SV SANDHAUSEN

„Es ist für uns ein gewonnener Punkt“

Die Stimmen zum Spiel SV Sandhausen gegen SC Paderborn (1:1)

Jürgen Machmeier: Es war ein verdientes Unentschieden. Wir waren nach der ersten Viertelstunde nicht mehr gut, im zweiten Durchgang dafür aber sehr gut im Spiel. Aber auch Paderborn hat eine sehr gute Leistung gezeigt, von daher ist das Unentschieden in Ordnung, und ich bin damit auch zufrieden.

Volker Piegsa: Unter dem Strich ist es ein verdientes Unentschieden. Wir haben zwei kämpferisch starke Mannschaften gesehen. Beide Mannschaften hätten auch den Sieg verdient gehabt, deswegen geht der Punkt für beide Teams am Ende in Ordnung.

Mikayil Kabaca: Es war ein hart umkämpftes Spiel mit wenigen Torraumszenen. Wir bekommen einen Elfmeter gegen uns, der nach der heutigen Regelauslegung wahrscheinlich ein Elfmeter ist. Wir haben gegen Darmstadt 98 einen ähnlichen Elfmeter für uns gepfiffen bekommen und wollen uns daher nicht beschweren. Danach haben wir etwas besser ins Spiel gefunden, man hat die Qualität des Absteigers aus der Ersten Liga aber immer gesehen, gerade in Sachen Schnelligkeit. Der Ausgleich nach dem Einwurf ist am Ende verdient gefallen. Alexander Esswein hatte schon recht früh eine starke Verhärtung in der Wade, deswegen wurde er in der Halbzeit vorsichtshalber ausgewechselt.

Uwe Koschinat: Wir waren in den ersten zehn Minuten gut im Spiel, waren gut auf die Elemente im Spiel des SC Paderborn vorbereitet. Wir haben uns sicher auf unseren drei Linien bewegt. Allerdings hatte Paderborn nach etwa zehn, 15 Minute eine hohe Dominanz, wir haben in dieser Phase vermehrt mit langen Bällen gespielt. Nach dem 0:1 haben wir eine vernünftige Reaktion gezeigt. Unseren Treffer haben wir mit sehr viel Wachsamkeit erzielt. Schade, dass die Chance von Alexander Esswein nicht drin war, das hätte uns sicherlich sehr geholfen. Im zweiten Durchgang haben wir weiter sehr viel gearbeitet. Wir haben in den letzten Minuten noch mal alles in die Waagschale geworfen, um das Spiel komplett auf unsere Seite zu ziehen. Wir dürfen uns aber nicht über diesen Punkt beschweren. Es ist für uns ein gewonnener Punkt.

Gerrit Nauber: Wir mussten ganz hart arbeiten für den Punkt. Die Paderborner schalten mit sehr viel Tempo und vielen Laufwegen um. Wir bekommen die Angriffe insgesamt ganz gut verteidigt, ärgerlich ist natürlich, dass wir so einen Elfmeter gegen uns gepfiffen bekommen. Schön, dass beim Ausgleich unsere Einwurfvariante so gut funktioniert hat. Auf meinen 100. Einsatz in der 2. Liga bin ich stolz, es können aber gerne noch weitere 100 dazukommen.

Denis Linsmayer: Wir wussten um die Qualität von Paderborn. Mit dem Ball war es sicherlich nicht unser schönstes Spiel, wir wollten keine Situationen zulassen, auf die die Paderborner mit ihrer Schnelligkeit warten. Beim Elfmeter geht mir der Ball erst ins Gesicht und von dort aus an die Hand. So ganz verstehe ich diese Regelauslegung nicht, aber wir können es nicht ändern. Wir haben danach einen sehr großen Fight abgeliefert und Paderborn alles abverlangt.

Robin Scheu: Ich bin froh, dass ich heute wieder von Beginn an spielen durfte und freue mich, dass ich dem Trainer und dem Team etwas zurückgeben konnte. Das 1:1 ist für uns ganz ordentlich, es wäre sogar etwas mehr drin gewesen. Beim 1:1 hatten wir den Rückraum zu dritt besetzt, Keita hat mir den Tipp gegeben, durchzulaufen. Am Ende stand ich an der richtigen Stelle und bin volles Risiko gegangen. Zum Glück hat es mit dem Treffer geklappt.

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