In die Saison 2026/27 der Regionalliga Südwest startet der SV Sandhausen mit einem Heimspiel: Die Partie gegen den TSV Steinbach Haiger startet am Samstag, den 8. August, um 14 Uhr. Vor dem Ligaauftakt spricht Cheftrainer Kevin Stotz im Interview über die Vorbereitung, die personellen Ausfälle und den Gegner aus Steinbach.
Kevin Stotz über…
… die Vorbereitung:
„Alles in allem bin ich mit der Vorbereitung zufrieden. Wir hatten eine intensive Zeit, gerade bei diesen Temperaturen, und viele Testspiele, verschiedene Gegner – von unterklassigen Vereinen bis zu Zweitligisten und Drittligisten. Einige Spiele haben wir zu null gespielt, in anderen viele Tore geschossen. Trotzdem gab es immer wieder Momente, in denen wir noch an uns arbeiten müssen, was in der Vorbereitung ganz normal ist.“
… den kommenden Gegner:
„Steinbach hat gerade am Ende der Vorsaison eine super Rolle gespielt. Nachdem wir sie dort geschlagen hatten, haben sie häufig gewonnen, teilweise sehr deutlich. Der Trainer ist der gleiche, es haben sie zwei, drei Spieler verlassen, dadurch haben sie sich aber auch wieder verstärkt. Es ist direkt ein harter Gegner. Dennoch wissen wir ein bisschen, was auf uns zukommt – vom System und von ihrer Spielweise. Jahn Herrmann ist gerade von uns nach Steinbach gewechselt, deshalb gehe ich auch davon aus, dass wir ihn auf dem Platz sehen werden. Wir haben sie dort geschlagen, auch wenn es in der letzten Saison war. Ich glaube, daraus kann man auch ein bisschen was mitnehmen.“
… den Saisonauftakt vor heimischem Publikum:
„Ich möchte mich bei unseren Fans bedanken, die uns in der Vorbereitung hervorragend unterstützt haben. Jetzt dürfen wir mit einem Heimspiel in die Saison starten. Ich freue mich vollkommen darauf, das Heimspiel mit euch gemeinsam anzugehen – wir werden alles geben!“
… das Personal:
„Wir sind alle beisammen. Wir haben jetzt keine Verletzten. Hartes Training heißt nicht gleich viele Ausfälle. Vielleicht führt es sogar gerade dazu, dass alle an Bord sind – das ist das Allerwichtigste nach der Vorsaison. Ich bin natürlich sehr glücklich, dass wir das gut hinbekommen haben – gerade in Verbindung mit der medizinischen Abteilung. Die Langzeitverletzten aus der Vorsaison – Nollenberger, Zahnen Martinez, Wagner, Pfaffenrot, Ampadu – sind natürlich noch ein Thema. Wir hoffen, dass die Jungs bald wieder auf dem Platz stehen.“
… den eigenen Fokus:
„Im Endeffekt geht es trotzdem darum, dass wir auf uns gucken, dass wir unser Spiel auf den Platz bringen. Wir haben im Laufe der Woche noch ein paar Sachen ausprobiert und ich glaube, dass wir gut vorbereitet sind. Wir wollen Spaß haben. Natürlich sind wir ein ambitionierter Verein und wollen eine bessere Rolle spielen als in der letzten Saison.“
