürlich die gute Sache: Mit den Erlösen der Benefizregatta wird das Projekt „Bewegung und Krebs“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg gefördert. Unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ legen sich Mannschaften aus Wirtschaft und Gesellschaft, Klinikpersonal, aber auch betroffene Patienten mit der Unterstützung örtlicher Rudervereine auch ohne Rudererfahrung gemeinsam in die Riemen.

Insgesamt ist "Rudern gegen Krebs" eine Veranstaltung, bei der es sich lohnt, teilzunehmen und sich zu engagieren.

Regelmäßige Teilnahme an Benefizspielen

In den Vorbereitungsphasen führt der SV Sandhausen regelmäßig Benefizspiele durch. Alle Einnahmen, die im Rahmen der Benefizspiele generiert werden können, kommen verschiedenen sozialen Projekten oder Institutionen zugute.

Umweltfreundliches Mehrwegsystem im Hardtwaldstadion

Mit der Zweitliga-Saison 2015/16 werden der SV Sandhausen gemeinsam mit dem Unternehmen Cup Concept ein umweltfreundliches Mehrwegsystem einführen. „Der Nachhaltigkeitsaspekt war uns sehr wichtig“, betont Marketingleiter Michael Becker. So werden die Fans auf den SVS künftig mit dem neuen Henkel-Becher und den vielfach ausgezeichneten Hoepfner Bierspezialitäten anstoßen.

Regelmäßige Teilnahme am Sandhäuser Dünenlauf zugunsten der Tafeln aus der Region

Die Läufer-Gruppe des SV Sandhausen hat beim 25. Dünenlauf der TG Sandhausen Freikarten für soziale Einrichtungen erlaufen.

Die Teilnahme stand unter der Dachmarke „SVS – Soziale Verantwortung Sandhausen“ und mit jedem gelaufenen Kilometer war eine Freikarte für eine Bundesliga-Heimpartie des SVS verbunden. Die SVS-Läufer schrammten am selbst gesteckten Ziel von 250 Freikarten zwar knapp vorbei, dennoch wird der SVS 250 Freikarten zur Verfügung stellen: Die Freikarten kommen der Lebenshilfe in Sandhausen und Heidelberg (www.lebenshilfe-heidelberg.de) sowie dem Walldorfer Tafel e. V. (www.walldorfer-tafel.de), der Leimener Tafel (www.tafel-bw.de/leimen.htm) und dem HeidelbergerTafel e. V. (www.heidelberger-tafel.de) zugute. Das SVS-Team bestand aus Jugendspielern, Trainern, Mitarbeitern der Geschäftsstelle und Fans des SV Sandhausen, die teils über die 5 Kilometer-, teils über die 10 Kilometer-Strecke an den Start gingen. Die Startgebühren für alle SVS-Teilnehmer hatte die Sparkasse Heidelberg übernommen und so das soziale Projekt unterstützt.

SV Sandhausen engagiert sich am MRN-Freiwilligentag

Beim sogenannten Freiwilligentag können (soziale) Organisationen Projekte anbieten, bei denen sich anschließend interessierte Freiwillige anmelden, um das gelistete Projekt umzusetzen. Die Teilnehmerzahlen des Freiwilligentages stiegen in den vergangenen Jahren sukzessive an, sodass eine ganze Region an diesem Samstag auf Achse sein wird. Infolgedessen ist auch der SV Sandhausen in diesem Jahr als engagierter Unterstützer mit Teilnehmern beim Freiwilligentag erstmals vertreten.

„Als Fußballclub aus der Metropolregion Rhein-Neckar ist es für uns selbstverständlich, beim Freiwilligentag aktiv dabei zu sein und uns hierbei zu engagieren. Gerade beim SV Sandhausen ist das Ehrenamt sehr ausgeprägt, sodass sich der Hintergrund des Freiwilligentages - anderen Organisationen zu helfen und sie zu unterstützen - unserer Clubphilosophie deckt", erklärt Geschäftsführer Otmar Schork die Teilnahme des SVS am Freiwilligentag. Aus diesem Grund wird der SV Sandhausen mit Mitarbeitern der Geschäftsstelle und auch dem ein oder anderen Spieler der Zweitliga-Mannschaft dabei helfen, den Vorgarten des katholischen Gemeindehauses in Leimen/St. Ilgen (Maximilian-Kolbe-Haus) neu zu gestalten und zu bepflanzen.