SV SANDHAUSEN

"Wir müssen mehr machen"

Die Stimmen zum Spiel SV Sandhausen - SC Preußen Münster.

Matthias Imhof, Sportdirektor: "Wir haben heute leider nur 30 Minuten gut gespielt. Unter dem Strich muss man sagen, dass der Sieg von Preußen Münster hochverdient war. Ab jetzt heißt es nur noch: 'arbeiten, arbeiten, arbeiten'. Gegen Dresden, München und Hannover haben wir gesehen, was wir können – wir müssen mehr machen, damit diese Abläufe wieder stimmen."

Danny Galm, Cheftrainer: "Wir hatten in der Anfangsphase die absolute Kontrolle, das Ziel war natürlich in dieser Zeit ein Tor zu erzielen. Ich finde, dass wir bis zu Trinkpause gut drin waren und die Dominanz hatten. Danach haben wir unnötige Fehler gemacht und den Gegner eingeladen. In der zweiten Halbzeit haben wir auf das 1:1 gedrängt, das haben wir aber leider nicht geschafft. Wir werden diese Niederlage annehmen und als Chance sehen, besser zu werden. Das Ergebnis tut weh, aber wir werden aufstehen.“

Dennis Diekmeier: "In der 3. Liga spielen wir nun öfter gegen tiefstehende Mannschaften. Wir brauchen noch mehr Lösungen, dass wir am Ende die Tore auch erzielen. Ich hatte in der zweiten Halbzeit das Gefühl, dass es gerade über meine Seite gefährlich wurde, das hätten wir wiederholen müssen."

Nikolai Rehnen: "Wir wollten eine Reaktion zeigen auf das Spiel in Halle, nach dem Ergebnis heute sind wir alle frustriert. Fehler passieren im Fußball, ich ärgere mich selbst am meisten über das erste Gegentor. Wir müssen ehrlich zu uns selbst sein. Wir haben definitiv die Qualität, aber müssen diese auch auf den Platz bringen."

Rouwen Hennings: "Wir waren zu Beginn die bestimmende Mannschaft, haben leider kein Tor erzielt. Dann haben wir das Heft aus der Hand gegeben. Die Niederlage ist sehr ärgerlich. Wir müssen am Ball bleiben und nächste Woche das Tor erzwingen."

Foto (c): SVS/foto2press

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