SV SANDHAUSEN

Goodbye, Servus und Alla! – SV Sandhausen verabschiedet verdiente Spieler

Lachende und weinende Augen am Hardtwald - „Der SVS war für mich ein Stück Heimat“

Es ist gute Tradition am Hardtwald, langjährigen Spielern nicht nur im Vorbeigehen „Tschüss!“ zu sagen. Stattdessen stand auch in diesem Jahr die Verabschiedung all jener Akteure auf dem Programm, die mindestens vier Jahre am Hardtwald-Campus trainiert und gespielt haben.

„Es ist immer schmerzlich, wenn Spieler den Verein verlassen – aber so ist dies nun einmal im Leistungsfußball. Wichtig ist, dass man mit einem guten Gefühl auseinandergeht, sich auf ein Wiedersehen freut – ob auf oder neben dem Platz. Denn jeder Abschied ist auch der Beginn von etwas Neuem“, bekannte der Sportliche Leiter des Hardtwald-Campus, Raphaél Laghnej, am Rande der Verabschiedungsfeier.

Mit einem guten Gefühl auseinandergehen – dem kann auch Lias Rößler zustimmen. Der langjährige SVS-Keeper kann auf knapp sieben Jahre in unserem Nachwuchsleistungszentrum zurückblicken und sieht seine fußballerische Wiege am Hardtwald: „Ich hatte hier eine tolle Zeit, habe mich gut weiterentwickelt. Auch wenn ich für mich die Entscheidung getroffen habe, eine neue, sportliche Herausforderung zu suchen, hatte ich hier immer viel Spaß und eine gute Zeit."

Dass die Spieler nicht nur fußballerisch, sondern auch menschlich durch ihre Zeit beim SV Sandhausen geprägt werden, betont Raphaél Laghnej: „Ich glaube, dass alle Spieler, die solch eine lange Zeit bei uns waren, auch auf zwischenmenschlicher Ebene viel mitgenommen haben. Respekt, Vertrauen, Wertschätzung – das sind Dinge, die im Leistungsfußball, aber vor allem im Leben von großer Bedeutung sind.“

Damit diese Werte auch nicht in Vergessenheit geraten, bekamen alle Spieler zum Abschied noch ein individuelles Geschenk gereicht. Neben einem persönlichen Brief gab es ein Trikot mit Namensflock zur Erinnerung an eine Zeit, die viele auch mit persönlichen Beziehungen verbinden. „Der SV Sandhausen war für mich mehr als nur ein Ort zum Fußballspielen. Hier habe ich auch viele Freundschaften geschlossen und gepflegt. Das hier war für mich ein Stück Heimat“, bekundet Mendim Crnaveri, der vom Förderteam bis zur U15 für die Schwarz-Weißen auflief.

Ob die Tür für eine Rückkehr offensteht? „Selbstverständlich“, lacht Raphaél Laghnej. „Ich bin sogar fest davon überzeugt, dass wir den einen oder anderen Spieler am Hardtwald wiedersehen."

In diesem Sinne: Alla – un bis ball!

 

Verabschiedet wurden: Emre Bulut, Irfan Catovic, Benjamin Franz, Felix Jung, Vincent Schwab, Andre Sebert, Alex Müller, Terry Wein, Bennet Jautz, Lias Rößler. Newton Tamakloe, Joris Becker, Moritz Rödter, Louis Habich, Moritz Bahr, Bastian Bähr, Milo Bauer, Mendim Crnaveri, Chawin Dieter, Philipp Fesser, Fabio Imbornone, Jan Winterbauer

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