SV SANDHAUSEN

Die Top-Facts zum Spiel SVS-H96

Nach dem Unentschieden auf St. Pauli (1:1) und einer kurzen Trainingswoche steht für die Männer vom Hardtwald am heutigen Freitagabend bereits die nächste Partie an: Hannover 96 ist zu Gast im BWT-Stadion am Hardtwald, Anpfiff ist um 18.30 Uhr.

Bilanz in der 2. Liga

Die Zweitliga-Bilanz des SVS gegen die Hannoveraner kann sich sehen lassen: In acht Begegnungen konnte der SVS vier Siege verbuchen, 3-mal wurden die Punkte geteilt. Nur eine Partie ging an die Niedersachsen.

Letzte Aufeinandertreffen

In der vergangenen Saison konnte der SVS beide Spiele gegen die Hannoveraner gewinnen: Das Hinspiel in der Heinz-von-Heiden-Arena endete mit 2:1. Im ersten Spiel nach der Rückkehr von Alois Schwartz an den Hardtwald sorgten Immanuel Höhn und Daniel Keita-Ruel für die drei Punkte, die einem Befreiungsschlag gleichkamen. Das Rückspiel brannte sich in das Gedächtnis vieler Fußballfans ein: Chima Okoroji erzielte am Hardtwald das bisher schönste Tor seiner Karriere, als er einen Eckball direkt im Tor der Gäste unterbrachte. Mit diesem Treffer zum 1:0 ebnete er den Weg für den Heimsieg: Mit einer scharfen Hereingabe erzwang Okoroji einen weiteren Treffer, Janik Bachmann sorgte kurz vor dem Ende für die 3:1-Entscheidung.

Zuhause ungeschlagen

Bisher läuft es gegen die Niedersachsen gut für den SVS – vor allem zuhause. Keines der vier Heimspiele ging verloren, 3-mal erkämpfte sich das Team vom Hardtwald drei Punkte. Nur das erste Aufeinandertreffen am letzten Spieltag der Saison 2016/17 endete mit einem 1:1-Unentschieden, was den Bundesliga-Aufstieg der Hannoveraner bedeutete.

Wenig zugelassen

Den SVS und Hannover 96 eint derzeit die Fähigkeit, wenige Treffer zu kassieren: In der laufenden Spielzeit mussten die Keeper beider Mannschaften jeweils 10-mal den Ball aus dem Tornetz fischen. Nur die Teams auf den ersten drei Plätzen, Paderborn (8), Heidenheim und der HSV (beide 5), ließen weniger Treffer zu. Während bei Hannover im bisherigen Saisonverlauf 3-mal die Null stand, gelang dies dem SVS bislang in den Heimspielen gegen Düsseldorf und Kaiserslautern.

Gelbsünder unter sich

Wenn es um gelbe Karten geht, führen der SVS und die Niedersachsen die Unterhaus-Tabelle an: Mit 26 Verwarnungen steht der SVS knapp vor Hannover, die 24-mal vom Schiedsrichter verwarnt wurden. Luka Kranjc und Fabian Kunze (beide 4) sahen aufseiten der Gäste am häufigsten den gelben Karton, während im SVS-Dress Janik Bachmann und Tom Trybull (beide 3) die meisten Verwarnungen des Schiedsrichtergespanns hinnehmen mussten.

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