SV SANDHAUSEN

Die Top-Facts zum Spiel SGF-SVS

Zwei Wochen nach der knappen 2:3-Niederlage geht es für den SVS nun in der Fremde weiter: Die Mannschaft von Alois Schwartz ist auf dem Weg ins Frankenland, wo sie auf die Bundesliga-Absteiger der SpVgg Greuther Fürth treffen.  Los geht es am Samstag, den 1. Oktober um 13 Uhr im Fürther Sportpark Ronhof.

Bilanz in der 2. Liga

Die Männer vom Hardtwald trafen bereits 16-mal im deutschen Unterhaus auf das Kleeblatt. Fast die Hälfte der Spiele konnte Fürth siegreich gestalten, 6-mal wurden die Punkte geteilt. Der SV Sandhausen konnte nach drei Partien als Gewinner vom Platz gehen.

Letzte Aufeinandertreffen

In der Spielzeit 2020/21 musste der sich der SVS in beiden Partien dem Kleeblatt geschlagen geben. Im Hinspiel am Hardtwald siegte Fürth klar mit 0:3. Die jüngste Begegnung bot reichlich spektakuläre Szenen: Nach dem Rückstand aus dem Nichts kämpfte der SVS um den Ausgleich, den Daniel Keita-Ruel erzielte. Es war erneut Keita-Ruel, der nach Diekmeier-Flanke zur 2:1-Führung für den SVS traf. Aufgrund eines unglücklichen Eigentores und einer sehenswerten Solo-Aktion von Fürths Hrgota konnte der SVS trotz engagiertem Einsatz keine Punkte mit an den Hardtwald bringen und unterlag mit 2:3.

Packende Schlussphasen

Wenn der SV Sandhausen auf das Kleeblatt aus Fürth trifft, wird es spannend: Nur zwei der bisherigen Zweitliga-Duelle endeten torlos, viele Partien blieben den Fans dank Spielverläufen wie im Drehbuch im Gedächtnis: So auch im August 2018, als die Männer vom Hardtwald dank Philipp Klingmanns Volleytreffer in Fürth lange Zeit wie der sichere Sieger aussahen. Doch dann drehte David Keita-Ruel (damals noch in Fürth) die Partie in einer heißen Schlussphase mit einem Doppelback binnen drei Minuten - und der SVS trat mit einer 1:3-Niederlage die Heimreise an. Ein besseres Ende hatte der SVS ein Jahr später am Hardtwald als Bouhaddouz in der 89. Minute beim Stand von 2:2 per Kopf zunächst nur den Innenpfosten traf und wenige Augenblicke später zum viel umjubelten 3:2-Siegtor einschoss.

Alte Bekannte

Kleeblatt-Sechser Max Christiansen spielte von 2010 bis 2012 in der Kieler Jugend, wo sich seine Wege mit dem heutigen SVS-Verteidiger Arne Sicker kreuzten. Christiansen schaffte anschließend 2014 bei Rostock den Sprung in den Profibereich und landete über Stationen in Ingolstadt, Bielefeld und Mannheim schließlich in Fürth. Sicker hingegen unterschrieb in Kiel seinen Profivertrag und schloss sich vor einem Jahr dem SV Sandhausen an. In ihrer Profikarriere standen sich die beiden bereits gegenüber, als Christiansen mit Waldhof Mannheim in der Drittligasaison 2020/21 auf den MSV Duisburg traf, für deren Farben Sicker seine Fußballschuhe schnürte.

Fürth ist Tabellenführer im Altersvergleich

Fürth ist Tabellenführer – zumindest was das Durchschnittsalter der eingesetzten Spieler in dieser Saison betrifft. Nach neun Spielen hat Trainer Marc Schneider 25 Akteure eingesetzt, das durchschnittliche Alter beträgt 24,7 Jahre und ist der niedrigste Wert der gesamten 2. Bundesliga. Beim SVS liegt der Mittelwert drei Jahre höher: Bei 22 eingesetzten Spielern kommt Chefcoach Alois Schwartz auf ein Durchschnittsalter von 27,7 Jahren. Mit 19 Jahren ist Abu El-Zein der jüngste Profi im SVS-Dress, der in dieser Saison zum Einsatz kam, während Kapitän Dennis Diekmeier mit 32 Jahren der routinierteste SVS-Akteur ist. Beim Kleeblatt ist Sidney Raebiger mit 17 Jahren der jüngste, Sebastian Griesbeck (31) der älteste Spieler, der für das Kleeblatt auflief.

Foto (c): SVS/Eibner

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