SV SANDHAUSEN

Die Top-Facts zum Spiel Hamburger SV - SV Sandhausen

Die knappe Niederlage gegen Heidenheim ist abgehakt, der SVS richtet den Blick gen Norden, denn in Hamburg steht die letzte Partie des Jahres an: Am Samstag, den 12. November, treffen die Männer vom Hardtwald auf den Hamburger SV. Los geht es im Volksparkstadion um 13 Uhr.

Bilanz in der 2. Liga

Der SVS begleitet die Hamburger Rothosen seit deren Abstieg in die 2. Liga im Jahr 2018: In dieser Zeit traten die Teams in acht Begegnungen gegeneinander an. Viermal konnte der HSV drei Punkte einfahren, zweimal ging der SVS als Sieger vom Platz. Nach zwei Partien gab es eine Punkteteilung.

Letzte Begegnungen

Die letzte Partie im Volkspark entschieden die Hamburger im letzten Moment für sich: Nachdem der heutige Sandhäuser Topscorer David Kinsombi, damals noch im Dress des HSV, die Führung erzielt hatte, glich Janik Bachmann in der 88. Minute für den SVS aus. In der 7. Minute der Nachspielzeit war es Heyer, der die Sandhäuser Hoffnung auf einen Punktgewinn in Unterzahl (gelb-rote Karte Ritzmaier) zunichtemachte. Beim Heimspiel am Hardtwald machte der SVS den Rothosen erneut das Leben schwer: Nach der SVS-Führung durch Pascal Testroet konnte Kittel mit dem Ausgleichstreffer einen Punkt sichern.

Torgarantie in Hamburg

Nie sind in einer Unterhaus-Partie der beiden Teams mehr Tore gefallen als beim 1:5-Kantersieg in Hamburg am letzten Spieltag der Saison 2019/2020. Viele Treffer sind keine Seltenheit, denn in acht Partien fielen im Schnitt mehr als drei Tore. Wenn der SVS nach Hamburg reist, sahen die Zuschauer im Volksparkstadion nie weniger als drei Treffer.

Top-Scorer Glatzel und Kinsombi

Robert Glatzel ist Hamburgs Torgarant: Nach 16 Spielen konnte er sich bereits neunmal in die Torschützenliste eintragen und einen weiteren Treffer vorbereiten. Beim SVS kommt David Kinsombi mit sechs Treffern und drei Vorlagen auf neun Scorerpunkte.

Keine Elfmeter verschuldet

Sowohl der Hamburger Sportverein als auch die Männer vom Hardtwald sind in der laufenden Zweitliga-Saison ohne ein Foulspiel im Strafraum ausgekommen. So entschied bisher kein Schiedsrichter auf einen Strafstoß gegen eines der beiden Teams. Umgekehrt wurde dem SVS erst ein Strafstoß zugesprochen, den David Kinsombi gegen Hannover 96 verwandelte. Der HSV hingegen konnte dem Kittel-Fehlschuss gegen den FCK und dem missglückten Schuss von Glatzel (Regensburg) keinen seiner zwei Strafstöße verwandeln.

Foto (c): SVS/Eibner

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