SV SANDHAUSEN

Vorbericht: SVS trifft auf eingespieltes Fulda

Die erste Auswärtsfahrt der jungen Regionalliga-Spielzeit führt den SVS gen Norden: Am Samstag, den 15. August, treffen die Schwarz-Weißen um 14 Uhr auf die SG Barockstadt Fulda. Vor der Partie spricht Cheftrainer Kevin Stotz im Interview über das letzte Spiel, das Personal und den Fahrplan der nächsten Wochen.

Kevin Stotz über…

… die vergangene Partie:

Aus dem Spiel heraus, haben wir es gut gemacht. Die erste halbe Stunde haben wir ein richtig gutes Spiel gezeigt, viele Torchancen herausgespielt, und waren am Drücker. Dann kam mit Felix‘ Verletzung ein Bruch, nach dem wir uns fangen mussten. Aber ich glaube, unsere Zuschauer konnten sehen, dass die Jungs bis zum Ende alles gegeben, selbst in Unterzahl Torchancen erkämpft und sich am Ende belohnt haben. Steinbach sowie viele Mannschaften dieser Liga sind sehr eingespielt. Deshalb bin ich am Ende mit dem Punkt zufrieden.

… das Personal:

Bei Felix Lohkemper ist es nicht ganz so drastisch wie zunächst befürchtet. Es ist ein kleiner Faserriss. Wir haben die Hoffnung, dass Felix bald schon wieder auf dem Platz ist. Arianit Ferati wird das anstehende Spiel durch seine Gelb-Rot-Sperre verpassen. Lukas Mazagg war aus seiner Zeit bei Ulm am ersten Spieltag gesperrt und ist nun wieder mit dabei. Teoman Akmestanli ist wieder im Mannschaftstraining und eine Option für den Kader.

… den kommenden Gegner und Tim Korzuschek:

Ich habe natürlich mit Tim gesprochen, da er bis zuletzt in Fulda spielte. Da wir unter meiner Regie in der vergangenen Runde ein Heimspiel gegen Fulda hatten, waren wir schon gut vorbereitet. Die vermeintliche Startelf und der Trainer sind nahezu unverändert. Wir erwarten Fulda kompakt und defensiv. Sie werden kein großes Risiko eingehen und versuchen, uns den Ball zu geben. Sie haben eine  eingespielte Mannschaft mit viel individueller Klasse, gerade in der Offensive. 

… den Fahrplan der nächsten Wochen:

Glücklicherweise haben wir keinen radikalen Umbruch vollzogen und eine gute Balance mit Zu- und Abgängen gefunden. Dennoch reicht keine Vorbereitung von fünf bis sechs Wochen, bis die Jungs richtig gefunden haben. Meine Aufgabe ist es, die Mannschaft zu stabilisieren und in die Spitzengruppe heranzuführen. Ich bin überzeugt, dass uns das im Laufe der Saison gelingen wird, da die Jungs bereits jetzt ein gutes Teamgefüge haben, das war am Wochenende zu spüren. Aber ich glaube, wir müssen dennoch cool bleiben, wenn wir nicht von Anfang an jeden Gegner aus dem Stadion schießen. 

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