SV SANDHAUSEN

Aktuelle SVS-Nachrichten zum Thema Corona-Virus

Aktuelle Informationen während der Corona-Pandemie und zum Stadionbesuch für die Saison 2021/22 lesen Sie hier.

+++ Dienstag, 19. Oktober 2021 +++

Stadioneinlass bei SVS-Heimspielen: 3G-Nachweis nur noch gegen Werder Bremen gültig, danach erfolgt Umstellung auf 2G

Der SV Sandhausen reagiert mit Blick auf seine anstehenden Heimspiele in der 2. Liga auf die Anpassungen der Corona-Landesverordnung, die am Freitag, den 15. Oktober, in Kraft getreten sind.

Gegen Bremen gilt nochmals Maskenpflicht

Heimspiel gegen Werder Bremen (Sonntag, 24. Oktober, 13:30 Uhr)

Gegen den SV Werder Bremen wird vorläufig letztmalig ein gültiger 3G-Nachweis (entweder negativ getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen) zum Eintritt ins BWT-Stadion am Hardtwald berechtigen.

Zum Start des Vorverkaufs haben wir die Partie gegen Werder Bremen – entsprechend der damals gültigen Landesverordnung – als 3G-Veranstaltung beworben. Eine kurzfristige Umstellung auf das 2G-Modell ist vor diesem Hintergrund nur schwer umsetz- und vermittelbar, vor allem für Fans mit bereits erworbenen Tickets, aber auch für unsere Dienstleister im Stadion.  

Konkret bedeutet dies, dass am Sonntag, den 24. Oktober, nach der Stadionöffnung im BWT-Stadion am Hardtwald und auf dem kompletten Vereinsgelände die Maskenpflicht während des Heimspiels des SV Sandhausen gilt – hoffentlich zum allerletzten Mal! Wir bedanken uns bei allen Zuschauern schon jetzt für das Verständnis!

Mobile Check-in-Stationen rund ums Stadion und ein Impfangebot

Gerne möchten wir auch nochmals darauf hinweisen, frühzeitig zum Stadion zu kommen, um die Wartezeit bei den aufwendiger gewordenen Einlasskontrollen zu verkürzen. Gegen Bremen wird die Stadionöffnung bereits um 11:30 Uhr, zwei Stunden vor Spielbeginn, sein. Von Vereinsseite werden wir schon gegen Bremen zusätzlich mit mobilen Check-in-Stationen rund um das BWT-Stadion am Hardtwald unterwegs sein, um die 3G-Testung zu entzerren und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Im Rahmen der Partie gegen den SV Werder Bremen wird es zudem wieder ein mobiles Impfangebot des Rhein-Neckar-Kreises auf dem Parkplatz des Walter-Reinhard-Stadions geben. Der SV Sandhausen wird, wie schon in der Vergangenheit auch, das Impfangebot des Kreises mit einer Freikarten-Aktion unterstützen. Weitere Informationen hierzu werden in der Woche vor dem Spiel gegen Werder Bremen u.a. über unsere Homepage bekanntgegeben.

Umstellung auf das 2G-Modell

Heimspiele ab der Partie gegen den 1. FC Nürnberg (Freitag, 19. November, 18:30 Uhr)

Ab der Partie gegen den 1. FC Nürnberg stellt der SV Sandhausen bei seinen Heimspielen auf das 2G-Modell um. Es erhalten also nur noch vollständig geimpfte (die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage alt sein) oder genesene (Nachweis nicht älter als sechs Monate) Zuschauer mit einer gültigen Eintrittskarte Zutritt zum Stadiongelände. Personen, die als Schülerin oder Schüler an den regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen, ist bis auf Widerruf der Zutritt gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Die Glaubhaftmachung des Schülerstatus hat in der Regel durch ein entsprechendes Ausweisdokument zu erfolgen. Kinder unter sechs Jahren brauchen keinen Nachweis.

WIR! als Verein stehen zum Impfen und damit zum aktiven Schutz gegen Covid 19. Nicht zuletzt mit der Unterstützung mehrerer Kampagnen (#LebenStattLockdown, #DranbleibenBW) und mobiler Impfangebote in Sandhausen und der Region haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten unseren Standpunkt klar zum Ausdruck gebracht! Die Anpassung der Besuchsmöglichkeit unserer Spiele an die neue Corona-Landesverordnung ist für uns als Verein somit eine Selbstverständlichkeit. Wir wollen den Stadionbesuch damit noch sicherer machen! Und nicht zuletzt möchten wir unseren Zuschauern einen Stadionbesuch ohne das Tragen von Masken ermöglichen.

Alle aktuellen Informationen zum Stadionbesuch finden Sie auch immer unter: https://www.svs1916.de/aktuelles/news/detail/article/aktuelle-svs-nachrichten-zum-thema-corona-virus.html

+++ Dienstag, 5. Oktober 2021 +++

Informationen zum Vorverkauf für das Spiel gegen den SV Werder Bremen

05.10.2021

Am Sonntag, den 24.10.2021, empfängt der SV Sandhausen in der 2. Liga um 13:30 Uhr im BWT-Stadion am Hardtwald den SV Werder Bremen.

Der Ticketverkauf für die Partie gegen den SVW beginnt am Dienstag, den 05.10., um 10:00 Uhr.

Eintrittskarten können im …

Fanshop am BWT-Stadion am Hardtwald

Online-Ticketshop – unter www.bit.ly/KartenSVS

erworben werden.

Pro Person können bis zu vier Tickets für das Spiel gekauft werden.

Wichtiger Hinweis: Am Spieltag können am Stadion keine Eintrittskarten mehr erworben werden – es wird also weder eine Tageskasse öffnen, noch sind über den Fanshop Tickets erhältlich.

Die aktuellen Öffnungszeiten unseres Fanshops:

Montag: geschlossen

Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10:00 – 12:30 Uhr; 13:30 – 17:00 Uhr

Donnerstag: 10:00 – 12:30 Uhr; 13:30 Uhr – 18:00 Uhr

Voraussetzung für den Besuch eines Spiels des SV Sandhausen im BWT-Stadion am Hardtwald ist derzeit ein gültiger 3-G-Nachweis (entweder getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen), der beim Stadioneintritt vorgehalten werden muss. Alle weiteren wichtigen Informationen zum Stadionbesuch beim Spiel gegen den SVW unter Berücksichtigung der Pandemie und der aktuellen Corona-Landesverordnung veröffentlichen wir in der Spieltagswoche auf unserer Homepage.

+++ Mittwoch, 29. September 2021 +++

Wichtige Hinweise für alle Zuschauer im BWT-Stadion am Hardtwald

Wir fassen die wichtigsten Hinweise für den Besuch der Spiele in der 2. Liga im BWT-Stadion am Hardtwald unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie und der aktuellen Landesverordnung Baden-Württemberg an dieser Stelle zusammen.

1. Das gilt es vor und bei der Anreise zu beachten:

  • Wir bitten jeden Zuschauer, die Anreise zum BWT-Stadion am Hardtwald mit genügend Vorlaufzeit anzutreten, da bei den Einlasskontrollen mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet werden muss
     
  • Es stehen die bekannten Parkplätze rund um das Stadion und in fußläufiger Entfernung zur Verfügung
     
  • Für den Stadionzutritt sind folgende Unterlagen mitzuführen:
     
  • 1. personalisierte, gültige Eintrittskarte
  • 2. amtliches Ausweisdokument
  • 3. gültiger 3-G-Nachweis (entweder getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen)
     
  • Der Nachweis „Genesen" muss mit einem Dokument, das nicht älter als 6 Monate ist, erbracht werden. Der Nachweis „Geimpft" kann digital oder haptisch/schriftlich erbracht werden, die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis „Getestet" muss mit einem bestätigten negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) erbracht werden; ein Selbsttest reicht nicht aus. Für Schülerinnen und Schüler reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule als Testnachweis aus
     
  • Besucher mit einem digitalen 3-G-Nachweis können sich direkt zum jeweiligen Stadioneinlass (wird durch die mitgeführte Eintrittskarte vorgegeben) begeben. Wir empfehlen dringend, den digitalen 3-G-Nachweis in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App) mitzuführen. Dies ermöglicht eine schnellere Bearbeitung
     
  • Als Besucher mit einem schriftlichen 3-G-Nachweis (beispielsweise Impfausweis-Dokument in Papierform oder ausgedruckter, negativer Corona-Test oder schriftlicher schulischer Nachweis wie oben beschrieben) begeben Sie sich zum Abgleich bitte an das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne oder an den silbernen Container (Eingang INWO-Tribüne). Dort erhalten Sie nach Prüfung ein Bändchen, das Ihnen den Stadionzutritt gewährt. Mit diesem Bändchen können Sie sich dann zum passenden Stadioneinlass begeben
     
  • Das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne und der silberne Container (Eingang INWO-Tribüne), an dem die schriftlichen 3-G-Nachweise abgeglichen werden können, öffnen bereits vor der offiziellen Stadionöffnung
     
  • Die Stadionöffnung erfolgt 1,5 Stunden vor dem Anpfiff der Partie
     
  • Es werden alle Eingänge geöffnet sein
     
  • Hinweis an alle Gäste-Fans: Als Ticketinhaber für den Block B1 oder B3 erhalten Sie Zutritt am Eingang B1. Auch dort ist ein gültiger 3-G-Nachweis vorzuhalten
     
  • Wir weisen darauf hin, dass schon vor dem Zutritt ins Stadion, also auf dem Weg zum Spiel, aber auch nach der Partie, die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten sind

2. Das gilt es beim Zutritt auf das Stadiongelände und während des Aufenthalts im Stadion zu beachten:

  • Auf dem gesamten Stadiongelände gilt Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahre. Mit Beginn des Stadionbesuchs, also auch schon beim Einlass, muss eine medizinische Maske getragen werden. Erlaubt sind auch FFP-Masken (mindestens FFP2)
     
  • Auch am jeweiligen Sitz- und Stehplatz sowie auf dem Weg dorthin müssen Masken getragen werden! Sie dürfen am jeweiligen Platz lediglich für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden
     
  • Bitte berücksichtigen Sie, dass erworbene Speisen und Getränke lediglich am jeweiligen Steh- und Sitzplatz verzehrt werden dürfen, nicht aber im Stadionumlauf. Generell weisen wir darauf hin, dass die Wegflächen im Stadionumlauf keine „Verweilflächen“ sind
     
  • Bitte achten Sie auch während des Spiels neben den Hygienehinweisen auf die Durchsagen unseres Stadionsprechers und die aktuellen Einblendungen auf unserer Videoleinwand, z. B. zu den Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel nach dem Spiel
     
  • Wir bitten grundsätzlich darum, die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten

3. Testmöglichkeit

  • Die nächstgelegene Corona-Teststation befindet sich am Wochenende (2. und 3. Oktober) in der Festhalle in Sandhausen, Kleegartenstraße 3 in Sandhausen. Ein Test kann dort nur nach Voranmeldung unter https://aspilos.de/testzentrum/ vorgenommen werden. Voraussichtliche Öffnung des Teststation am Samstag und Sonntag ist zwischen 9 und 13 Uhr

Wir freuen uns auf eine gute Stimmung und wünschen schon jetzt viel Spaß im BWT-Stadion am Hardtwald!

Ihr/Euer SV Sandhausen

+++ Donnerstag, 16. September 2021 +++

Informationen zur An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Rahmen des Spiels gegen den 1. FC Heidenheim

Am Samstag, den 18.09., spielt der SV Sandhausen im BWT-Stadion am Hardtwald in der 2. Liga gegen den 1. FC Heidenheim (Anstoß: 13:30 Uhr). Wir informieren an dieser Stelle über die An- und Abreise-Optionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ankunft- und Abfahrzeiten am Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen

Die Ankunfts-/Abfahrzeiten am Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen (S-Bahnen) aus den/in die Richtungen Mannheim/Heidelberg sowie Bruchsal/Karlsruhe finden Sie Hier

Pendelbus Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen – BWT-Stadion am Hardtwald

Es wird ein Pendelbus auf der Strecke zwischen dem Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen und dem BWT-Stadion am Hardtwald im Einsatz sein.

Eine Übersicht finden Sie Hier

Shuttlebus Leimen Tuchbleiche – BWT-Stadion am Hardtwald

Am Samstag wird ein Shuttlebus zwischen der Haltestelle Leimen Tuchbleiche und dem BWT-Stadion am Hardtwald vor sowie in entgegengesetzter Richtung nach dem Spiel im Einsatz sein.

Alle Abfahrzeiten finden Sie Hier

Shuttlebus Sandhausen-Nord – BWT-Stadion am Hardtwald

Am Samstag wird ebenfalls ein Shuttlebus zwischen der Haltestelle Sandhausen-Nord und dem BWT-Stadion am Hardtwald vor sowie in entgegengesetzter Richtung nach dem Spiel im Einsatz sein.

Alle Abfahrzeiten finden Sie Hier

+++ Dienstag, 14. September 2021 +++

Wichtige Hinweise für alle Zuschauer im BWT-Stadion am Hardtwald

Wir fassen die wichtigsten Hinweise für den Besuch der Spiele in der 2. Liga im BWT-Stadion am Hardtwald unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie und der aktuellen Landesverordnung Baden-Württemberg an dieser Stelle zusammen.

1. Das gilt es vor und bei der Anreise zu beachten:

  • Wir bitten jeden Zuschauer, die Anreise zum BWT-Stadion am Hardtwald mit genügend Vorlaufzeit anzutreten, da bei den Einlasskontrollen mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet werden muss
     
  • Es stehen die bekannten Parkplätze rund um das Stadion und in fußläufiger Entfernung zur Verfügung
     
  • Für den Stadionzutritt sind folgende Unterlagen mitzuführen:
  •  
  • 1. personalisierte, gültige Eintrittskarte
  • 2. amtliches Ausweisdokument
  • 3. gültiger 3-G-Nachweis (entweder getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen)
     
  • Der Nachweis „Genesen" muss mit einem Dokument, das nicht älter als 6 Monate ist, erbracht werden. Der Nachweis „Geimpft" kann digital oder haptisch/schriftlich erbracht werden, die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis „Getestet" muss mit einem Schnelltest oder einem PCR-Test erbracht werden und darf nicht älter als 24 Stunden sein; ein Selbsttest reicht nicht aus
     
  • Besucher mit einem digitalen 3-G-Nachweis können sich direkt zum jeweiligen Stadioneinlass (wird durch die mitgeführte Eintrittskarte vorgegeben) begeben. Wir empfehlen dringend, den digitalen 3-G-Nachweis in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App) mitzuführen. Dies ermöglicht eine schnellere Bearbeitung
     
  • Als Besucher mit einem schriftlichen 3-G-Nachweis (beispielsweise Impfausweis-Dokument in Papierform oder ausgedruckter, negativer Corona-Test) begeben Sie sich zum Abgleich bitte an das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne oder an den silbernen Container (Eingang INWO-Tribüne). Dort erhalten Sie nach Prüfung ein Bändchen, das Ihnen den Stadionzutritt gewährt. Mit diesem Bändchen können Sie sich dann zum passenden Stadioneinlass begeben
     
  • Das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne und der silberne Container (Eingang INWO-Tribüne), an dem die schriftlichen 3-G-Nachweise abgeglichen werden können, öffnen bereits vor der offiziellen Stadionöffnung
     
  • Die Stadionöffnung erfolgt 1,5 Stunden vor dem Anpfiff der Partie
     
  • Es werden alle Eingänge geöffnet sein
     
  • Hinweis an alle Gäste-Fans: Als Ticketinhaber für den Block B1 oder B3 erhalten Sie Zutritt am Eingang B1. Auch dort ist ein gültiger 3-G-Nachweis vorzuhalten
     
  • Wir weisen darauf hin, dass schon vor dem Zutritt ins Stadion, also auf dem Weg zum Spiel, aber auch nach der Partie, die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten sind

2. Das gilt es beim Zutritt auf das Stadiongelände und während des Aufenthalts im Stadion zu beachten:

  • Auf dem gesamten Stadiongelände gilt Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahre. Mit Beginn des Stadionbesuchs, also auch schon beim Einlass, muss eine medizinische Maske getragen werden. Erlaubt sind auch FFP-Masken (mindestens FFP2)
     
  • Auch am jeweiligen Sitz- und Stehplatz sowie auf dem Weg dorthin müssen Masken getragen werden! Sie dürfen am jeweiligen Platz lediglich für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden
     
  • Bitte berücksichtigen Sie, dass erworbene Speisen und Getränke lediglich am jeweiligen Steh- und Sitzplatz verzehrt werden dürfen, nicht aber im Stadionumlauf. Generell weisen wir darauf hin, dass die Wegflächen im Stadionumlauf keine „Verweilflächen“ sind
     
  • Bitte achten Sie auch während des Spiels neben den Hygienehinweisen auf die Durchsagen unseres Stadionsprechers und die aktuellen Einblendungen auf unserer Videoleinwand, z. B. zu den Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel nach dem Spiel
     
  • Wir bitten grundsätzlich darum, die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten

3. Testmöglichkeit

  • Die nächstgelegene Corona-Teststation befindet sich am Spieltag in der Festhalle in Sandhausen, Kleegartenstraße 3 in Sandhausen. Die Öffnungszeiten am Samstag, den 18.09.2021 sind von 09:00 bis 13:00 Uhr

Wir freuen uns auf eine gute Stimmung und wünschen schon jetzt viel Spaß im BWT-Stadion am Hardtwald!

Ihr/Euer SV Sandhausen

+++ Mittwoch, 8. September 2021 +++

Informationen zum Eintrittskarten-Vorverkauf für die Partie gegen den 1. FC Heidenheim

Am Samstag, den 18.09.2021, empfängt der SV Sandhausen um 13:30 Uhr im BWT-Stadion am Hardtwald den 1. FC Heidenheim.

Für die Partie des SVS am siebten Spieltag der Saison 2021/22 in der 2. Liga hat der freie Eintrittskarten-Vorverkauf begonnen.

Eintrittskarten können im …

Fanshop am BWT-Stadion am Hardtwald bis spätestens Freitag, 17.09.2021, 17 Uhr

Online-Ticketshop unter www.bit.ly/KartenSVS

erworben werden.

Es sind aktuell (Stand: 08.09.2021, 12 Uhr) sowohl noch Steh- als auch Sitzplatzkarten für die Partie gegen den 1. FC Heidenheim vorrätig.

Wichtiger Hinweis:

Am Spieltag können am Stadion keine Eintrittskarten mehr gekauft werden! Es wird also weder eine Tageskasse öffnen, noch sind über den Fanshop Tickets erhältlich!

Über unseren Online-Ticketshop können am Spieltag vor der Partie noch Eintrittskarten als print@home-Tickets erworben werden.

Über die aktuellen Voraussetzungen zum Stadionbesuch (3-G-Nachweis, Hygienemaßnahmen, etc.) informieren wir in der Heimspielwoche auf unserer Homepage www.svs1916.de!

+++ Montag, 6. September 2021 +++

Informationen zum Ticketverkauf für das Auswärtsspiel beim Hamburger SV

Am Samstag, den 11. September, gastiert der SV Sandhausen um 20:30 Uhr beim Hamburger SV. Zu diesem Spiel geben wir folgende Ticketinformation bekannt:

Karten für den Gästefanbereich im Hamburger Volksparkstadion (Blöcke 14 A und B) sind ab Montag, 6. September, ab 12 Uhr erhältlich und können online erworben werden.

Hier geht's zum Ticketverkauf

In den Blöcken 14 A und B stehen ab Montag ausreichend Eintrittskarten für SVS-Fans zur Verfügung. Der SVS empfiehlt seinen Fans daher, sich ab Montag über den dann freigeschalteten Direktlink mit Eintrittskarten einzudecken, da so auch gewährleistet werden kann, dass alle SVS-Fans im Stadion gemeinsam in einem Bereich sitzen können.

Es stehen für das Spiel ausschließlich Sitzplatzkarten zur Verfügung. Die Karten werden zudem ausschließlich als Print@home-Tickets ausgegeben und müssen personalisiert werden. Pro Person können bis zu 8 Tickets erworben werden!

Besucher des Spiels in Hamburg müssen über einen aktuell gültigen 3-G-Nachweis verfügen.

Es wird diesmal keinen seitens des SVS organisierten Bustransport nach Hamburg geben.

Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte bei unserem Fanbeauftragten Timm Merten per E-Mail unter fanbetreuung(at)svs1916.de

+++ Donnerstag, 26. August 2021 +++

Wichtige Hinweise für alle Zuschauer im BWT-Stadion am Hardtwald zum Spiel gegen den FC Ingolstadt

Wir fassen die wichtigsten Hinweise für den Besuch des Spiels in der 2. Liga im BWT-Stadion am Hardtwald zwischen dem SV Sandhausen und dem FC Ingolstadt (Freitag, 27. August, 18:30 Uhr) unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie und der aktuellen Landesverordnung Baden-Württemberg an dieser Stelle zusammen.

1. Das gilt es vor und bei der Anreise zu beachten:

  • Wir bitten jeden Zuschauer, die Anreise zum BWT-Stadion am Hardtwald am Freitag mit genügend Vorlaufzeit anzutreten, da bei den Einlasskontrollen mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet werden muss
     
  • Es stehen die bekannten Parkplätze rund um das Stadion und in fußläufiger Entfernung zur Verfügung
     
  • Für den Stadionzutritt sind folgende Unterlagen mitzuführen:

    1. personalisierte, gültige Eintrittskarte
    2. amtliches Ausweisdokument
    3. gültiger 3-G-Nachweis (entweder getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen)
     
  • Der Nachweis „Genesen" muss mit einem Dokument, das nicht älter als 6 Monate ist, erbracht werden. Der Nachweis „Geimpft" kann digital oder haptisch/schriftlich erbracht werden, die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis „Getestet" muss mit einem Schnelltest oder einem PCR-Test erbracht werden und darf nicht älter als 24 Stunden sein; ein Selbsttest reicht nicht aus
     
  • Besucher mit einem digitalen 3-G-Nachweis können sich direkt zum jeweiligen Stadioneinlass (wird durch die mitgeführte Eintrittskarte vorgegeben) begeben. Wir empfehlen dringend, den digitalen 3-G-Nachweis in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App) mitzuführen. Dies ermöglicht eine schnellere Bearbeitung
     
  • Als Besucher mit einem schriftlichen 3-G-Nachweis (beispielsweise Impfausweis-Dokument in Papierform oder ausgedruckter, negativer Corona-Test) begeben Sie sich zum Abgleich bitte an das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne oder an den silbernen Container (Eingang INWO-Tribüne). Dort erhalten Sie nach Prüfung ein Bändchen, das Ihnen den Stadionzutritt gewährt. Mit diesem Bändchen können Sie sich dann zum passenden Stadioneinlass begeben
     
  • Das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne und der silberne Container (Eingang INWO-Tribüne), an dem die schriftlichen 3-G-Nachweise abgeglichen werden können, öffnen bereits vor der offiziellen Stadionöffnung, die dann um 17 Uhr erfolgt
     
  • Wir empfehlen grundsätzlich das Mitführen eines digitalen 3-G-Nachweises, in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App), da dies eine schnellere Bearbeitung am Stadion ermöglicht!
     
  • Es werden alle Eingänge geöffnet sein
     
  • Hinweis an alle Gäste-Fans: Als Ticketinhaber für den Block B1 oder B3 erhalten Sie Zutritt am Eingang B1. Auch dort ist ein gültiger 3-G-Nachweis vorzuhalten
     
  • Wir weisen darauf hin, dass schon vor dem Zutritt ins Stadion, also auf dem Weg zum Spiel, aber auch nach der Partie, die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten sind

2. Das gilt es beim Zutritt auf das Stadiongelände und während des Aufenthalts im Stadion zu beachten:

  • Auf dem gesamten Stadiongelände gilt Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahre. Mit Beginn des Stadionbesuchs, also auch schon beim Einlass, muss eine medizinische Maske getragen werden. Erlaubt sind auch FFP-Masken (mindestens FFP2)
     
  • Auch am jeweiligen Sitz- und Stehplatz sowie auf dem Weg dorthin müssen Masken getragen werden! Sie dürfen am jeweiligen Platz lediglich für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden
     
  • Bitte berücksichtigen Sie, dass erworbene Speisen und Getränke lediglich am jeweiligen Steh- und Sitzplatz verzehrt werden dürfen, nicht aber im Stadionumlauf. Generell weisen wir darauf hin, dass die Wegflächen im Stadionumlauf keine „Verweilflächen“ sind
     
  • Bitte achten Sie auch während des Spiels neben den Hygienehinweisen auf die Durchsagen unseres Stadionsprechers und die aktuellen Einblendungen auf unserer Videoleinwand, z. B. zu den Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel nach dem Spiel
     
  • Wir bitten grundsätzlich darum, die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten

3. Weitere Informationen

  • Eine Corona-Teststation nimmt am Freitag ab 16 Uhr (bis 18:30 Uhr) auf dem Stadionvorplatz ihren Betrieb auf, hier kann man sich tagesaktuell auf das Coronavirus testen lassen. 
     
  • Selbstverständlich können Sie auch einen Test mitführen, den Sie an einer anderen Teststation gemacht haben. Voraussetzung für den Eintritt ins Stadion ist in jedem Fall, dass der Test nicht älter als 24 Stunden ist und ein negatives Testergebnis vorliegt

Wir freuen uns auf eine gute Stimmung bei unserem Spiel gegen den FC Ingolstadt und wünschen schon jetzt viel Spaß im BWT-Stadion am Hardtwald!

Ihr/Euer SV Sandhausen

+++ Donnerstag, 12. August 2021 +++

Informationen zur An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Rahmen des Spiels gegen den Karlsruher SC

Am Samstag, den 14.08., spielt der SV Sandhausen im BWT-Stadion am Hardtwald in der 2. Liga gegen den Karlsruher SC (Anstoß: 13:30 Uhr). Wir informieren an dieser Stelle über die An- und Abreise-Optionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ankunft- und Abfahrzeiten am Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen

Die Ankunfts-/Abfahrzeiten am Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen (S-Bahnen) aus den/in die Richtungen Mannheim/Heidelberg sowie Bruchsal/Karlsruhe finden Sie HIER

Pendelbus Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen – BWT-Stadion am Hardtwald

Es wird am Samstag ein Pendelbus auf der Strecke zwischen dem Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen und dem BWT-Stadion am Hardtwald im Einsatz sein.

Vom Bahnhof aus wird der Pendelbus erstmals um 11:30 Uhr in Richtung Stadion fahren. Er wird diese Strecke danach in einem Zeitfenster von 115 Minuten durchgehend abfahren. Die letzte Ankunftszeit vor dem Spiel am Stadion ist um 13:25 Uhr geplant.

Nach dem Spiel wird der Pendelbus die entgegengesetzte Strecke abfahren – also vom BWT-Stadion am Hardtwald aus in Richtung St. Ilgen Bahnhof.

Der erste Bus wird um 15:32 Uhr abfahren. Die letzte geplante Ankunftszeit am Bahnhof in St. Ilgen-Sandhausen ist um 16:32 Uhr.

Eine Übersicht finden Sie HIER

Shuttlebus Leimen Tuchbleiche – BWT-Stadion am Hardtwald

Am Samstag wird ein Shuttlebus zwischen der Haltestelle Leimen Tuchbleiche und dem BWT-Stadion am Hardtwald vor sowie in entgegengesetzter Richtung nach dem Spiel im Einsatz sein.

Alle Abfahrzeiten finden Sie HIER

Shuttlebus Sandhausen-Nord – BWT-Stadion am Hardtwald

Am Samstag wird ebenfalls ein Shuttlebus zwischen der Haltestelle Sandhausen-Nord und dem BWT-Stadion am Hardtwald vor sowie in entgegengesetzter Richtung nach dem Spiel im Einsatz sein.

Alle Abfahrzeiten finden Sie HIER


+++ Mittwoch, 11. August 2021 +++

Wichtige Hinweise für alle Zuschauer im BWT-Stadion am Hardtwald zum Spiel gegen den Karlsruher SC

Wir fassen die wichtigsten Hinweise für den Besuch des Spiels in der 2. Liga im BWT-Stadion am Hardtwald zwischen dem SV Sandhausen und dem Karlsruher SC (Samstag, 14. August, 13:30 Uhr) unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie und der aktuellen Landesverordnung Baden-Württemberg (gültig seit dem 26. Juli 2021) an dieser Stelle zusammen.

1. Das gilt es vor und bei der Anreise zu beachten:

  • Wir bitten jeden Zuschauer, die Anreise zum BWT-Stadion am Hardtwald am Samstag mit genügend Vorlaufzeit anzutreten, da bei den Einlasskontrollen mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet werden muss
     
  • Es stehen die bekannten Parkplätze rund um das Stadion und in fußläufiger Entfernung zur Verfügung
     
  • Für den Stadionzutritt sind folgende Unterlagen mitzuführen:
    1. personalisierte, gültige Eintrittskarte
    2. amtliches Ausweisdokument
    3. gültiger 3-G-Nachweis (entweder getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen)
     
  • Der Nachweis „Genesen" muss mit einem Dokument, das nicht älter als 6 Monate ist, erbracht werden. Der Nachweis „Geimpft" kann digital oder haptisch/schriftlich erbracht werden, die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis „Getestet" muss mit einem Schnelltest oder einem PCR-Test erbracht werden und darf nicht älter als 24 Stunden sein; ein Selbsttest reicht nicht aus
     
  • Besucher mit einem digitalen 3-G-Nachweis können sich direkt zum jeweiligen Stadioneinlass (wird durch die mitgeführte Eintrittskarte vorgegeben) begeben. Wir empfehlen dringend, den digitalen 3-G-Nachweis in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App) mitzuführen. Dies ermöglicht eine schnellere Bearbeitung
     
  • Als Besucher mit einem schriftlichen 3-G-Nachweis (beispielsweise Impfausweis-Dokument in Papierform oder ausgedruckter, negativer Corona-Test) begeben Sie sich zum Abgleich bitte an das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne oder an den silbernen Container (Eingang INWO-Tribüne). Dort erhalten Sie nach Prüfung ein Bändchen, das Ihnen den Stadionzutritt gewährt. Mit diesem Bändchen können Sie sich dann zum passenden Stadioneinlass begeben
     
  • Das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne und der silberne Container (Eingang INWO-Tribüne), an dem die schriftlichen 3-G-Nachweise abgeglichen werden können, öffnen bereits um 11 Uhr und damit eine halbe Stunde vor der offiziellen Stadionöffnung (11:30 Uhr)
     
  • Wir empfehlen grundsätzlich das Mitführen eines digitalen 3-G-Nachweises, in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App), da dies eine schnellere Bearbeitung am Stadion ermöglicht!
     
  • Es werden alle Eingänge geöffnet sein
     
  • Hinweis an alle Gäste-Fans: Als Ticketinhaber für den Block B1 oder B3 erhalten Sie Zutritt am Eingang B1. Auch dort ist ein gültiger 3-G-Nachweis vorzuhalten
     
  • Wir weisen darauf hin, dass schon vor dem Zutritt ins Stadion, also auf dem Weg zum Spiel, aber auch nach der Partie, die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten sind

2. Das gilt es beim Zutritt auf das Stadiongelände und während des Aufenthalts im Stadion zu beachten:

  • Auf dem gesamten Stadiongelände gilt Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahre. Mit Beginn des Stadionbesuchs, also auch schon beim Einlass, muss eine medizinische Maske getragen werden. Erlaubt sind auch FFP-Masken (mindestens FFP2)
     
  • Auch am jeweiligen Sitz- und Stehplatz sowie auf dem Weg dorthin müssen Masken getragen werden! Sie dürfen am jeweiligen Platz lediglich für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden
     
  • Bitte berücksichtigen Sie, dass erworbene Speisen und Getränke lediglich am jeweiligen Steh- und Sitzplatz verzehrt werden dürfen, nicht aber im Stadionumlauf. Generell weisen wir darauf hin, dass die Wegflächen im Stadionumlauf keine „Verweilflächen“ sind
     
  • Bitte achten Sie auch während des Spiels neben den Hygienehinweisen auf die Durchsagen unseres Stadionsprechers und die aktuellen Einblendungen auf unserer Videoleinwand, z. B. zu den Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel nach dem Spiel
     
  • Wir bitten grundsätzlich darum, die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten

3. Weitere Informationen

  • Im Walter-Reinhard-Stadion, in unmittelbarer Nähe zum BWT-Stadion am Hardtwald, wird es am Samstag möglich sein, sich impfen und/oder sich testen zu lassen
     
  • Die Impfaktion findet von 10 bis 14 Uhr im Impfzentrum des Walter-Reinhard-Stadions statt
     
  • Der SV Sandhausen unterstützt die Impfaktion, die vom Rhein-Neckar-Kreis organisiert wird: Wer sich impfen lässt, kann sich gegen Vorlage des Nachweises im Fanshop eine Stehplatz-Eintrittskarte für das Spiel des SVS gegen den FC Ingolstadt (Fr., 27. August, 18:30 Uhr) abholen (solange Vorrat reicht!) und zudem an einer Trikot-Verlosung unseres Medienpartners HEIDELBERG24 teilnehmen. Alle weiteren Informationen finden Sie HIER
     
  • WICHTIGER HINWEIS: Eine tagesaktuelle Impfung berechtigt NICHT zum Eintritt ins Stadion zum Spiel des SVS gegen den Karlsruher SC, da hierdurch noch kein vollständiger Impfschutz (3-G-Nachweis) erlangt wird. Hierfür ist in diesem Fall weiterhin ein tagesaktueller Test nötig
     
  • Eine Corona-Teststation nimmt am Samstag ab 11 Uhr an der Grillhütte auf dem Parkplatz am Walter-Reinhard-Stadion ihren Betrieb auf, hier kann man sich tagesaktuell bis 14 Uhr auf das Coronavirus testen lassen. Eine weitere Corona-Teststation wird es am Samstag im Sonnenweg in Sandhausen geben
     
  • Selbstverständlich können Sie auch einen Test mitführen, den Sie an einer anderen Teststation gemacht haben. Voraussetzung für den Eintritt ins Stadion ist in jedem Fall, dass der Test nicht älter als 24 Stunden ist und ein negatives Testergebnis vorliegt

Wir freuen uns auf eine gute Stimmung bei unserem Spiel gegen den Karlsruher SC und wünschen schon jetzt viel Spaß im BWT-Stadion am Hardtwald!

Ihr/Euer SV Sandhausen


+++ Dienstag, 10. August 2021 +++

Informationen zum freien Eintrittskarten-Vorverkauf für das Spiel gegen den Karlsruher SC

Am Samstag, den 14.08.2021, empfängt der SV Sandhausen in der 2. Liga um 13:30 Uhr im BWT-Stadion am Hardtwald den Karlsruher SC.

Der freie Eintrittskarten-Vorverkauf für die Partie gegen den KSC beginnt am Dienstag, den 10.08., um 13:30 Uhr.

Eintrittskarten können im …

Fanshop am BWT-Stadion am Hardtwald* bis spätestens Freitag, 13.08.2021, 17 Uhr

Online-Ticketshop – unter www.bit.ly/KartenSVS

erworben werden.

Es sind zu Beginn des freien Vorverkaufs sowohl noch Steh- als auch Sitzplatzkarten für die Partie gegen den KSC vorrätig. Pro Person können bis zu vier Tickets für das Spiel gekauft werden.

*Eintrittskarten für die Blöcke A1 bis A4 sind lediglich im Fanshop des SV Sandhausen am BWT-Stadion am Hardtwald erhältlich! Für diese Blöcke steht zu Beginn des freien Vorverkaufs allerdings nur noch ein Restkontingent zur Verfügung!

Wichtiger Hinweis: Am Spieltag gibt es vor Ort in Sandhausen am Stadion keine Eintrittskarten mehr zu kaufen – es wird also weder eine Tageskasse öffnen, noch sind über den Fanshop Tickets erhältlich! Im Online-Ticketshop können Eintrittskarten als Print@Home-Tickets auch noch am Spieltag erworben werden.

Die aktuellen Öffnungszeiten unseres Fanshops:

Montag: geschlossen

Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10:00 – 12:30 Uhr; 13:30 – 17:00 Uhr

Donnerstag: 10:00 – 12:30 Uhr; 13:30 Uhr – 18:00 Uhr

Voraussetzung für den Besuch eines Spiels des SV Sandhausen im BWT-Stadion am Hardtwald ist derzeit ein gültiger 3-G-Nachweis (entweder getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen), der beim Stadioneintritt vorgehalten werden muss. Alle weiteren wichtigen Informationen zum Stadionbesuch beim Spiel gegen den KSC unter Berücksichtigung der Pandemie und der aktuellen Corona-Landesverordnung veröffentlichen wir im Lauf der Woche auf unserer Homepage.

+++ Freitag, 06. August 2021 +++

[Update] #dranbleiben BW: SVS unterstützt Impfkampagne des Landes und Aktionen im Rhein-Neckar-Kreis

Der SV Sandhausen macht sich weiter vor Ort im Rhein-Neckar-Kreis für die Impfkampagne des Bundeslandes Baden-Württemberg stark. Diese soll unter dem Motto „#dranbleiben BW“ nun vor allen Dingen Menschen ansprechen, die einer Impfung bisher unentschieden oder abwartend gegenüberstanden.

[Update, 6. August 2021:]

Der SV Sandhausen weitet sein Angebot auf weitere Impfaktionen des Rhein-Neckar-Kreises aus und unterstüzt zudem die nächste in Sandhausen geplante Aktion am 14. August.

Wer sich in den kommenden Wochen bei geplanten Impfaktionen des Kreises in

  • Ilvesheim, Sonntag, 8. August, 10:30 Uhr bis 15:30 Uhr
  • Hockenheim, Dienstag, 10. August, 9:30 Uhr bis 15 Uhr

impfen lässt, kann sich gegen Vorlage der entsprechenden Impfbestätigung ebenfalls eine Stehplatz-Eintrittskarte für die Partie des SVS gegen den Karlsruher SC (Samstag, 14. August, 13:30 Uhr) abholen (solange Vorrat reicht).

Wer sich bei der Impfaktion in

  • Sandhausen, Samstag, 14. August, 10 Uhr bis circa 14 Uhr, Walter-Reinhard-Stadion

impfen lässt, kann sich gegen Vorlage der entsprechenden Impfbestätigung ebenfalls eine Stehplatz-Eintrittskarte für die Partie des SVS gegen den FC Ingolstadt (Freitag, 27. August, 18:30 Uhr) abholen (solange Vorrat reicht).

Dazu Volker Piegsa, Geschäftsführer des SV Sandhausen: „Nachdem wir bereits bei der Impfaktion in Sandhausen eine super Resonanz hatten, möchten wir nun auch die Impfangebote des Rhein-Neckar-Kreises in der Region unterstützen und unser Engagement damit weiter ausbauen. Wir freuen uns darüber, wenn das Angebot des SV Sandhausen angenommen wird und wir einen Teil zum Erfolg der Impfkampagne des Landes beitragen können.“

Zudem unterstützt unser Medienpartner HEIDELBERG24 die Impfaktion mit der Verlosung eines SVS-Trikots aus der Saison 2021/22 mit den Unterschriften aller Spieler! Weitere Informationen hierzu gibt es HIER

Bereits am Sonntag, den 25.07., und im Rahmen der landesweiten Impf-Aktionswoche hatte der SVS eine Impfaktion des Rhein-Neckar-Kreises im Walter-Reinhard-Stadion in Sandhausen unterstützt, die vor und während der Partie des SV Sandhausen gegen Fortuna Düsseldorf zum Saisonauftakt in der 2. Liga angeboten wurde: Alle Personen, die sich am 25.07. spontan und ohne Terminvereinbarung im Impfzentrum in Sandhausen impfen ließen, konnten (und können) sich im Nachgang eine Eintrittskarte für das kommende Heimspiel des SVS in der 2. Liga gegen den Karlsruher SC (Sa., 14. August, 13:30 Uhr) kostenfrei im Fanshop des SV Sandhausen abholen.

Insgesamt haben 76 Menschen das Angebot des Rhein-Neckar-Kreises wahrgenommen und sich am vergangenen Sonntag zwischen 10 und 14 Uhr gegen das Corona-Virus impfen lassen. Einige frisch Geimpfte haben sich – gegen Vorlage des am Sonntag ausgestellten Impfnachweises – ihre Stehplatzkarte für die Partie gegen den Karlsruher SC bereits im Fanshop des SV Sandhausen abgeholt.

„Ich finde es toll, dass auch Spitzensportvereine wie der SV Sandhausen die Impfaktionen des Rhein-Neckar-Kreises unterstützen. Die Impfkampagne ist nur erfolgreich, wenn möglichst viele mitmachen und sich immunisieren lassen. Wie im Fußball ist jetzt Teamwork angesagt – schützen Sie sich und andere!“, sagt Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises.

Weitere Informationen zu den Impfangeboten des Rhein-Neckar-Kreises, unter anderem nähere Beschreibungen, an welchen Orten die Impfaktionen, die der SVS unterstützt, stattfinden, sind online zu finden: www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen

+++ Donnerstag, 05. August 2021 +++

Informationen zur An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Rahmen des Spiels gegen RB Leipzig

Am Samstag, den 07.08., spielt der SV Sandhausen in der ersten Runde des DFB-Pokals im BWT-Stadion am Hardtwald gegen RB Leipzig (Anstoß: 15:30 Uhr). Wir informieren an dieser Stelle über die An- und Abreise-Optionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ankunft- und Abfahrzeiten am Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen

Die Ankunfts-/Abfahrzeiten am Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen (S-Bahnen) aus den/in die Richtungen Mannheim/Heidelberg sowie Bruchsal/Karlsruhe finden Sie HIER

Pendelbus Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen – BWT-Stadion am Hardtwald

Es wird am Sonntag ein Pendelbus auf der Strecke zwischen dem Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen und dem BWT-Stadion am Hardtwald im Einsatz sein.

Vom Bahnhof aus wird der Pendelbus erstmals um 13:30 Uhr in Richtung Stadion fahren. Er wird diese Strecke danach in einem Zeitfenster von 115 Minuten durchgehend abfahren. Die letzte Ankunftszeit vor dem Spiel am Stadion ist um 15:25 Uhr geplant.

Nach dem Spiel wird der Pendelbus die entgegengesetzte Strecke abfahren – also vom BWT-Stadion am Hardtwald aus in Richtung St. Ilgen Bahnhof.

Der erste Bus wird um 17:32 Uhr abfahren. Die letzte geplante Ankunftszeit am Bahnhof in St. Ilgen-Sandhausen ist um 18:32 Uhr. Voraussetzung für diese Abfahrtszeit ist ein Ende der Partie nach der regulären Spielzeit. Geht die Partie in die Verlängerung, werden die Abfahrtzeiten an das Spielende angepasst.

Eine Übersicht finden Sie HIER

Shuttlebus Leimen Tuchbleiche – BWT-Stadion am Hardtwald

Am Sonntag wird ein Shuttlebus zwischen der Haltestelle Leimen Tuchbleiche und dem BWT-Stadion am Hardtwald vor sowie in entgegengesetzter Richtung nach dem Spiel im Einsatz sein.

Alle Abfahrzeiten finden Sie HIER

Shuttlebus Sandhausen-Nord – BWT-Stadion am Hardtwald

Am Sonntag wird ebenfalls ein Shuttlebus zwischen der Haltestelle Sandhausen-Nord und dem BWT-Stadion am Hardtwald vor sowie in entgegengesetzter Richtung nach dem Spiel im Einsatz sein.

Alle Abfahrzeiten finden Sie HIER

+++ Dienstag, 03. August 2021 +++

Wichtige Hinweise für alle Zuschauer im BWT-Stadion am Hardtwald zum Pokalspiel gegen RB Leipzig

Am Samstag, den 07.08.2021, empfängt der SV Sandhausen in der ersten Runde des DFB-Pokals um 15:30 Uhr im BWT-Stadion am Hardtwald den aktuellen Vizemeister und Pokalfinalisten der Vorsaison, RB Leipzig.

Für diesen frühzeitigen sportlichen Höhepunkt für den SVS in der Saison 2021/22 sind noch Eintrittskarten verfügbar. Die finale Ticketvorverkaufsphase läuft!

Eintrittskarten können noch bis Freitag, den 06.08.2021 erworben werden – und zwar im …

Fanshop am BWT-Stadion am Hardtwald bis spätestens Freitag, 06.08.2021, 17 Uhr

Online-Ticketshop unter www.bit.ly/TicketsSVSRBL

Es sind aktuell (Stand: 03.08.2021, 12 Uhr) sowohl noch Steh- als auch Sitzplatzkarten für die Partie gegen RB Leipzig vorrätig.

Der Fanshop des SVS ist am Donnerstag, den 05.08. zwischen 10:30 und 12:30 Uhr sowie zwischen 13:30 und 18 Uhr und am Freitag, den 06.08. zwischen 13:30 und 17 Uhr geöffnet.

Wichtiger Hinweis: Am Spieltag gibt es keine Eintrittskarten mehr. Es wird weder eine Tageskasse öffnen, noch sind über den Fanshop Tickets erhältlich.

+++ Dienstag, 03. August 2021 +++

Wichtige Hinweise für alle Zuschauer im BWT-Stadion am Hardtwald zum Pokalspiel gegen RB Leipzig

Wir fassen die wichtigsten Hinweise für den Besuch des DFB-Pokalspiels im BWT-Stadion am Hardtwald zwischen dem SV Sandhausen und RB Leipzig (Samstag, 7. August, 15:30 Uhr) unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie und der aktuellen Landesverordnung Baden-Württemberg (gültig seit dem 26. Juli 2021) an dieser Stelle zusammen.

1. Das gilt es vor und bei der Anreise zu beachten:

  • Wir bitten jeden Zuschauer, die Anreise zum BWT-Stadion am Hardtwald am Samstag mit genügend Vorlaufzeit anzutreten, da bei den Einlasskontrollen mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet werden muss
     
  • Es stehen die bekannten Parkplätze rund um das Stadion und in fußläufiger Entfernung zur Verfügung – eine Übersicht dazu steht auf unserer Homepage HIER
     
  • Für den Stadionzutritt sind folgende Unterlagen mitzuführen

    1. personalisierte, gültige Eintrittskarte
    2. amtliches Ausweisdokument
    3. gültiger 3-G-Nachweis (entweder getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen)
     
  • Der Nachweis "Genesen" muss mit einem Dokument, das nicht älter als 6 Monate ist, erbracht werden. Der Nachweis "Geimpft" kann digital oder haptisch/schriftlich erbracht werden, die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis "Getestet" muss mit einem Schnelltest oder einem PCR-Test erbracht werden und darf nicht älter als 24 Stunden sein; ein Selbsttest reicht nicht aus
     
  • Besucher mit einem digitalen 3-G-Nachweis können sich direkt zum jeweiligen Stadioneinlass (wird durch die mitgeführte Eintrittskarte vorgegeben) begeben. Wir empfehlen dringend, den digitalen 3-G-Nachweis in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App) mitzuführen. Dies ermöglicht eine schnellere Bearbeitung
     
  • Als Besucher mit einem schriftlichen 3-G-Nachweis (beispielsweise Impfausweis-Dokument in Papierform oder ausgedruckter, negativer Corona-Test) begeben Sie sich zum Abgleich bitte an das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne oder an den silbernen Container (Eingang INWO-Tribüne). Dort erhalten Sie nach Prüfung ein Bändchen, das Ihnen den Stadionzutritt gewährt. Mit diesem Bändchen können Sie sich dann zum passenden Stadioneinlass begeben
     
  • Das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne und der silberne Container (Eingang INWO-Tribüne), an dem die schriftlichen 3-G-Nachweise abgeglichen werden können, öffnen bereits um 13:15 Uhr und damit eine Dreiviertelstunde vor der offiziellen Stadionöffnung (14 Uhr)
     
  • Wir empfehlen dennoch grundsätzlich das Mitführen eines digitalen 3-G-Nachweises, in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App), da dies eine schnellere Bearbeitung am Stadion ermöglicht!
     
  • Es werden alle Eingänge geöffnet sein
     
  • Hinweis an alle Gäste-Fans: Als Ticketinhaber für den Block B1 oder B3 erhalten Sie Zutritt am Eingang B1. Auch dort ist ein gültiger 3-G-Nachweis vorzuhalten
     
  • Wir weisen darauf hin, dass schon vor dem Zutritt ins Stadion, also auf dem Weg zum Spiel, aber auch nach der Partie die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten sind

2. Das gilt es beim Zutritt auf das Stadiongelände und während des Aufenthalts im Stadion zu beachten:

  • Auf dem gesamten Stadiongelände gilt Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahre. Mit Beginn des Stadionbesuchs, also auch schon beim Einlass, muss eine medizinische Maske getragen werden. Erlaubt sind auch FFP-Masken (mindestens FFP2)
     
  • Auch am jeweiligen Sitz- und Stehplatz sowie auf dem Weg dorthin müssen Masken getragen werden! Sie dürfen am jeweiligen Platz lediglich für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden
     
  • Bitte berücksichtigen Sie, dass erworbene Speisen und Getränke lediglich am jeweiligen Steh- und Sitzplatz verzehrt werden dürfen, nicht aber im Stadionumlauf. Generell weisen wir darauf hin, dass die Wegflächen im Stadionumlauf keine „Verweilflächen“ sind
     
  • Bitte achten Sie auch während des Spiels neben den Hygienehinweisen auf die Durchsagen unseres Stadionsprechers und die aktuellen Einblendungen auf unserer Videoleinwand, z. B. zu den Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel nach dem Spiel
     
  • Wir bitten grundsätzlich darum, die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten

3. Weitere Informationen

  • In Nähe zum BWT-Stadion am Hardtwald besteht am Samstag die Möglichkeit, sich tagesaktuell auf das Coronavirus testen zu lassen
     
  • Die Corona-Teststation ist am Samstag zwischen 12 und 15 Uhr an der Grillhütte auf dem Parkplatz am Walter-Reinhard-Stadion besetzt
     
  • Selbstverständlich können Sie auch einen Test mitführen, den Sie an einer anderen Teststation gemacht haben. Voraussetzung für den Eintritt ins Stadion ist in jedem Fall, dass der Test nicht älter als 24 Stunden ist

Wir freuen uns auf eine gute Stimmung bei unserem Spiel gegen RB Leipzig und wünschen schon jetzt viel Spaß im BWT Stadion am Hardtwald!

Ihr/Euer SV Sandhausen

+++ Donnerstag, 29. Juli 2021 +++

#dranbleiben BW: SVS unterstützt Impfkampagne des Landes und Aktionen im Rhein-Neckar-Kreis

Der SV Sandhausen macht sich weiter vor Ort im Rhein-Neckar-Kreis für die Impfkampagne des Bundeslandes Baden-Württemberg stark. Diese soll unter dem Motto „#dranbleiben BW“ nun vor allen Dingen Menschen ansprechen, die einer Impfung bisher unentschieden oder abwartend gegenüberstanden.

Bereits am vergangenen Sonntag und im Rahmen der landesweiten Impf-Aktionswoche hatte der SVS eine Impfaktion des Rhein-Neckar-Kreises im Walter-Reinhard-Stadion in Sandhausen unterstützt, die vor und während der Partie des SV Sandhausen gegen Fortuna Düsseldorf zum Saisonauftakt in der 2. Liga angeboten wurde: Alle Personen, die sich am vergangenen Sonntag (25.07.) spontan und ohne Terminvereinbarung im Impfzentrum in Sandhausen impfen ließen, konnten (und können) sich im Nachgang eine Eintrittskarte für das kommende Heimspiel des SVS in der 2. Liga gegen den Karlsruher SC (Sa., 14. August, 13:30 Uhr) kostenfrei im Fanshop des SV Sandhausen abholen.

Insgesamt haben 76 Menschen das Angebot des Rhein-Neckar-Kreises wahrgenommen und sich am vergangenen Sonntag zwischen 10 und 14 Uhr gegen das Corona-Virus impfen lassen. Einige frisch Geimpfte haben sich – gegen Vorlage des am Sonntag ausgestellten Impfnachweises – ihre Stehplatzkarte für die Partie gegen den Karlsruher SC bereits im Fanshop des SV Sandhausen abgeholt.

Der SV Sandhausen weitet sein Angebot nun auf weitere Impfaktionen des Rhein-Neckar-Kreises aus: Wer sich in den kommenden Wochen bei geplanten Impfaktionen des Kreises in

  • Brühl (Freibad), Dienstag, 3. August, 11:00 bis ca. 15:30 Uhr
  • St. Leon-Rot (Harres), Mittwoch, 4. August, 10:00 bis 15:30 Uhr
  • Plankstadt, Donnerstag, 5. August, 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Ilvesheim, Sonntag, 8. August, 10:30 Uhr bis 15:30 Uhr
  • Hockenheim, Dienstag, 10. August, 9:30 Uhr bis 15 Uhr

impfen lässt, kann sich gegen Vorlage der entsprechenden Impfbestätigung ebenfalls eine Stehplatz-Eintrittskarte für die Partie gegen den Karlsruher SC abholen (solange Vorrat reicht).

Dazu Volker Piegsa, Geschäftsführer des SV Sandhausen: „Nachdem wir bereits bei der Impfaktion in Sandhausen eine super Resonanz hatten, möchten wir nun auch die Impfangebote des Rhein-Neckar-Kreises in der Region unterstützen und unser Engagement damit weiter ausbauen. Wir freuen uns darüber, wenn das Angebot des SV Sandhausen angenommen wird und wir einen Teil zum Erfolg der Impfkampagne des Landes beitragen können.“

„Ich finde es toll, dass auch Spitzensportvereine wie der SV Sandhausen die Impfaktionen des Rhein-Neckar-Kreises unterstützen. Die Impfkampagne ist nur erfolgreich, wenn möglichst viele mitmachen und sich immunisieren lassen. Wie im Fußball ist jetzt Teamwork angesagt – schützen Sie sich und andere!“, sagt Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises.

Weitere Informationen zu den Impfangeboten des Rhein-Neckar-Kreises, unter anderem nähere Beschreibungen, an welchen Orten die Impfaktionen, die der SVS unterstützt, stattfinden, sind online zu finden: www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen

Spitzensport in Deutschland setzt sich ein – #ÄrmelHoch am zweiten Spieltag in der 2. Bundesliga

Grundsätzlich setzt der Spitzensport in Deutschland Zeichen zur Unterstützung der laufenden Impfkampagne: So bietet die Initiative Profisport Deutschland (IPD) als Zusammenschluss der vier größten deutschen Liga-Organisationen Städten und Gemeinden Unterstützung bei der Umsetzung von Impfangeboten im Umfeld von Sportveranstaltungen an.

Mit diesem Impuls möchten die DFL Deutsche Fußball Liga mit der Bundesliga und 2. Bundesliga, die easyCredit Basketball Bundesliga (BBL), die LIQUI MOLY Handball-Bundesliga und 2. Handball-Bundesliga sowie die PENNY DEL (Deutsche Eishockey Liga) mit ihren jeweiligen Clubs zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, um die Impfbereitschaft in Deutschland zu erhöhen und damit die Bekämpfung der Corona-Pandemie zu unterstützen. Die IPD umfasst durch ihre Ligen insgesamt 107 Clubs in bundesweit mehr als 80 Städten und Gemeinden.

Darüber hinaus ist für den zweiten Spieltag der 2. Bundesliga unter dem Motto #ÄrmelHoch eine weitere gemeinsame Aktion angedacht, mit der auf die Bedeutung von Impfungen aufmerksam gemacht werden soll. Vorgesehen ist, dass die Spieler für das Einlaufen der Mannschaften den rechten Ärmel des Trikots hochkrempeln, auf dem das Logo der 2. Bundesliga angebracht ist. Der SV Sandhausen wird sich selbstverständlich an dieser Aktion beteiligen. 

+++ Sonntag, 25. Juli 2021 +++

Heute nur Bargeldzahlung möglich - Kartenzahlung ab August

Liebe Fußball-Fans, eine Mitteilung in eigener Sache:

Leider wird es bei der heutigen Partie des SVS gegen Fortuna Düsseldorf nur möglich sein, mit Bargeld an den Essens- und Getränkeständen im BWT-Stadion am Hardtwald zu bezahlen. Kartenzahlung ist heute leider nicht möglich!

Hintergrund ist das neue Transparenz - Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (TraFinG Gw), das zum 1. August 2021 in Kraft tritt. Deshalb fehlt für das heutige Spiel eine behördliche Bestätigung/ Genehmigung.

Vielen Dank für Ihr/ Euer Verständnis

+++ Freitag, 23. Juli 2021 +++

Informationen zur An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Saisonauftakt

Am Sonntag startet der SV Sandhausen mit seinem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Anstoß: 13:30 Uhr) in die Spielzeit 2021/22. Wir informieren an dieser Stelle über die An- und Abreise-Optionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ankunft- und Abfahrzeiten am Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen

Die Ankunfts- und Abfahrzeiten am Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen (S-Bahnen) aus den/in die Fahrtrichtungen Mannheim/Heidelberg sowie Bruchsal/Karlsruhe finden Sie HIER

Pendelbus Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen – BWT-Stadion am Hardtwald

Es wird am Sonntag ein Pendelbus auf der Strecke zwischen dem Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen und dem BWT-Stadion am Hardtwald im Einsatz sein.

Vom Bahnhof aus wird der Pendelbus erstmals um 11:30 Uhr in Richtung Stadion fahren. Er wird diese Strecke danach in einem Zeitfenster von 115 Minuten durchgehend abfahren. Die letzte Ankunftszeit vor dem Spiel am Stadion ist um 13:25 Uhr geplant.

Nach dem Spiel wird der Pendelbus die entgegengesetzte Strecke abfahren – also vom BWT-Stadion am Hardtwald aus in Richtung St. Ilgen Bahnhof.

Der erste Bus wird um 15:32 Uhr abfahren. Die letzte geplante Ankunftszeit am Bahnhof in St. Ilgen-Sandhausen ist um 16:32 Uhr.

Eine Übersicht finden Sie HIER

Shuttlebus Leimen Tuchbleiche – BWT-Stadion am Hardtwald

Am Sonntag wird ein Shuttlebus zwischen der Haltestelle Leimen Tuchbleiche und dem BWT-Stadion am Hardtwald vor sowie in entgegengesetzter Richtung nach dem Spiel im Einsatz sein.

Alle Abfahrzeiten finden Sie HIER

Shuttlebus Sandhausen-Nord – BWT-Stadion am Hardtwald

Am Sonntag wird ebenfalls ein Shuttlebus zwischen der Haltestelle Sandhausen-Nord und dem BWT-Stadion am Hardtwald vor sowie in entgegengesetzter Richtung nach dem Spiel im Einsatz sein.

Alle Abfahrzeiten finden Sie HIER

+++ Mittwoch, 21. Juli 2021 +++

Wichtige Hinweise für alle Zuschauer im BWT-Stadion am Hardtwald zum Saisonauftakt

Vor dem Saisonauftakt des SV Sandhausen in der 2. Liga am Sonntag, 25.07., um 13:30 Uhr gegen Fortuna Düsseldorf fassen wir die wichtigsten Hinweise für den Stadionbesuch unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie und der aktuellen Landesverordnung Baden-Württemberg an dieser Stelle zusammen.

1. Das gilt es vor und bei der Anreise zu beachten:

  • Wir bitten jeden Zuschauer, die Anreise zum BWT-Stadion am Hardtwald am Sonntag mit genügend Vorlaufzeit anzutreten, da bei den Einlasskontrollen mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet werden muss
     
  • Es stehen die aus der Vergangenheit bekannten Parkplätze rund um das Stadion und in fußläufiger Entfernung zur Verfügung – eine Übersicht dazu steht auf unserer Homepage HIER
     
  • Für den Stadionzutritt sind folgende Unterlagen mitzuführen:

    1. personalisierte, gültige Eintrittskarte
    2. amtliches Ausweisdokument
    3. gültiger 3-G-Nachweis (entweder getestet oder vollständig geimpft oder vollständig genesen)
     
  • Der Nachweis "Genesen" muss mit einem Dokument, das nicht älter als 6 Monate ist, erbracht werden. Der Nachweis "Geimpft" kann digital oder haptisch/schriftlich erbracht werden, die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis "Getestet" muss mit einem Schnelltest oder einem PCR-Test erbracht werden und darf nicht älter als 24 Stunden sein; ein Selbsttest reicht nicht aus
     
  • Besucher mit einem digitalen 3-G-Nachweis können sich direkt zum jeweiligen Stadioneinlass (wird durch die mitgeführte Eintrittskarte vorgegeben) begeben. Es werden alle Eingänge geöffnet sein (Ausnahme: Gäste-Eingang)
     
  • Als Besucher mit einem schriftlichen 3-G-Nachweis (beispielsweise Impfausweis-Dokument in Papierform oder ausgedruckter, negativer Corona-Test) begeben Sie sich zum Abgleich bitte an das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne oder an den silbernen Container (Eingang INWO-Tribüne). Dort erhalten Sie nach Prüfung ein Bändchen, das Ihnen den Stadionzutritt gewährt. Mit diesem Bändchen können Sie sich dann zum passenden Stadioneinlass (wird durch die mitgeführte Eintrittskarte vorgegeben) begeben
     
  • Das Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-Tribüne und der silberne Container (Eingang INWO-Tribüne), an dem die schriftlichen 3-G-Nachweise abgeglichen werden können, öffnen bereits um 11:15 Uhr und damit eine Dreiviertelstunde vor der offiziellen Stadionöffnung (12 Uhr)
     
  • Wir empfehlen dennoch das Mitführen eines digitalen 3-G-Nachweises, in einer der gängigen Apps (CovPass-App, Corona-Warn-App, Luca-App), da dies einen schnelleren Zutritt zum Stadion gewährleistet!
     
  • Wir weisen darauf hin, dass schon vor dem Zutritt ins Stadion, also auf dem Weg zum Spiel, aber auch nach der Partie die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten sind

2. Das gilt es beim Zutritt auf das Stadiongelände und während des Aufenthalts im Stadion zu beachten:

  • Auf dem gesamten Stadiongelände gilt Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahre
     
  • Mit Beginn des Stadionbesuchs, also auch schon beim Einlass, muss eine medizinische Maske getragen werden. Erlaubt sind auch FFP-Masken (mindestens FFP2)
     
  • Wir bitten grundsätzlich darum, die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
     
  • Auch am jeweiligen Sitz- und Stehplatz sowie auf dem Weg dorthin müssen Masken getragen werden! Sie dürfen am jeweiligen Platz lediglich für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden.
     
  • Bitte berücksichtigen Sie, dass erworbene Speisen und Getränke lediglich am jeweiligen Steh- und Sitzplatz verzehrt werden dürfen, nicht aber im Stadionumlauf. Generell weisen wir darauf hin, dass die Wegflächen im Stadionumlauf keine „Verweilflächen“ sind.
     
  • An allen Kiosken wird es möglich sein, mit den gängigen Bezahlarten (Bargeld, EC-Karte, Kreditkarte, Master/ Visa) zu bezahlen.
     
  • Bitte achten Sie auch während des Spiels neben den Hygienehinweisen auf die Durchsagen unseres Stadionsprechers und die aktuellen Einblendungen auf unserer Videoleinwand, z. B. zu den Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel nach dem Spiel.

3. Weitere Informationen

  • Im Walter-Reinhard-Stadion, in unmittelbarer Nähe zum BWT-Stadion am Hardtwald wird es am Sonntag ab 10 Uhr möglich sein, sich mit den Impfstoffen „Janssen“ von Johnson & Johnson (Einmalimpfung) oder BioNTech impfen zu lassen und/oder sich testen zu lassen
     
  • Der SV Sandhausen unterstützt die Impfaktion, die vom Rhein-Neckar-Kreis organisiert wird. Die Impfaktion findet bis 14 Uhr im Impfzentrum des Walter-Reinhard-Stadions statt. Weitere Informationen werden wir zeitnah gesondert veröffentlichen
     
  • WICHTIGER HINWEIS: Eine tagesaktuelle Impfung berechtigt NICHT zum Eintritt ins Stadion zum Spiel des SVS gegen Fortuna Düsseldorf, da hierdurch noch kein vollständiger Impfschutz (3-G-Nachweis) erlangt wird. Hierfür ist in diesem Fall weiterhin ein tagesaktueller Test nötig
     
  • Eine Corona-Teststation nimmt am Sonntag ab 11 Uhr an der Grillhütte auf dem Parkplatz am Walter-Reinhard-Stadion ihren Betrieb auf, hier kann man sich tagesaktuell auf das Coronavirus testen lassen
     
  • Selbstverständlich können Sie auch einen Test mitführen, den Sie an einer anderen Teststation gemacht haben. Voraussetzung für den Eintritt ins Stadion ist in jedem Fall, dass der Test nicht älter als 24 Stunden ist und ein negatives Testergebnis vorliegt

Vielen Dank für die Unterstützung und viel Spaß beim Spiel,

Ihr/Euer SV Sandhausen


+++ Mittwoch, 21. Juli 2021 +++

SVS unterstützt Impfaktion des Kreises beim Heimspiel gegen Düsseldorf

Am Sonntag, den 25. Juli 2021, beginnt für den SV Sandhausen mit dem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf die neue Zweitligasaison (Anpfiff: 13:30 Uhr). Rund um diese Partie unterstützt der SVS eine zunächst einmalig geplante Impfaktion des Rhein-Neckar-Kreises im Gesellschaftsraum des Walter-Reinhard-Stadions in der Jahnstraße mit kostenfreien Tickets für das zweite Heimspiel in der 2. Liga in dieser Saison gegen den Karlsruher SC (Sa., 14. August 2021, 13:30 Uhr).

Alle interessierten Personen ab dem 18. Lebensjahr, die bisher keinen Zugang zu einem Impfangebot hatten, haben an diesem Sonntag ab 10 Uhr die Möglichkeit, sich ohne Termin im Walter-Reinhard-Stadion impfen zu lassen. Es werden die Impfstoffe „Janssen“ von Johnson & Johnson (Einmalimpfung) und der Impfstoff BioNTech eingesetzt. Die Impfaktion wird gegen 14 Uhr enden. Das Angebot gilt auch für Bürgerinnen und Bürger anderer Kommunen.

Die zunächst einmalig geplante Impfaktion des Rhein-Neckar-Kreises am Rande eines Heimspiels des SV Sandhausen soll auch Erkenntnisse liefern, wie Aktionen dieser Art in der Bevölkerung grundsätzlich angenommen werden.

Der SV Sandhausen möchte die Impfaktion gerne unterstützen und stellt jedem, der sich an diesem Tag im Walter-Reinhard-Stadion impfen lässt, gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises eine Stehplatz-Eintrittskarte für unser Heimspiel am 3. Spieltag in der 2. Liga gegen den Karlsruher SC kostenfrei zur Verfügung. Die Stehplatz-Eintrittskarte kann gegen Vorlage des Nachweises im Fanshop abgeholt werden.

Der SV Sandhausen weist grundsätzlich darauf hin, dass Spiele im BWT-Stadion am Hardtwald von Zuschauern derzeit nur besucht werden können, wenn die Corona-Landesverordnung dies zulässt. Für die aktuell gültige Verordnung (Stand: 28. Juni 2021) gilt dies.

Zudem machen der SV Sandhausen und die Gemeinde Sandhausen darauf aufmerksam, dass die Parkplätze rund um das BWT-Stadion am Hardtwald sowie am Walter-Reinhard-Stadion am Tag der Impf-Aktion aufgrund des Heimspiels des SVS begrenzt sein werden.

Die Mitteilung der Gemeinde Sandhausen zur Impfaktion im Wortlaut:

Vor-Ort-Impfung für alle ohne Termin

Nach der sehr guten Resonanz der beiden Impfaktionen in der Festhalle haben wir das Angebot des Rhein-Neckar-Kreises wieder gerne angenommen und werden eine dritte Impfaktion anbieten.

Zwei mobile Impfteams werden dieses Mal im Gesellschaftsraum des Walter-Reinhard-Stadions in der Jahnstraße die Corona-Schutzimpfung durchführen.

Es werden die Impfstoffe „Janssen“ von Johnson & Johnson (Einmalimpfung) und von BionNTech zum Einsatz kommen.

Durch den Impfstoff von BioNTech ist auch eine Impfung für Kinder ab 12 Jahren (entsprechend der STIKO Empfehlung) möglich.

Für 12- bis 15-Jährigen ist eine Impfung nur in Anwesenheit der Eltern und bei 16- bis 17-Jährigen nur in Anwesenheit der Eltern oder bei Vorliegen einer schriftlichen elterlichen Einwilligung möglich.

Alle interessierten Personen, die bisher keinen Zugang zu einem Impfangebot hatten, haben nun die Möglichkeit, sich ohne Termin am Sonntag, 25.07.2021, ab 10.00 Uhr impfen zu lassen. Ende der Impfaktion wird gegen 14.00 Uhr sein.  

Aufgerufen zur Impfung sind auch Bürgerinnen und Bürger anderer Kommunen.

Hinweis: Anlässlich des Heimspiels des SV Sandhausen gegen Fortuna Düsseldorf am 25.07.2021, 13.30 Uhr, werden die Parkplätze in Stadionnähe begrenzt sein.


+++ Dienstag, 13. Juli 2021 +++

Aktuelle Ticket-Informationen

Informationen zum Ticketverkauf für den Saisonauftakt gegen Fortuna Düsseldorf und das DFB-Pokalspiel gegen RB Leipzig sowie zum Dauerkarten-Vorverkauf.

Dauerkarten-Vorverkauf

  • Bis zum 16.07. haben alle Dauerkarten-Inhaber aus der Saison 2019/20 noch die Möglichkeit, ihr Saisonticket zu verlängern. Mitglieder, die bisher keine Dauerkarte besessen haben, genießen zudem ein Vorkaufsrecht. Alle weiteren Infos dazu gibt es HIER 
     
  • Der freie Dauerkarten-Verkauf startet unabhängig davon bereits am Mittwoch, den 14.07., um 10 Uhr in unserem Online-Shop sowie im Fanshop am Stadion (Jahnstraße 1)!
     
  • Jeder Dauerkarten-Inhaber genießt zusätzlich ein Vorkaufsrecht auf seinen „Stammplatz“ für unser Heimspiel im DFB-Pokal gegen RB Leipzig (weitere Informationen hierzu: siehe weiter unten).
     
  • Eine Dauerkarte garantiert euch den Einlass zu unseren Heimspielen in der kommenden Saison in der 2. Liga (sofern die aktuell gültige Corona-Verordnung dies zum jeweiligen Zeitpunkt zulässt)
     
  • Sofern ihr ein Spiel aufgrund von behördlichen Einschränkungen während der Corona-Pandemie nicht im Stadion verfolgen könnt, bieten wir euch die Möglichkeit zur Rückerstattung für das jeweilige Spiel an

Fortuna Düsseldorf: Freier Vorverkauf ab dem 19.07.

  • Der freie Kartenverkauf gegen Fortuna Düsseldorf (So., 25.07., 13:30 Uhr) startet am 19.07. im Online-Shop sowie in unserem Fanshop am Stadion.
     
  • Online-Tickets können dabei lediglich in einem Zeitraum zwischen dem 19. und 21.07. erworben werden (Hintergrund: Ab dem 22.7. ist ein Postversand nicht mehr zu garantieren).
     
  • Ab dem 22.07. ist dann weiterhin der Erwerb von Eintrittskarten im Fanshop am BWT-Stadion am Hardtwald möglich (solange Vorrat reicht)
     
  • Zur Partie gegen Fortuna Düsseldorf wird es keine Tageskasse geben!

DFB-Pokal gegen RB Leipzig: Vorverkauf für Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder

  • Die erste Phase unseres Vorverkaufs für das Spiel in der ersten DFB-Pokalrunde gegen RB Leipzig beginnt am 19.07.
     
  • Dabei genießen Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder des SV Sandhausen bis zum 21.07. ein exklusives Vorkaufsrecht (solange der Vorrat reicht)
     
  • Dauerkarten-Inhaber haben in diesem Zeitfenster die Möglichkeit, neben ihrem „Stammplatz“ bis zu 4 weitere Karten für die Partie gegen RB Leipzig erwerben. Der Kauf der Karten ist über unseren Online-Shop möglich.
     
  • Mitglieder haben im genannten Zeitraum die Möglichkeit, bis zu 4 Tickets für das Spiel gegen RB Leipzig zu erwerben.
     
  • Eine Kombination aus beiden Varianten ist somit nicht möglich!
     
  • Die Preisliste finden Sie unterhalb dieser Meldung zum Download
     
  • Ob es einen freien Vorverkauf geben wird, geben wir im Anschluss an die erste Vorverkaufsphase bekannt!

Allgemeine Informationen

  • Wir empfehlen weiterhin unbedingt einen Kauf der Eintrittskarten über unseren Online-Shop. Auf diese Weise minimieren wir gemeinsam das Infektionsrisiko und verringern zudem die Wartezeiten in unserem Fanshop! Vielen Dank für euer Verständnis!
     
  • Weitere Vorteile bei der Buchung im Online-Shop: Die zur Verfügung stehenden Plätze/Blöcke können direkt und bequem eingesehen werden – die eigenen Wunschplätze können somit direkt gebucht werden
     
  • Über den Kartenverkauf für das Heimspiel gegen den Karlsruher SC informieren wir zeitnah.

Bei weiteren Fragen gibt unser Ticket-Team gerne Auskunft (T: 06224-827900-40; E: ticketing(at)svs1916.de).

+++ Freitag, 9. Juli 2021, 10:00 Uhr +++

Die nächsten Informationen für den Stadionbesuch zum Saisonstart gegen Fortuna Düsseldorf werden wir an dieser Stelle ab dem 13. Juli veröffentlichen.

+++ Montag, 28. Juni 2021, 10:00 Uhr +++

Informationen zum Dauerkarten-Vorverkauf

Seit dem heutigen Montag, den 28. Juni 2021, gilt eine neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, die unter anderem Lockerungen bei der Zulassung von Zuschauern während Großveranstaltungen im Profisport in Aussicht stellt.

„Wir haben auf ein politisches Signal gehofft und es jetzt bekommen. Darauf möchten wir zeitnah reagieren und unseren Fans eine geordnete Rückkehr ins Stadion ermöglichen. Darüber freuen wir uns sehr“, so Volker Piegsa, der Geschäftsführer des SV Sandhausen.

Am kommenden Freitag, den 2. Juli 2021 startet die 14-tägige erste Phase des Dauerkarten-Vorverkaufs bis zum Freitag, den 16. Juli 2021, für die Spiele des SVS im BWT-Stadion am Hardtwald in der kommenden Saison 2021/22 in der 2. Liga.

Hierbei erhalten die Dauerkarten-Inhaber aus der Saison 2019/20 die Möglichkeit, ihr bisheriges Saisonticket zu verlängern.

Zudem wird Mitgliedern, die bisher keine Dauerkarte besessen haben, ein Vorkaufsrecht eingeräumt.

Was den freien Dauerkartenverkauf sowie einen Einzelkartenverkauf für Spiele des SVS in der 2. Liga anbelangt, wird der SVS, unter Berücksichtigung der pandemischen Entwicklung und möglicher weiterer Anpassungen der Corona-Verordnung, gesondert informieren.

Voraussetzung für den Besuch der Spiele des SV Sandhausen im BWT-Stadion am Hardtwald wird nach aktuellem Stand ein gültiger 3-G-Nachweis (Genesen, Geimpft, Getestet) sein.

WIR! wollen euch wieder im Stadion sehen!

Das ist unser Motto für die erste Dauerkarten-Vorverkaufsphase, die sich exklusiv an bisherige Dauerkarteninhaber und Mitglieder richtet.

Folgende Vorteile sichert ihr euch, wenn ihr eure bisherige Dauerkarte für die Heimspiele des SVS in der 2. Liga ab dem 2. Juli 2021 und bis zum 16. Juli 2021 verlängert oder als Mitglied von eurem Vorkaufsrecht Gebrauch macht:

  • Vorkaufsrecht auf deinen Platz für Spiele im DFB-Pokal im BWT-Stadion am Hardtwald (als Tabellen-15. der Saison 2020/21 hat der SVS in der ersten Runde im DFB-Pokal der Saison 2021/22 Heimrecht!)
  • Vorkaufsrecht auf Tickets für ausgewählte Top-Spiele in der 2. Liga in Sandhausen
  • 20%-Gutschein für den Neukauf eines Trikots in unserem Online-Shop
  • In der gesamten Saison 10% Rabatt beim Einkauf im Fanshop am BWT-Stadion am Hardtwald

Ihr wollt eure Dauerkarte für die Heimspiele des SVS in der 2. Liga verlängern oder als Mitglied eine Dauerkarte neu erwerben? Dann haben wir für euch die weiteren Informationen zur Abwicklung in unserer ersten Vorverkaufsphase: 

  • Alle Dauerkarten-Inhaber der Saison 2019/20 werden bis zum 2. Juli postalisch oder bei vorhandener Mailadresse per E-Mail separat informiert
  • Bei der Verlängerung der Dauerkarte bitten wir aufgrund der aktuellen Situation darum, unbedingt die Möglichkeit der Online-Verlängerung zu nutzen! So können wir die Warteschlangen sowie -zeiten reduzieren und das Infektionsrisiko minimieren
  • Jeder, der noch kein Online-Konto besitzt, erhält mit seinem Anschreiben nochmals die Anleitung zum Online-Login. In unserem Portal kann die Dauerkarte dann verlängert werden!
  • Sie sind Mitglied, waren aber bisher nicht im Besitz einer Dauerkarte und möchten dies zur Saison 2021/22 ändern? Dann kontaktieren Sie bitte unser Ticketteam (T: 06224-827900-40; E: ticketing@svs1916.de)

Auch bei weiteren Fragen gibt das Ticketingteam des SVS unter den oben genannten Kontaktmöglichkeiten gerne Auskunft!

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+++ Donnerstag, 22. April 2021, 11:00 Uhr +++

DFL-Präsidium beschließt zweistufige Quarantäne-Maßnahmen für die letzten drei Spieltage der Bundesliga und 2. Bundesliga

Das DFL-Präsidium hat zweistufige Quarantäne-Maßnahmen für die letzten drei Spieltage der laufenden Saison 2020/21 der Bundesliga und 2. Bundesliga beschlossen. Das Gremium folgt damit einer Empfehlung der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ unter Leitung von Prof. Dr. Tim Meyer in Abstimmung mit der „Kommission Fußball“.

Vorgesehen sind demnach zwei Schritte: Zunächst hat sich der jeweils in das regelmäßige PCR-Testungsprogramm eingeschlossene Personenkreis um Lizenzmannschaft, Trainerteam sowie Mannschaftsbetreuer ab Montag, 3. Mai, ausschließlich im häuslichen Umfeld oder auf dem Trainingsgelände beziehungsweise im Stadion aufzuhalten („Quasi-Quarantäne“). Dies dient der Kontaktreduzierung sowie einer weiteren Minimierung des Infektionsrisikos und wurde bereits in der Schlussphase der vergangenen Saison nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs erfolgreich praktiziert.

Anschließend wird sich ab Mittwoch, 12. Mai, der entsprechende Personenkreis aller 36 Clubs in ein „Quarantäne-Trainingslager“ begeben, nachdem frühestens 24 Stunden vorher eine PCR-Testung mit negativem Ergebnis erfolgte. Das „Quarantäne-Trainingslager“ ist bis zum Abschluss der jeweiligen Partie eines Clubs am 34. Spieltag (22./23. Mai) verpflichtend. In den konkreten Zeitraum fallen somit die nach dem Spielplan letzten beiden Spieltage der Bundesliga und 2. Bundesliga.

Die „Quarantäne-Trainingslager“ dienen dazu, die Durchführung des Spielbetriebs – insbesondere unter Berücksichtigung des Termindrucks aufgrund der auf die Saison folgenden UEFA EURO – zusätzlich abzusichern. Die Clubs haben dabei sicherzustellen, dass Spieler, Trainerteam sowie Betreuerstab im genannten Zeitraum nur untereinander Kontakt haben. Alle Vorgaben des medizinisch-hygienischen Konzepts gelten unverändert. Sollten einzelne Personen wie Mannschaftsärzte in Ausnahmefällen aufgrund besonderer beruflicher Verpflichtungen das „Quarantäne-Trainingslager“ zwischenzeitlich verlassen müssen, so ist die Rückkehr dieser Personen in den Mannschaftskreis nur unter Umsetzung von weiteren Schutzmaßnahmen möglich, unter anderem erst nach einem negativen Antigen-Schnelltest unmittelbar vor der Rückkehr.

Die Entscheidung des DFL-Präsidiums basiert auf einem Beschluss der DFL-Mitgliederversammlung vom 7. Dezember 2020, mit dem das Präsidium berechtigt wurde, die für die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs unter Einhaltung des aktuellen Spielplans notwendigen und angemessenen Maßnahmen zu treffen. Gemäß diesem Beschluss ist das Präsidium auch berechtigt, nach Konsultation der mit Vertretern von zehn Clubs besetzten „Kommission Fußball“ ein „Quarantäne-Trainingslager“ für die Dauer von fünf bis vierzehn Tagen anzuordnen. Ein entsprechender Beschluss ist mindestens acht Tage vor Beginn des „Quarantäne-Trainingslagers“ zu fassen. Das DFL-Präsidium hatte die Proficlubs bereits im März darüber informiert, dass es diese Maßnahme in Erwägung zieht.

+++ Dienstag, 06. April 2021, 15:45 Uhr +++

DFL-Präsidium folgt Task-Force-Empfehlung: Nach zuletzt erfolgter Konzept-Verschärfung zunächst kein verpflichtendes „Quarantäne-Trainingslager“ – Beschluss zu späterem Zeitpunkt möglich

Das DFL-Präsidium sieht zunächst von verpflichtenden „Quarantäne-Trainingslagern“ für die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga ab, behält sich jedoch einen entsprechenden Beschluss zu einem späteren Zeitpunkt während der laufenden Saison 2020/21 vor. Mit dem vorläufigen Verzicht auf die Maßnahme folgt das Präsidium einer Empfehlung der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ unter Leitung von Prof. Dr. Tim Meyer. Das Vorgehen ist auch mit der „Kommission Fußball“ abgestimmt.

Vor allem angesichts der umfassenden und zuletzt noch einmal erweiterten Vorgaben des medizinisch-hygienischen Konzepts hält die Task Force ein „Quarantäne-Trainingslager“ derzeit aus medizinischer Perspektive nicht für notwendig. Das Konzept wurde erst in der vergangenen Woche um verpflichtende Antigen-Schnelltests vor jeder Zusammenkunft von Spielern, Trainerteam sowie Betreuerstab ergänzt. Dies dient dazu, den Infektionsschutz im Interesse aller Beteiligten noch zu erhöhen, das frühzeitige Erkennen von Infektionen weiter zu verbessern und die Durchführung des Spielbetriebs zusätzlich abzusichern. Die „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ wird die Situation rund um die Bundesliga und 2. Bundesliga dahingehend weiterhin permanent beobachten.

Die Entscheidung über ein mögliches „Quarantäne-Trainingslager“ im weiteren Saisonverlauf wird das DFL-Präsidium unter Berücksichtigung der weiteren Gesamtentwicklung mit Blick auf die pandemische Lage in Deutschland und die Auswirkungen auf den Profifußball treffen. Ein möglicher Beschluss würde in erneuter Abstimmung mit der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ sowie der „Kommission Fußball“ mindestens acht Tage vor Beginn des „Quarantäne-Trainingslagers“ gefasst.

Mit einem Beschluss der DFL-Mitgliederversammlung vom 7. Dezember 2020 wurde das DFL-Präsidium berechtigt, die für die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs unter Einhaltung des aktuellen Spielplans notwendigen und angemessenen Maßnahmen zu treffen. Gemäß diesem Beschluss ist das Präsidium auch berechtigt, nach Konsultation der mit Vertretern von zehn Clubs besetzten „Kommission Fußball“ ein „Quarantäne-Trainingslager“ für die Dauer von fünf bis vierzehn Tagen anzuordnen.

+++ Dienstag, 15. September, 15:45 Uhr +++

Allgemeine Hinweise zum Zutritt und zu den Hygiene-Maßnahmen für das BWT-Stadion am Hardtwald:

Das Stadion öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn bis 60 Minuten nach Spielende. Beim Zutritt ist neben einem gültigen Ticket ein gültiges Ausweisdokument vorzuzeigen. Bitte kommen Sie rechtzeitig vor Spielbeginn, um Gruppenansammlungen und Schlangen beim Einlass zu vermeiden. Die Asservatenannahme ist nicht geöffnet.

Der Fan-Wagen auf dem Vorplatz ist geöffnet, der Fanshop geschlossen.

Auf dem gesamten Stadiongelände herrscht Maskenpflicht. Am zugewiesenen Sitzplatz darf die Maske abgenommen werden. Die Sitzplätze sind zügig nach Betreten des Stadions einzunehmen.

Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss in allen Bereichen zu jeder Zeit eingehalten werden.

Der SVS empfiehlt regelmäßig die Hände mit Wasser und Seife (min. 30 Sekunden) zu waschen und anschließend zu desinfizieren. Das Stadiongelände ist mit Desinfektionsmittel-Spendern ausgestattet. Zudem ist die Mitnahme von kleinen Mengen Desinfektionsmittel (bis zu 200 ml) erlaubt.

Drehen Sie sich beim Niesen oder Husten von anderen Personen weg und halten den Mindestabstand ein. Verwenden Sie ein Einwegtaschentuch und entsorgen es nach einmaliger Nutzung anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, halten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase und wenden sich dabei ebenfalls von anderen Personen ab.

Körperliche Begrüßungsrituale (z.B. Händedruck, Umarmungen) sind zu unterlassen.

Der SVS empfiehlt dringend die Installation und Verwendung der offiziellen Corona Warn-App des Robert Koch-Institutes.

Vor und während dem Spiel ist nach Möglichkeit auf dem eigenen Sitzplatz zu verweilen.

Die Wegflächen sind keine „Verweilflächen“.

Speisen und Getränke dürfen lediglich am eigenen Sitzplatz verzehrt werden. Beim Catering kann ausschließlich bar bezahlt werden. Das Ausschenken von alkoholischen Getränken ist nicht gestattet.

Nach Möglichkeit sollten Toilettengänge direkt vor Anpfiff, in der Halbzeit sowie mit Abpfiff aufgrund von Gruppenansammlungen vermieden werden.

Beim Verlassen des Platzes bzw. bei der Rückkehr zum Platz ist den anderen Zuschauern in der Reihe der Rücken zuzuwenden.

Falls nicht notwendig, das Berühren von Griffen, Geländern, etc. bitte vermeiden.

Achten Sie auch bei der Heimreise auf den Mindestabstand von 1,5 Metern: Auf den Parkflächen, den öffentlichen Verkehrsmitteln und an Engstellen.

+++ Dienstag, 04. August, 17:30 Uhr +++

Proficlubs beschließen einheitliches Vorgehen bei Auswärts-Kontingenten, Stehplätzen, Alkoholausschank und Nachverfolgung von Infektionsketten
 
Die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga sind am heutigen Dienstag wie angekündigt zu einer außerordentlichen DFL-Mitgliederversammlung zusammengekommen. Hintergrund der virtuellen Sitzung war der Abstimmungsbedarf zu einem teilweise einheitlichen Vorgehen aller Clubs in Zusammenhang mit einer möglichen Rückkehr von Stadionbesuchern – sofern eine solche vor dem Hintergrund der Auswirkungen und des weiteren Verlaufs der Corona-Pandemie in der Saison 2020/21 umsetzbar sein wird. Als Basis sollen unverändert standort-individuelle Konzepte der Clubs im Sinne eines größtmöglichen Infektionsschutzes dienen, die von den zuständigen Gesundheitsbehörden vor Ort freigegeben werden müssen. Mit Blick auf ein zentrales Vorgehen bei bestimmten Aspekten hat die DFL-Mitgliederversammlung nach intensiven Diskussionen folgende Beschlüsse gefasst:


•    Die DFL und ihre Clubs bekennen sich ausdrücklich zum auch statuarisch fixierten Gästekarten-Kontingent. Es steht außer Frage, dass Auswärtsfahrten von Fans einen wichtigen Bestandteil der deutschen Fußballkultur ausmachen, den es grundsätzlich zu erhalten gilt. Die Proficlubs werden, sofern eine Wiederzulassung von Stadionbesuchern im entsprechenden Zeitraum möglich sein wird, dennoch bei Spielen der Bundesliga und 2. Bundesliga bis Jahresende auf Eintrittskarten für Fans der Gastmannschaften verzichten. Der entsprechende Passus der Spielordnung, nach dem einem Gastverein grundsätzlich ein Ticket-Kontingent im Umfang von mindestens zehn Prozent der jeweiligen Stadionkapazität zusteht, wird entsprechend angepasst. Diese Entscheidung soll dazu beitragen, das bundesweite Reiseaufkommen von Fans – teilweise in öffentlichen Verkehrsmitteln – zu reduzieren und dadurch das potenzielle Infektionsrisiko zu verringern.


•    Ebenfalls auf freiwilliger Basis planen die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga für den Fall der Wiederzulassung von Zuschauern in den Stadien, ihre Heimspiele bis zum 31. Oktober ohne Stehplatzbesucher durchzuführen, um die schrittweise Anpassung der spieltagsbezogenen Abläufe an gänzlich neue Anforderungen im Zuschauerbereich zu ermöglichen und auf diesem Wege die Kontrolle der Einhaltung von Abstands- und Hygienestandards in den Stadien zu erleichtern. Vollkommen unberührt von den heutigen Beschlüssen ist auch das grundsätzliche Bekenntnis der DFL und ihrer Clubs zum Erhalt von Stehplätzen im Sinne der Fußball- und Fankultur in Deutschland.


•    Sollte die Durchführung von Spielen unter Anwesenheit von Stadionbesuchern möglich sein, verzichten die Clubs bis zum 31. Oktober darauf, bei ihren Heimspielen Alkohol auszuschenken. In der DFL-Spielordnung ist in diesem Zusammenhang grundsätzlich festgehalten, dass der Ausschank von alkoholischen Getränken bei Spielen der Bundesliga und 2. Bundesliga nur mit ausdrücklicher Einwilligung der örtlich zuständigen Behörden möglich ist. Die Clubs haben diesbezüglich eine Selbstverpflichtung beschlossen, eine entsprechende behördliche Ausnahmegenehmigung bis zum 31. Oktober gar nicht erst zu beantragen.


•    Die Proficlubs verpflichten sich, bei ihren Spielen sicherzustellen, dass im Fall von Infektionen die Identität und Kontaktdaten möglicher und eventuell betroffener Stadionbesucher ermittelt werden können. Dahinter steht die Überlegung, dass die örtlichen Gesundheitsämter nur dann bestehende Infektionsketten früh und effektiv unterbrechen können, wenn sie die entsprechenden Personen zügig ermitteln und kontaktieren können. Die genaue Ausgestaltung der zunächst für dieses Kalenderjahr vereinbarten Regelung liegt weiterhin im Verantwortungsbereich der einzelnen Clubs, die dazu konkrete Maßnahmen in ihren standort-individuellen Konzepten aufzunehmen haben.


Hier geht es zur Meldung auf dfl.de

+++ Mittwoch, 15. Juli, 16:20 Uhr +++

Mögliche Rückkehr von Stadionbesuchern: DFL sendet Clubs Leitfaden für Erarbeitung standort-individueller Konzepte zu

Wie in der Vorwoche angekündigt, hat die DFL Deutsche Fußball Liga den Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga heute einen Leitfaden zugesendet, um sie mit Blick auf den Wunsch nach Wiederzulassung von Besuchern in den Stadien bei der Erarbeitung standort-individueller Konzepte zu unterstützen. Der Leitfaden dient als Orientierung für die Grundstruktur der zu erstellenden Konzepte und beinhaltet zahlreiche zu berücksichtigende Aspekte. Er wurde dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorab zur Bewertung vorgelegt.

Das BMG hat betont, dass die konsequente Einhaltung höchster Infektionsschutzstandards Grundvoraussetzung ist, um Fußballspiele mit Publikum wieder möglich zu machen. Eine (Teil-) Zulassung von Zuschauern sollte immer abhängig vom regionalen Infektionsgeschehen sein. Außerdem sind die lokalen Konzepte der Clubs entscheidend, welche von den zuständigen Gesundheitsbehörden vor Ort freigegeben werden müssen.

Ob es zu bestimmten Punkten, beispielsweise zu Ticket-Kontingenten für Gastvereine, ein einheitliches Vorgehen aller Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga geben wird, soll frühzeitig vor Saisonstart im Rahmen einer außerordentlichen DFL-Mitgliederversammlung besprochen werden.


+++ Freitag, 10. Juli, 16 Uhr +++

Neuer Rahmenterminkalender für Saison 2020/21 veröffentlicht – Bundesliga und 2. Bundesliga starten am 18. September

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat einen neuen Rahmenterminkalender für die Saison 2020/21 verabschiedet. Bundesliga und 2. Bundesliga starten demnach am Freitag, 18. September 2020, in die kommende Spielzeit. Nach dem 13. Spieltag beider Ligen (18.- 21. Dezember 2020) und der darauffolgenden zweiten Runde des DFB-Pokals (22./23. Dezember 2020) pausiert der Spielbetrieb und wird am ersten Januar-Wochenende wieder aufgenommen. Der 34. Spieltag der Bundesliga ist auf Samstag, 22. Mai 2021, terminiert. Einen Tag später findet der letzte Spieltag der 2. Bundesliga statt.

Diese Gestaltung des Rahmenterminkalenders folgt vor allem hinsichtlich des Zeitpunkts des Saisonstarts, der verkürzten Winterpause und der Anzahl von drei „Englischen Wochen“ dem Modell, das unter den gegebenen Bedingungen mehrheitlich von den Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga befürwortet wurde. Die DFL hatte zuletzt ein entsprechendes Meinungsbild der Clubs auf Basis verschiedener Varianten des Rahmenterminkalenders für die kommende Saison eingeholt.

Der 1. Mai 2021 fällt auf einen Samstag, dem Wunsch der Sicherheitsbehörden entsprechend wird das betreffende Wochenende frei von Komplettspieltagen der Ligen bleiben. Nach derzeitigem Stand sind am ersten Mai-Wochenende die beiden Halbfinalspiele des DFB-Pokals vorgesehen, diese beiden Termine stehen allerdings noch unter dem Vorbehalt letzter ausstehender Abstimmungsgespräche. Im Falle einer Verschiebung wäre der 30. Spieltag der Bundesliga und 2. Bundesliga (Dienstag, 20. April bis Donnerstag, 22. April) betroffen und müsste ebenfalls verschoben werden.

Ein neuer Rahmenterminkalender war notwendig geworden, da der Spielbetrieb der laufenden Saison 2019/20 aufgrund der Corona-bedingten zwischenzeitlichen Aussetzung länger als ursprünglich geplant angedauert hat. Bei der Planung für Bundesliga und 2. Bundesliga waren zahlreiche Aspekte zu beachten, neben den Terminen des DFB-Pokals vor allem auch die weiteren Runden der UEFA Champions League und der UEFA Europa League aus der laufenden Spielzeit 2019/20, die im August ausgetragen werden, sowie die Begegnungen beider Wettbewerbe in der kommenden Saison. Weitere relevante Faktoren sind beispielsweise FIFA-Abstellungsperioden für Länderspiele sowie die um ein Jahr verlegte UEFA-Europameisterschaft, die ab dem 11. Juni 2021 ausgetragen wird.

Auf Basis des nun verabschiedeten Rahmenterminkalenders wird die DFL in den kommenden Wochen den Spielplan für die Saison 2020/21 der Bundesliga und 2. Bundesliga erstellen.

Die wichtigsten Eckdaten der Saison 2020/21 auf einen Blick:

  • Bundesliga, 1. Spieltag: 18.-21.09.2020
  • Bundesliga, 34. Spieltag: 22.05.2021
  • 2. Bundesliga, 1. Spieltag: 18.-21.09.2020
  • 2. Bundesliga, 34. Spieltag: 23.05.2021
  • Supercup: 30. September 2020

Download: Rahmenterminkalender für die Saison 2020/21


+++ Donnerstag, 14. Mai, 16:30 Uhr +++

Spieltage 27. bis 29. in der Zweiten Liga terminiert

Die DFL hat am Donnerstagnachmittag die Spieltag 27 bis 29 in der Zweiten Liga terminiert.

Für den SV Sandhausen ergeben sich folgende Termine:

27. Spieltag: SV Sandhausen - SSV Jahn Regensburg, Samstag, 23. Mai, 13 Uhr
28. Spieltag: SV Wehen Wiesbaden - SV Sandhausen, Dienstag, 26. Mai, 18:30 Uhr
29. Spieltag: SV Sandhausen - Hannover 96, Samstag, 30. Mai, 13 Uhr

Abgesagt wurde die für den 26. Spieltag am kommenden Wochenende vorgesehene Partie der 2. Bundesliga zwischen Hannover 96 und der SG Dynamo Dresden. Nicht angesetzt wurde die für den 27. Spieltag vorgesehene Begegnung zwischen der SG Dynamo Dresden und der SpVgg Greuther Fürth. Beides erfolgte unter Berücksichtigung der vom Gesundheitsamt Dresden erlassenen Quarantäne-Entscheidung für die komplette Lizenzmannschaft der SG Dynamo Dresden. Die zeitgenauen Terminierungen der beiden Partien wird die DFL zeitnah vornehmen.

Über die mögliche Verlegung des Spiels zwischen dem DSC Arminia Bielefeld und der SG Dynamo Dresden vom 28. Spieltag wird vor dem Hintergrund der aktuellen Quarantäne-Maßnahmen und mit Blick auf die Möglichkeit der Aufnahme des Mannschaftstrainings in der kommenden Woche entschieden. Hierzu befindet sich die DFL in Gesprächen mit den Verantwortlichen der SG Dynamo.

Die nächsten zeitgenauen Ansetzungen für die Bundesliga und 2. Bundesliga erfolgen voraussichtlich in der kommenden Woche.

+++ Donnerstag, 14. Mai, 16 Uhr +++

DFL-Mitgliederversammlung bekräftigt: Laufende Saison soll zu Ende gespielt werden – falls notwendig im Juli

Die 36 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga haben sich am heutigen Donnerstag auf einer weiteren außerordentlichen DFL-Mitgliederversammlung per Video-Konferenz mit den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie beschäftigt. Dabei wurde einstimmig mit einer Enthaltung die Absicht bekräftigt, die laufende Saison 2019/20 inklusive Relegation vollständig auszutragen, soweit dies rechtlich zulässig möglich ist, und falls notwendig über den 30. Juni hinaus im Juli fortzusetzen.

Für den Fall, dass eine Fortführung des Spielbetriebs durch künftige Entwicklungen nicht mehr möglich sein sollte und die Saison vorzeitig abgebrochen werden muss, soll innerhalb der nächsten beiden Wochen eine Regelung hinsichtlich der sportlichen Wertung entwickelt werden. Nachdem hierüber am gestrigen Mittwoch im Rahmen von jeweiligen Teilversammlungen der Bundesliga und 2. Bundesliga eingehend gesprochen wurde, wurde das Thema in der DFL-Mitgliederversammlung nicht vertiefend erörtert.

Die DFL-Mitgliederversammlung hat darüber hinaus beschlossen, das unter Leitung von Prof. Dr. Tim Meyer von der „Task Force Sportmedizin / Sonderspielbetrieb“ erarbeitete medizinisch-organisatorische Konzept sowie das „Informationshandbuch Diagnostik und Monitoring für den Trainings- und Spielbetrieb in der Bundesliga und 2. Bundesliga“ als Anhänge in die DFL-Spielordnung aufzunehmen. Das Konzept sowie das Informationshandbuch haben nunmehr auch rechtliche Verbindlichkeit für alle Clubs.

Mit Blick auf den Spielbetrieb in der laufenden Saison 2019/20 haben die Clubs zudem entschieden, dass das Auswechselkontingent in einer Begegnung auf fünf Spieler pro Mannschaft aufgestockt wird. Diese Möglichkeit hatte das für das Regelwerk verantwortliche International Football Association Board (IFAB) zuletzt eröffnet. Fortan stehen jedem Club für den Austausch von Spielern während einer Partie insgesamt drei Gelegenheiten einschließlich der Halbzeitpause zur Verfügung. Kommt es im Rückspiel der Relegationsspiele zu einer Verlängerung, erhalten beide Mannschaften eine vierte Möglichkeit für Spielerwechsel, die sie in der Unterbrechung zwischen regulärer Spielzeit und Verlängerung oder in der Halbzeitpause der Verlängerung nutzen können. Die „Kommission Fußball“ der DFL empfiehlt, dass maximal zwei Spieler gleichzeitig eingewechselt werden.

Darüber hinaus wurden weitere Änderungen des Ligastatuts beschlossen. So kann unter anderem das DFL-Präsidium – gegebenenfalls abweichend vom üblichen Saisonende am 30. Juni – für die Saison 2019/20 das Ende des Spieljahres und für die Saison 2020/21 den Anfang des Spieljahres unter Berücksichtigung der Vorgaben der FIFA und des DFB bestimmen. Ebenfalls kann das DFL-Präsidium für die Saison 2020/21 im Rahmen der Vorgaben der FIFA die Zeiträume der Wechselperioden I und II für nationale und internationale Transfers verändern.

Zudem gibt es im weiteren Verlauf der Saison 2019/20 die Möglichkeit, ein Spiel aus übergeordneten zwingenden rechtlichen, organisatorischen und/oder sicherheitstechnischen Gründen kurzfristig in einem anderen Stadion auszutragen. Hintergrund ist, dass durch die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auch die Entwicklung eines nur regionalen beziehungsweise lokalen Infektionsgeschehens denkbar ist, welches unter Umständen die Durchführung eines Spiels an dem vorgesehenen Spielort kurzfristig unmöglich macht, während an einem anderen Spielort gespielt werden kann.

+++ Donnerstag, 7. Mai, 15 Uhr +++

Saison-Fortsetzung am 16. Mai – Rückkehr von Bundesliga und 2. Bundesliga startet mit dem 26. Spieltag - SVS nimmt Spielbetrieb am 16. Mai mit der Partie beim FC Erzgebirge Aue auf (Anpfiff: 13 Uhr)

Die 36 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga haben am heutigen Donnerstag im Rahmen einer außerordentlichen DFL-Mitgliederversammlung per Videokonferenz die Wiederaufnahme des Spielbetriebs besprochen. Nachdem das DFL-Präsidium am gestrigen Tage grundsätzlich eine Saison-Fortsetzung „ab dem 15. Mai“ beschlossen hatte, wurde nun der 16. Mai als genaues Datum abschließend festgelegt. Damit orientiert sich die DFL am Wortlaut der Entscheidung von Bund und Ländern, wonach „ab der zweiten Mai-Hälfte“ eine Rückkehr von Bundesliga und 2. Bundesliga vertretbar ist.

Die Saison wird in beiden Ligen mit dem 26. Spieltag fortgesetzt, die weiteren Spieltage folgen in der ursprünglich vorgesehenen Reihenfolge.

Damit steht auch fest, dass der SV Sandhausen am Samstag, 16. Mai, mit der Partie beim FC Erzgebirge Aue den Spielbetrieb wieder aufnimmt (Anpfiff: 13 Uhr).
Es ist geplant, dass der jeweils letzte Spieltag von Bundesliga bzw. 2. Bundesliga am 27. beziehungsweise 28. Juni ausgetragen wird. Da für die terminliche Festlegung der Spieltage bis Saisonende eine Anpassung des Rahmenterminkalenders erforderlich ist, gibt es hierzu derzeit finale Abstimmungsgespräche mit dem DFB.

Die zweite Welle der vor dem Start ins Mannschaftstraining vorgesehenen Corona-Tests ist unterdessen abgeschlossen. Sie umfasste 1.695 Proben. Dabei wurden zwei Infektionsfälle identifiziert und unmittelbar den örtlichen Gesundheitsämtern gemeldet, welche über die zu ergreifenden Maßnahmen entscheiden.
Link zum vollständigen Spielplan

+++ Mittwoch, 6. Mai, 17:10 Uhr +++

Politik ermöglicht Saison-Fortsetzung ab der zweiten Mai-Hälfte

Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Regierungschefinnen und -chefs der Bundesländer haben am heutigen Mittwoch entschieden, dass die Saison-Fortsetzung für die Bundesliga und 2. Bundesliga ab der zweiten Mai-Hälfte möglich ist. Hierzu erklärt Christian Seifert, DFL-Geschäftsführer und Sprecher des DFL-Präsidiums:

„Die heutige Entscheidung ist eine gute Nachricht für die Bundesliga und die 2. Bundesliga. Sie ist verbunden mit einer großen Verantwortung für die Clubs und ihre Angestellten, die medizinischen und organisatorischen Vorgaben diszipliniert umzusetzen. Spiele ohne Stadion-Zuschauer sind für niemanden eine ideale Lösung. Es ist in einer für einige Clubs existenzbedrohenden Krise allerdings die einzige Möglichkeit, den Fortbestand der Ligen in ihrer jetzigen Form zu bewahren. Mein Dank gilt an diesem Tag den politischen Entscheidungsträgern aus Bund und Ländern für ihr Vertrauen.“

Auch die Verantwortlichen des SV Sandhausen zeigen sich erfreut über die Entscheidung seitens der Politik.

SVS-Präsident Jürgen Machmeier: „Wir sind alle sehr erleichtert, dass unsere Spieler wieder in ihr normales Berufsleben einsteigen können. In diesem Zusammenhang muss man allen handelnden Personen der DFL-Task-Force für diese professionelle Zusammenarbeit, die sicherlich mit sehr viel Mühe und Zeitaufwand verbunden war, ein Dank aussprechen - dafür, dass die Voraussetzungen geschaffen wurden, dass die Politik nun diese weitreichende Entscheidung treffen kann. Ein Dank auch an die Politik, die es uns und vielen anderen Berufen auch ermöglicht, ihrer Arbeit nachzugehen. Das ist ein Vertrauensvorschuss, und wir werden alles dafür geben, diesen zurückzuzahlen.“

SVS-Geschäftsführer Volker Piegsa: „Die Erleichterung ist riesengroß. Es freut mich sowohl für unseren Verein als auch für meine Kollegen in der Bundesliga und der Zweiten Liga enorm, dass wir nach dieser Entscheidung wieder zurück an unsere Arbeitsplätze können. Wir tragen damit eine große Verantwortung, um dem Konzept, das von der DFL hervorragend ausgearbeitet wurde, gerecht zu werden, und dass wir alles, was darin gefordert wird, nachhaltig umsetzen können.“

Der Sportliche Leiter des SVS, Mikayil Kabaca, betont: „Wir sind sehr froh und glücklich, dass wir jetzt Gewissheit haben. Ich glaube, es ist für alle Beteiligten in dieser Phase ein Meilenstein, weil bisher nicht abzusehen war, wann die Liga wieder starten kann. Die Maßnahmen sind alle klar, wir befolgen sie bis ins Detail. Es geht jetzt Schlag auf Schlag, und wir müssen auf den Ligastart vorbereitet sein.“

SVS-Cheftrainer Uwe Koschinat: „Die Situation ist so außergewöhnlich wie sie es wohl noch nie war. Wir hatten in den zurückliegenden Wochen die spannende Aufgabe, unter athletischen und fußballerischen Gesichtspunkten zu arbeiten, allerdings ohne das Salz in der Suppe, sprich die Zweikämpfe und Spielformen, in denen du gewinnst oder verlierst. Ab morgen geht es für uns darum, den Betrieb wieder scharf zu schalten. Trainingssteuerung und ein sensibler Umgang mit einzelnen Spielern werden nun ganz wichtig werden. Es wird eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe, denn für uns steht sportlich noch sehr viel auf dem Spiel.“  

+++ Dienstag, 5. Mai, 16 Uhr +++

Jürgen Machmeier und Volker Piegsa äußern sich zu aktuellen Themen

In einem Pressegespräch haben sich Jürgen Machmeier, Präsident des SV Sandhausen, und Geschäftsführer Volker Piegsa am Samstag, den 02.05., zur aktuellen Situation beim SVS geäußert. Themen waren unter anderen die aktuellen Hygienevorschriften und die Durchführung von Corona-Tests beim SVS, die wirtschaftliche Situation beim SV Sandhausen und die Zusammenarbeit mit der DFL. Wir fassen die wichtigsten Aussagen zusammen.

Jürgen Machmeier zur allgemeinen Situation mit Blick auf eine mögliche Fortsetzung der Saison ohne Zuschauer: „Es ist klar, wir alle hoffen, dass wir in absehbarer Zeit die Freigabe der Politik zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs bekommen. Wir hoffen, dass wir unseren Job bald wieder ausüben können und unsere Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz zurückkehren dürfen. Es gibt keine Branche, die sich solch strenge Hygienevorschriften auferlegt wie der Profifußball.“

Volker Piegsa zu den aktuellen Hygienevorschriften und der Durchführung von Corona-Tests beim SV Sandhausen: „Wir befinden uns in der Vorbereitung sowohl auf sogenannte Sonderspieltage als auch auf ein mögliches Mannschaftstraining. Die Vereine haben die Aufgabe, sich auf Grundlage des ausgearbeiteten Konzepts der DFL akribisch vorzubereiten. Dazu gehört zum Beispiel, dass jeder Verein einen Hygienebeauftragten benennen muss. Bei uns ist das unser Mannschaftsarzt Dr. Nikolaus Streich. Er ist maßgeblich dafür verantwortlich, den Kontakt zur DFL und zu den Laboren zu halten sowie für die ganze Abwicklung der Hygienemaßnahmen beim SV Sandhausen. Am Freitagmorgen, den 01.05., haben wir in Zusammenarbeit mit ausgewählten Laboren die ersten Corona-Tests bei Spielern aus unserem Profikader durchgeführt. Ein wesentlicher Punkt ist, dass ein Spieler zweimal negativ getestet werden muss, um sich für ein Mannschaftstraining zu qualifizieren, sobald es vonseiten der Politik und der Gesundheitsämter dafür die Freigabe gibt. Was die Geschäftsstelle betrifft, arbeiten wir vor Ort weiterhin nur in einem kleinen Team und verhalten uns allen Regeln entsprechend. Ich möchte an dieser Stelle auch noch mal meinen Dank aussprechen an alle Mitarbeiter des SV Sandhausen, die für die Maßnahme Kurzarbeit und Gehaltsverzicht sehr viel Verständnis aufgebracht haben. Es geht letztlich auch darum, dass wir abseits des sportlichen Bereichs als mittelständisches Unternehmen mit 170 Mitarbeitern alles dafür tun, den Betrieb wieder aufnehmen zu können.“

Jürgen Machmeier zum Umgang der Mannschaft mit den Maßnahmen: „Die Spieler und das Funktionsteam gehen mit den Maßnahmen sehr gut um. Das Training ohne Körperkontakt ist für den Moment zur Normalität geworden. Es findet in Siebenergruppen statt und zieht sich dementsprechend über mehrere Stunden, die Torhüter trainieren in einer Fünfergruppe. Die Spieler duschen zu Hause, sie kommen komplett umgezogen zum Training. Aber das, was sich auf dem Trainingsgelände abspielt, ist für die Spieler die geringste Herausforderung. Die viel größere Aufgabe besteht darin, sich im privaten Umfeld an alle Vorgaben zu halten, und auch da gehen die Spieler sehr diszipliniert mit der Situation um. Die bisherigen Corona-Tests zeigen das. Ein großes Lob aber auch an alle Einwohner, die dazu beigetragen haben, dass wir in unserer Region insgesamt auf einem guten Weg sind.“

Volker Piegsa zur organisatorischen Vorbereitung auf mögliche Geisterspiele: „Es ist klar, dass das Personenaufkommen bei möglichen Geisterspielen deutlich reduziert ausfallen wird. Das Konzept sieht vor, dass es im Stadion Zonen geben wird, in denen sich die bei einem Spiel anwesenden Personen aufhalten, aufgeteilt in ihre jeweilige Funktionsgruppe. Darauf sind wir vorbereitet.“

Volker Piegsa zur Situation eines Neustarts mitten in der Saison: „Wir müssen uns bewusst machen, dass nur noch neun Spieltage anstehen. An neun Spieltagen lässt sich nicht mehr viel korrigieren, sofern man erst mal drei, vier Spieltage benötigt, um sich auf diese neue Situation einzustellen. Das gilt für viele Mannschaften, die noch nach unten schauen müssen. In einer vollen Runde mit 34 Spieltagen kann man auch mal einen schlechten Start am Ende der Saison korrigieren. Das ist nun in dieser Form nicht möglich.“

Jürgen Machmeier zur wirtschaftlichen Situation des SV Sandhausen: „Wir haben vor einigen Wochen erklärt, dass der SV Sandhausen nicht zu jenen Vereinen zählt, bei denen die Gefahr einer Insolvenz besteht. Daran hat sich nichts geändert. Mittlerweile ist es auch so, dass wir auch im Fall eines Saisonabbruchs gesichert wären. Daran haben wir in den vergangenen Wochen hart gearbeitet. Beim Blick zurück auf den Anfang der Saison hat uns der Transfer von Philipp Förster zum VfB Stuttgart geholfen. Sportlich für uns ein Riesenverlust, aber wirtschaftlich hat er uns in die Situation gebracht, dass wir diese Krise nun überstehen können. Weitere Puzzleteile sind die beantragte Kurzarbeit auf der Geschäftsstelle, dem NLZ, sowie dem Gehaltsverzicht in den Bereichen Geschäftsführung, Sportliche Leitung, Trainerteam und bei den Spielern. Wir haben uns zudem frühzeitig entschieden, ein KfW-Darlehen aufzunehmen. Wir konnten so unseren Mitarbeitern auf der Geschäftsstelle und den Spielern den Arbeitsplatz sichern. Klar ist: Die Solidarität und Unterstützung, die wir von unseren Sponsoren und Partnern in den vergangenen Wochen erfahren haben, ist absolut außergewöhnlich. Es ist eine Bestätigung für unsere Arbeit in den vergangenen Jahren und gibt uns Planungssicherheit, trotz der großen Delle, die die Corona-Krise auch beim SV Sandhausen hinterlässt.“

Volker Piegsa zur Unterstützung von Partnern und Sponsoren: „In den vielen persönlichen Gesprächen mit den Sponsoren und Partnern, die sicher intensiver als in den letzten Jahren waren, konnten wir unseren Plan für die Zukunft darlegen. Wir sind sehr froh darüber, dass viele unserer Partner und Sponsoren auch trotz Corona-Krise in der Lage sind, uns weiter zu unterstützen. Dieses Commitment ist außerordentlich und wir bedanken uns an dieser Stelle sehr dafür.“

Jürgen Machmeier zur Planung des Kaders für die kommende Saison: „Wir haben in den vergangenen Wochen mit der Verlängerung der Verträge des Geschäftsführers, des Sportlichen Leiters und des kompletten Trainerteams Signale gesendet. Auch die Kaderplanung hat mittlerweile begonnen. Aber die Situation ist natürlich nicht so, wie sie sich normalerweise zu diesem Zeitpunkt in einer Saison darstellt. Alles läuft vorsichtig ab. Wichtig ist, dass wir einen klaren Plan haben, in welche Richtung es gehen soll und welche Position wie besetzt werden soll für die kommende Saison.“

Jürgen Machmeier zur Arbeit der DFL in der Corona-Krise: „Zunächst einmal muss man festhalten, dass Christian Seifert als Vorsitzender der Geschäftsführung der DFL einen grandiosen Job macht. Ich glaube, es gibt nicht viele, die diese Aufgabe so intelligent lösen und das Schiff Profifußball in dieser Art durch diese sehr raue See navigieren könnten. Dass er sich Gedanken über den Fußball in der Zukunft macht mit Aussagen über mögliche Gehaltsobergrenzen und eine andere Art des Wirtschaftens, ist in der aktuellen Zeit die richtige Botschaft, die die Vereine aufgreifen müssen.“

+++ Dienstag, 23. April, 16:30 Uhr +++

Stellungnahme des DFL-Präsidium:

Vereinbarungen mit Medienpartnern ermöglichen schrittweise Liquiditätssicherung in Abhängigkeit zum Saisonverlauf bis 30. Juni

• Bundesliga und 2. Bundesliga für Saison-Fortsetzung im Mai vorbereitet – Entscheidung über Wiederbeginn liegt bei den zuständigen Verantwortungsträgern in der Politik

• Verbindliches Medizin-Konzept sowie Leitfaden zur Stadion-Organisation vorgelegt – DFL stellt Corona-Tests für den Öffentlichen Gesundheitsdienst im Wert von 500.000 Euro zur Verfügung 

• Solidaritätsaktion: 7,5 Millionen Euro für 3. Liga und Frauen-Bundesliga

Nach intensiven Gesprächen in den zurückliegenden Wochen hat die DFL Deutsche Fußball Liga mit nahezu allen nationalen Medienpartnern Vereinbarungen hinsichtlich der zu erwartenden Zahlungen geschlossen. Auf diese Weise wird es der DFL ermöglicht, sämtlichen Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga schrittweise und in Abhängigkeit vom weiteren Saisonverlauf Liquidität bis zum geplanten Saisonende am 30. Juni zur Verfügung zu stellen.

Über die Einigungen informierte die DFL heute im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Klar ist aber auch: Sollte die Saison nicht wieder starten können oder abgebrochen werden, greifen gewisse Mechanismen zur Rückführung der Zahlungen. Dies könnte erneut zu wirtschaftlichen Engpässen führen.

Mit Blick auf den Spielbetrieb sind die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga vorbereitet, die aktuelle Saison im Mai ohne Stadion-Zuschauer fortzusetzen. Bislang hatte die Mitgliederversammlung die Spielzeit bis zum 30. April ausgesetzt. Die Entscheidung über den Wiederbeginn liegt selbstverständlich bei den zuständigen Verantwortungsträgern in der Politik.

Um bestmögliche medizinische Rahmenbedingungen zu gewährleisten, wurde in der Mitgliederversammlung zudem ein verbindliches Konzept vorgelegt. Die von der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ unter Leitung von Prof. Dr. Tim Meyer erarbeiteten verbindlichen Vorgaben sehen unter anderem strenge Hygiene-Vorgaben, engmaschige Testungen sowie permanentes Monitoring vor. In diesem Zusammenhang wurde mit fünf Labor-Verbünden eine Kooperationsvereinbarung zur fachärztlichen Unterstützung abgeschlossen. Alle fünf Labore sind Mitglieder des Verbandes „Akkreditierte Labore in der Medizin“ (ALM e.V.). Dabei handelt es sich um die Unternehmen Sonic Healthcare, LADR, Labor Berlin, Synlab und Dr. Wisplinghoff. Diese werden durch eine bundesweite Abdeckung fachärztlicher Labore eine Umsetzung des Konzeptes unterstützen. Weiterhin wird mit Sonic Healthcare ein Vertrag zur flächendeckenden Antikörper-Testung der Spieler in Form einer klinischen Studie abgeschlossen.

Alle Labore haben schriftlich versichert, dass die derzeitigen Kapazitäten ausreichend sind und dass durch Covid-19-Tests von Spielern der Bundesliga und 2. Bundesliga keine Einschränkungen oder Limitierungen der Testkapazitäten auftreten. Laut Lagebericht des Robert-Koch-Instituts vom 22. April liegt das Volumen der Testkapazitäten aktuell bei 818.000 pro Woche, auf Basis von Wochenarbeitstagen. Der Profi-Fußball würde davon nicht einmal 0,4 Prozent belegen. Es ist außerdem davon auszugehen, dass die in Deutschland verfügbaren Laborkapazitäten sogar noch weiter zunehmen werden.

Die DFL wird über das derzeit geplante Testvolumen hinaus für 500.000 Euro weitere Testkapazitäten zur Verfügung stellen. Diese sollen in Absprache mit dem Bundesgesundheitsministerium im Öffentlichen Gesundheitsdienst eingesetzt werden – zum Beispiel in Pflegeheimen. Sollte aus gleich welchen Gründen der Testbedarf der Clubs geringer ausfallen, werden die frei werdenden Kapazitäten ebenfalls dem Öffentlichen Gesundheitsdienst zur Verfügung gestellt.

In den Stadien soll zudem der Personalaufwand in den Bereichen Sport, allgemeine Organisation und Medien verbindlich auf ein Minimum reduziert werden. In der Bundesliga sind 98 Personen im Innenraum und 115 auf der Tribüne vorgesehen – also maximal 213 Personen im Stadion. Auf dem Außengelände sind, je nach Stadion, maximal 109 weitere Personen, unter anderem Ordnungskräfte, geplant. In der 2. Bundesliga sind im Innenraum 90 Personen sowie 98 auf der Tribüne vorgesehen – also höchstens 188 Personen im Stadion. Hinzu kommen maximal 82 Personen auf dem Außengelände. Darüber hinaus hat das DFL-Präsidium zudem einen ersten Beschluss zur teilweisen Verwendung des Solidarfonds gefasst, der durch die vier diesjährigen Champions-League-Teilnehmer FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer 04 Leverkusen bereitgestellt wurde. Demnach werden mit einer Summe von 7,5 Millionen Euro kurzfristig die 3. Liga sowie die Frauen-Bundesliga unterstützt werden. Dabei sind die 2. Mannschaften von Bundesliga-Clubs sowie deren Frauen-Teams ausgenommen. Das bedeutet: 19 Clubs der 3. Liga und 6 Vereine der Frauen-Bundesliga werden jeweils mit der gleichen Summe unterstützt. Die Zahlungen sind ausdrücklich an keine weiteren Bedingungen geknüpft.

+++ Dienstag, 21. April, 17 Uhr +++

Stellungnahme des DFL-Präsidiums

Das Präsidium der DFL Deutsche Fußball Liga ist am heutigen Dienstag zu einer gemeinsamen Sitzung per Video-Schalte zusammengekommen. Dabei wurde die derzeitige Diskussion rund um eine Fortführung des Spielbetriebs von Bundesliga und 2. Bundesliga erörtert. Hierzu erklärt das DFL-Präsidium abschließend folgendes:

  • Die Äußerungen einiger Ministerpräsidenten, aber auch der Sportminister-Konferenz mit Blick auf einen Wiederbeginn ohne Stadion-Zuschauer im Mai sind gute Nachrichten für den Profifußball. DFL und Clubs sind sich ihrer Verantwortung bewusst. Die „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ wird bei der kommenden Mitgliederversammlung am Donnerstag ein detailliertes verbindliches Konzept mit strengen Hygiene-Vorgaben, erforderlichen Testungen und permanentem Monitoring vorstellen. Gleichzeitig wird es übergeordnete Vorgaben für die Spiel-Organisation mit einem Minimum an Erwerbstätigen in den Stadien geben. Unabhängig davon bleibt die Entscheidung über eine Fortsetzung der Saison und die finale Festlegung eines konkreten Termins selbstverständlich bei den zuständigen politischen Gremien.
     
  • Es geht an den Fakten vorbei, wenn unterstellt wird, dass eine mögliche engmaschige Testung eine Unterversorgung der Bevölkerung verursache. Die Test-Kapazitäten sind in den vergangenen Wochen massiv gesteigert worden. Diese Entwicklung wird unter anderem durch die „Akkreditierten Labore in der Medizin“ (ALM) bestätigt: Nach jüngsten Erhebungen stehen dort derzeit 640.000 Test pro Woche zur Verfügung, das entspricht einer Steigerung der Tageskapazitäten von mehr als 300 Prozent in den vergangenen fünf Wochen. Das derzeit diskutierte Konzept der DFL erfordert weniger als 0,5 Prozent der aktuellen Testkapazität. Hinzu kommt: Die bestehenden Kapazitäten werden laut ALM nicht ausgeschöpft. Völlig klar ist aber auch: Sollte es durch künftige Entwicklungen – z.B. eine zweite Corona-Infektionswelle – tatsächlich Engpässe geben, wird die DFL die Versorgung der Bevölkerung selbstverständlich nicht beeinträchtigen.
     
  • Das DFL-Präsidium appelliert an alle Profis und Clubs, weiterhin verantwortlich mit der aktuellen Situation umzugehen. Insbesondere wäre es nicht im Sinne der Sache und erst recht nicht öffentlich vermittelbar, wenn vorzeitig ins reguläre Mannschaftstraining zurückgekehrt würde. Um individuelle Wettbewerbsvorteile mit Blick auf eine möglicherweise baldige Fortsetzung des Spielbetriebs zu erzielen, darf nicht die übergeordnete Perspektive ignoriert werden.
     
  • Das DFL-Präsidium ist sich darüber im Klaren: Spiele ohne Zuschauer möchte niemand. Sie sind derzeit für einige Clubs die einzige Möglichkeit, die wirtschaftliche Existenz auch als Arbeitgeber zu sichern. Ziel muss es sein, Bundesliga und 2. Bundesliga in der Form zu bewahren, wie viele Menschen sie seit Jahrzehnten schätzen – mit großer Tradition, Stimmung in den Stadien und einer Vielfalt an Vereinen. Wir wollen nicht, dass eine wirtschaftliche Krise zu Strukturbrüchen führt, die irreparabel sein könnten und das Gesicht des deutschen Profifußballs einschneidend verändern.
     
  • Das DFL-Präsidium weiß um die gesellschaftliche Verantwortung des Profifußballs. In diesem Zusammenhang ist es an allen Entscheidungsträgern, auch Selbstkritik zu üben mit Blick auf Fehlentwicklungen in den vergangenen Jahren. Es steht außer Frage, dass künftig Nachhaltigkeit, Stabilität und Bodenständigkeit zu den entscheidenden Werten gehören müssen. Diese Werte gilt es nach Überwindung der akuten Krise in konkrete Maßnahmen umzusetzen.

+++ Dienstag, 14. April, 13:45 Uhr +++

Gruppentraining am Hardtwald

Zu Beginn dieser Woche beginnt der SV Sandhausen mit dem Training von bis zu fünf Spielern am Hardtwald.
„Wir freuen uns die Gruppengröße etwas erhöhen zu können. Nach der notwendigen Zwangspause ist das für die Mannschaft und das Trainerteam natürlich eine positive Weiterentwicklung", zeigt sich der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca erfreut über die Situation. „Ich möchte an dieser Stelle aber auch betonen, dass alle vorgegebenen und notwendigen Hygienevorschriften nach wie vor befolgt und eingehalten werden. Das Kontaktverbot und die Abstandsregel werden natürlich berücksichtigt.“
Seit dem heutigen Dienstag trainiert die Mannschaft von Cheftrainer Uwe Koschinat abwechselnd in Fünfergruppen, der nächstenmöglichen Erweiterung im Trainingsbetrieb. „Wir hoffen, dass wir die Gruppengröße zeitnah weiter steigern können und der Einstieg ins Mannschaftstraining in absehbarerer Zeit möglich ist“, schaut Kabaca voraus, wohl wissend, dass die Entwicklung der Gesamtlage dabei die entscheidende Rolle spielt.

In der letzten Woche waren die Profis in Zweiergruppen auf den Trainingsplatz zurückgekehrt. Ergänzt werdendie Trainingseinheiten nach wie vor auch von individuellem Training im „Homeoffice“.

+++ Mittwoch, 08. April, 14:25 Uhr +++

Profis des SV Sandhausen trainieren in Kleingruppen

Die Profifußballer des SV Sandhausen haben mittlerweile das Training in Kleingruppen am Hardtwald aufgenommen.
Eine Anfang der Woche in Kraft getretene Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg enthält eine Ausnahmegenehmigung für Profisportler und erlaubt ihnen wieder das Training im Freien –unter Einhaltung von Hygiene-und Abstandsregeln.

Der SV Sandhausen befolgt während des Trainingsbetriebs in Kleingruppen alle vorgegebenen Hygienevorschriften. Die Profis absolvieren unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ohne Körperkontakt die Trainingseinheiten, geduscht wird anschließend zuhause. Die Freude über die Möglichkeit des Trainings ist bei der Mannschaft unverkennbar.

Seit Montag, 16. März, hatten sich die Profifußballer des SV Sandhausen mit Trainingsplänen individuell in Heimarbeit fitgehalten. Das individuelle Training war zweimal bis einschließlich 5. April verlängert worden.

+++ Montag, 06. April, 9 Uhr +++

Aktueller Stand zur „Task Force Sportmedizin / Sonderspielbetrieb“

Die DFL berichtet auf ihrer Internetseite:

In den vergangenen Tagen ist auch öffentlich viel über die Arbeit der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ diskutiert und spekuliert worden. Hierzu folgender aktueller Informationsstand: Die Task Force, die am vergangenen Dienstag im Rahmen der DFL-Mitgliederversammlung ins Leben gerufen wurde, hat in den zurückliegenden Tagen wie angekündigt ihre Arbeit aufgenommen. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es weder Beschlüsse noch Vorfestlegungen. Dass es unterschiedliche Denkansätze gibt, liegt in der Natur der Sache. Die Task Force wird die enge Abstimmung mit externen Experten und staatlichen Stellen suchen, um gemeinsame Lösungsansätze zu finden. Selbstverständlich hat in allen Lebensbereichen der Gesellschaft die Eindämmung des Coronavirus höchste Priorität.

Hier finden Sie die Mitteilung vom vergangenen Dienstag, in der die DFL unter anderem über die Gründung der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ und deren Besetzung informiert hat.

+++ Mittwoch, 01. April, 12 Uhr +++

Die geplante, ordentliche Mitgliederversammlung (28. April 2020) muss aufgrund der Auswirkungen rund um das Coronavirus auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Wir werden zu gegebener Zeit über einen neuen Termin informieren und die Einladungen fristgerecht versenden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
SV Sandhausen 1916 e.V.

+++ Dienstag, 31. März, 15:30 Uhr +++

Mitgliederversammlung der DFL beschließt weitreichende Anpassungen im Lizenzierungsverfahren zur Entlastung der Clubs 

  • Einrichtung einer „Task Force Sportmedizin / Sonderspielbetrieb“
  • Standortbezogene Produktionskonzepte für Spiele ohne Stadionbesucher werden entwickelt
  • Aussetzung des Spielbetriebs in der Bundesliga und 2. Bundesliga bis 30. April bestätigt
  • Weitere Mitgliederversammlung für den 17. April geplant

Vor dem Hintergrund des Coronavirus und seiner Folgen haben die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga am heutigen Dienstag im Rahmen einer Mitgliederversammlung der DFL Deutsche Fußball Liga einstimmig beschlossen, den Spielbetrieb in der Bundesliga und 2. Bundesliga bis mindestens 30. April auszusetzen. Das Gremium, das erstmals in Form einer Video-Konferenz tagte, folgte damit einer Empfehlung des DFL-Präsidiums. Zudem wurde die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung für den 17. April festgelegt. 

In der heutigen Mitgliederversammlung wurden mögliche Szenarien und denkbare Handlungsoptionen für die kommenden Wochen und Monate vorgestellt. Im Wissen darüber, dass externe Faktoren wie die Verbreitung des Virus und die Bewertung durch die Politik für die Entwicklung in den kommenden Wochen maßgeblich sind, wurden folgende Punkte konkret beschlossen:

  • Maßnahmen-Paket Lizenzierung
    Da die derzeitige Unterbrechung des Spielbetriebs alle 36 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga gleichermaßen unverschuldet vor kaum planbare Herausforderungen stellt, werden die Vorgaben im Lizenzierungsverfahren vorübergehend an die Situation angepasst. Dies betrifft vor allem die Bestimmungen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und deren Prüfung vor und während einer Spielzeit. Ziel ist es, allen Clubs die Möglichkeit und Zeit zu geben, die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu bewältigen und den regulären Spielbetrieb fortzusetzen, um sämtliche Wettbewerbs-Entscheidungen auf sportlichem Weg zu erreichen.

    Konkret bedeutet das für die laufende Spielzeit, dass der Abzug von neun Gewinnpunkten als Sanktion für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens (§ 11 Nr. 5 der Lizenzierungsordnung) ausgesetzt wird. Im Fall einer Insolvenz in der kommenden Saison würde eine Sanktion in Höhe eines Abzugs von nur drei Punkten erfolgen. Weiterhin wird im jetzt anstehenden Lizenzierungsverfahren für die Spielzeit 2020/21 auf die Überprüfung der Liquiditätssituation der Clubs verzichtet. Allerdings zieht die DFL die Überprüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit während der nächsten Spielzeit von Ende Oktober auf Mitte September vor, um möglichst zeitnah auf Basis der Jahresabschlüsse zum 30. Juni 2020 ein realistisches Bild der wirtschaftlichen Lage der einzelnen Clubs zu erhalten. Sollten im Rahmen dieses Prüfverfahrens festgestellte Liquiditätslücken nicht geschlossen werden, wird dies ebenfalls nicht mehr mit einem Punktabzug sanktioniert, sondern mit einer Restriktion der Transfer-Aktivitäten des jeweiligen Clubs.

    Zur Saison 2021/22 soll das Lizenzierungsverfahren wieder in der üblichen Weise angewandt werden – als Garant für die wirtschaftliche Solidität und Stabilität des deutschen Profifußballs.
  • Einrichtung einer „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“
    Zur Erstellung eines Konzepts mit dem Ziel der medizinisch vertretbaren Fortführung des Spiel- und Trainingsbetriebes ist eine medizinische Task Force gegründet worden. Diese wird im ersten Schritt alle Covid-19 Fälle bei den Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga zentral dokumentieren. Darüber hinaus wird von der Kommission ein Vorgehen erarbeitet, mit dem eine engmaschige, unabhängige Testung von Spielern und weiterem Personal unter anderem unmittelbar vor den Spieltagen durchgeführt werden kann. Weiterhin werden sowohl organisatorische Maßnahmen im Stadion zur Vermeidung von Übertragungen (Hygiene, Desinfektion, Distanz etc.) als auch spezielle Abläufe bei der Spiel- und Trainings-Organisation definiert und in einem Leitfaden einheitlich festschrieben. Dabei wird eine enge Abstimmung mit externen Experten und Behörden gesucht.

    Den Vorsitz der Task Force übernimmt Prof. Dr. med. Tim Meyer, ärztlicher Direktor des Instituts für Sport- und Präventivmedizin an der Universität des Saarlandes und zugleich Arzt der deutschen Nationalmannschaft. Weitere Mitglieder sind unter anderem: Prof. Dr. med. Barbara Gärtner (Fachärztin für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie; Universität des Saarlandes), PD Dr. med. Werner Krutsch (Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie; FIFA Medical Centre of Excellence, Universitätsklinikum Regensburg) und Dr. med. Markus Braun (Leitender Arzt der Abteilung für Sportmedizin am Klinikum Westfalen, Mannschaftsarzt von Borussia Dortmund und Sprecher der Mannschaftsärzte).
  • Standortbezogene Produktionskonzepte für Spiele ohne Stadionbesucher
    Die Mitgliederversammlung hatte bereits am 16. März einstimmig zum Ziel erklärt, die aktuelle Saison bis Ende Juni zu Ende spielen zu wollen – gegebenenfalls gezwungenermaßen ohne Stadionzuschauer. Diese Spiele sollten – unter Voraussetzung der rechtlichen Zulässigkeit und selbstverständlich medizinischen Vertretbarkeit – mit einem möglichst geringen Personalaufwand in den Bereichen Sport, Medien und allgemeine Organisation in den Stadien durchgeführt werden. Ziel ist es, diesbezüglich klare Verabredungen innerhalb der Ligen zu treffen, um verbindliche und verlässliche Lösungen vorzulegen.

Hier der Link zur Pressekonferenz der DFL: https://www.dfl.de/de/aktuelles/die-pressekonferenz-nach-der-mitgliederversammlung-der-dfl-am-31-maerz-2020-in-voller-laenge/

+++ Montag, 30. März, 17:15 Uhr +++

SV Sandhausen reagiert auf Corona-Virus

In einem Treffen mit der Mannschaft sowie dem Trainer-und Funktionsteam haben Präsident Jürgen Machmeier, Geschäftsführer Volker Piegsa und der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca den Fahrplan für die nächsten Wochen besprochen.
Profimannschaft trainiert weiter individuell
„Das individuelle Training wird bis zum 05.04. verlängert. Danach werden wir entscheiden, ob eine Veränderung, z. B. das Training in Kleingruppen mit zwei Personen möglich ist“, erklärt Machmeier. „Ansonsten bleiben alle Regelungen bestehen. Wir habenan die Mannschaft appelliert, sich weiterhin professionell zu verhalten und verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen.“ Das hat das Team bisher absolut beherzigt. „Wir haben bisher keine Corona-Infektion zu beklagen, was für die Disziplin der Mannschaft spricht“, ergänzt Kabaca. In dieser Woche muss sich die Mannschaft jetzt weiterhin individuell fit halten. „Ich habe auch alle Anwesenden aufgefordert, die Situation vom Kopf her anzunehmen und sich nicht nur physisch, sondern auch psychisch damit auseinanderzusetzen“, appelliert Machmeier. Der Präsident sieht in dieser Phase eine große Herausforderung an jeden Einzelnen, da die Ungewissheit in Bezug auf einen möglichen Trainingsbeginn und eine eventuelle Fortführung des Spielbetriebsgroß ist.

Auch Profis verzichten auf Gehalt

Die Geschäftsstelle hatte bereits in den beiden letzten Wochen ihr Wirken auf ein personelles Minimum verkleinert. „Die Kommunikation mit den Kollegen im Homeoffice klappt gut“, gibt Geschäftsführer Piegsa einen Zwischenstand. „Wir werden ab April trotzdem in die Kurzarbeit gehen müssen, solange der Spielbetrieb ausgesetzt ist, ist dieser Schritt unumgänglich.“ Da passt es, dass auch mit den Profis sowie dem Trainer- und Funktionsteam eine Einigung bezüglich eines Gehaltsverzichts erzielt werden konnte. „Dass die Mannschaft, die Trainer und das Team drumherum sich dem Verein und allen anderen Mitarbeitern gegenüber solidarisch erklären, ist ein tolles Zeichen für unser Zusammengehörigkeitsgefühl“, freut sich Machmeier. „Nach guten Gesprächen wollen auch die Profis und wir im Mannschaftsumfeld dazu beitragen, dass der Verein diese Phase möglichst gut übersteht“, erklärt Kabaca, der neben Geschäftsführer Piegsa sich ebenfalls zu einem Gehaltsverzicht bereit erklärte. Über die prozentuale Höhe des Gehaltsverzichts wurde unter allen Beteiligten Stillschweigen vereinbart.

Wie es prinzipiell weiter geht, wird am morgigen Dienstag bei der nächsten Zusammenkunft auf DFL-Ebene besprochen.

Die SVS-Geschäftsstelle ist weiterhin per Mail an info(at)svs1916.de erreichbar, Fanartikel sind über den Online-Shop erhältlich.

+++ Dienstag, 24. März, 16:50 Uhr +++

DFL-Präsidium empfiehlt Aussetzung von Bundesliga und 2. Bundesliga bis mindestens 30. April - Medienrechte-Ausschreibung wird verschoben

Zur Vorbereitung der Mitgliederversammlung der Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga am 31. März ist das Präsidium der DFL Deutsche Fußball Liga heute im Rahmen einer mehrstündigen Video-Konferenz zusammengekommen. Mit Blick auf die Folgen des Corona-Virus wurden dabei mögliche Szenarien und denkbare Handlungsoptionen erörtert. Diese sollen im Laufe der Woche weiter strukturiert und dann der Mitgliederversammlung zur Diskussion gestellt werden.
Das Präsidium ist sich im Klaren darüber, dass alle Szenarien und Handlungsoptionen auch von externen Faktoren abhängig sind, auf deren Entwicklung DFL und Clubs nur begrenzt oder teilweise gar keinen Einfluss haben: u.a. die weitere Verbreitung des Virus und die Bewertung der Lage durch die Politik. Vor diesem Hintergrund wird das Präsidium der Mitgliederversammlung eine weitere Aussetzung des Spielbetriebs in der Bundesliga und 2. Bundesliga bis mindestens 30. April empfehlen.

Angesichts der potenziell existenzgefährdenden Situation einiger Clubs und aus Verantwortung für einen Wirtschaftszweig mit 56.000 direkt und indirekt Beschäftigten hatte die Mitgliederversammlung am 16. März einstimmig das Ziel vertreten, die Saison bis zum 30. Juni zu Ende spielen zu wollen, soweit dies rechtlich zulässig und selbstverständlich gesundheitlich vertretbar ist. Diesbezüglich arbeitet die DFL derzeit unter Hochdruck an Konzepten, Spiele zu gegebenem Zeitpunkt - der Situation geschuldet - auch ohne Stadion-Zuschauer und mit einem Minimal-Einsatz von Arbeitskräften in den Bereichen Sport, allgemeine Organisation und Medien durchzuführen. Anders als im Amateur- und Breitensport oder bei sonstigen Freizeitveranstaltungen wäre dann nur Personal im Stadion, das an diesem Arbeitsplatz einer Erwerbstätigkeit nachgeht.
Angesichts der derzeitigen Situation hat das DFL-Präsidium zudem entschieden, die geplante Ausschreibung der Medienrechte zu verschieben. Anstelle des ursprünglich geplanten Termins im Mai ist eine Vergabe ab Juni dieses Jahres vorgesehen. Das Bundeskartellamt hatte der DFL am vergangenen Freitag grünes Licht für das eingereichte Vermarktungskonzept gegeben. Ziel der DFL ist es, den Fokus zunächst auf die Bewältigung der gegenwärtigen Herausforderungen zu richten.

+++ Montag, 23. März, 9:50 Uhr +++

Der SV Sandhausen informiert, dass die Profis auch in dieser Woche, also vom 23. bis zum 29. März, individuell zu Hause trainieren werden. Das in der vergangenen Woche veranlasste Heimtraining wird somit vorerst um eine Woche verlängert.

+++ Montag, 16. März, 18:30 Uhr +++

SV Sandhausen reagiert auf Corona-Virus

Nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) passt der SV Sandhausen seine Geschäftstätigkeit den aktuellen Gegebenheiten durch die Auswirkungen des Corona-Virus an.

Saison wird unterbrochen

Bis zum 2. April werden die Bundesliga und die 2. Liga ihre Spiele vorerst aussetzen, das wurde auf der außerordentlichen DFL-Mitgliederversammlung am heutigen Montagnachmittag beschlossen. Demnach wird nach dem 26. auch der 27. Spieltag abgesagt und verschoben. In der Woche ab dem 30. März werden sich die DFL-Mitglieder erneut treffen und besprechen, wie weiter verfahren wird und die Situation neu bewertet. „An dieser Stelle geht es in allererster Linie um die Gesundheit“, betont SVS-Präsident Jürgen Machmeier. „Wir haben die Verpflichtung auf die derzeitigen Gegebenheiten zu reagieren und mit den zuständigen Gesundheitsbehörden in enger Abstimmung zu agieren. Dies betrifft sowohl Sofortmaßnahmen im sportlichen Bereich als auch zum Schutz der Menschen rund um den Fußball. Hierbei werden aller 36 Profivereine unter dem Dach der DFL einheitlich und einvernehmlich zusammenwirken.“

„Der deutsche Profifußball trägt die Verantwortung für rund 56.000 Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt bei den Clubs und deren Tochtergesellschaften angestellt sind“, ergänzt Geschäftsführer Volker Piegsa, am Hardtwald für die Belegschaft verantwortlich. „Wir werden uns auch weiterhin intensiv und wohl überlegt damit auseinandersetzen, wann der richtige Zeitpunkt ist, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen und die Runde zu Ende zu spielen. Dies ist für alle von existentieller Bedeutung.“

Weitere Informationen zur DFL-Pressekonferenz auch unter https://www.dfl.de/de/aktuelles/

Profimannschaft trainiert individuell

„Die Profis werden vorerst bis zum kommenden Montag, den 23. März individuell zuhause nach vorgegebenen Plänen trainieren“, erklärt Machmeier. „Sie sind zudem verpflichtet ihre sozialen Kontakte auf die Familien zu reduzieren, sich der allgemeinen Situation gemäß und vor allem professionell zu verhalten. Dazu gehört beispielsweise öffentliche Aktivitäten zu vermeiden und ihren Gesundheitszustand regelmäßig und verantwortungsvoll zu überprüfen.“

NLZ bleibt geschlossen

Komplett geschlossen bleibt das Nachwuchsleistungszentrum des Vereins. „Unter den gegebenen Umständen schließen wir den Trainingsbetrieb im NLZ. Spieler, Trainer und Offizielle sind informiert und werden nach individuellen Trainingsplänen arbeiten“, erläutert Machmeier. Die NLZ-Geschäftsstelle stellt eine Bereitschaft für Nachfragen zur Verfügung, die Erreichbarkeit ist per Mail an info(at)svs1916.de sichergestellt.

Geschäftsstelle und Fanshop bleiben die nächsten 14-Tage geschlossen

Darüber hinaus passen der Fanshop und die Geschäftsstelle sich den Gegebenheiten an. „Wir werden den Fanshop vorerst inklusive Freitag, den 27. März schließen. Wann wir wieder öffnen, werden wir rechtzeitig bekannt geben“, sagt Piegsa. „Die Geschäftsstelle wird mit einer Bereitschafts-Besetzung arbeiten, die weiteren Mitarbeiter werden per Homeoffice ihre Arbeit durchführen oder nach Absprache alternative Möglichkeiten nutzen. Wir bitten von persönlichen Besuchen am Hardtwald abzusehen, die Geschäftsstelle ist per Mail an info(at)svs1916.de erreichbar“, so Piegsa weiter. „Auch hier hat die Gesundheit der Mitarbeiter höchste Priorität. Wir müssen alle sorgsam und verantwortungsvoll mit der Situation umgehen.“

SVS informiert über geplante Veranstaltungen

Mindestens bis zum Ende der Osterferien werden alle von SVS-Seite her geplanten Veranstaltungen abgesagt. Alle beteiligten Partner oder Sponsoren, Kooperationsvereine oder Teilnehmer an Fußballcamps oder Fördertrainingseinheiten werden darüber noch einmal separat informiert.

+++ Montag, 16. März, 13:45 Uhr +++

Im Zuge der allgemeinen Entwicklung bezüglich des Corona-Virus nimmt der SV Sandhausen folgende Anpassungen vor:

Der Fan- und Ticketshop des SVS wird bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Es wird kein Training rund um den Hardtwald stattfinden.

Die Geschäftsstelle des SVS ist in dieser Woche (16.-22. März) per E-Mail an info(at)svs1916.de erreichbar. 

Ausfallen wird zudem die Lesung des Journalisten Erik Wegener im Hardtwald-Restaurant am Stadion, die für Dienstag, 17.03., 19:16 Uhr, angesetzt war.

Der SV Sandhausen bedankt sich für das Verständnis.

+++ Freitag, 13. März +++

Ein von dynamischen Entwicklungen geprägter Tag. Die Zusammenfassung: Um 10:20 Uhr gibt die DFL bekannt, dass das Spiel des SVS beim FC Erzgebirge Aue am Samstag, 14. März, um 13 Uhr ohne Zuschauer stattfinden wird.

Um 16:12 Uhr verkündet der Verband dann, dass der 26. Spieltag in der Bundesliga und 2. Liga und verlegt wird - und damit auch das Spiel des SVS in Aue. Der Spielbetrieb soll bis einschließlich 2. April ausgesetzt werden, heißt es in der Mitteilung.

Auch die Nachwuchsteams des SV Sandhausen setzen vorerst aus. Das gibt der Badische Fußballverband (bfv) bekannt.

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